Consumer Products & Retail

Fitness für die „Brand New Order“

Im Handel und in der Konsumgüterindustrie (Consumer Products) vollziehen sich Revolutionen.

Kunden und Wettbewerber ändern sich rasant. Neue Ansprüche und Vorlieben erwachsen. Marken vergehen und entstehen. Die Welt erlebt das Ende der westlichen Dominanz.

Wer am umkämpften Konsumgütermarkt als Händler oder Produzent bestehen will, benötigt Schnelligkeit, Innovationskraft, Kreativität und eine klare Strategie. 

Wir haben die Teams und das Know-how für Consumer Products, um unsere Kunden fit zu machen für die „Brand New Order“. Wir kennen die neuen Spielregeln und stehen in engem Kontakt zu den erfolgreichsten Unternehmen. Zusammen mit 285 Führungskräften aus Top-Unternehmen haben wir eine Zukunftsmatrix für die Konsumgüterwirtschaft erstellt.

Wir sind der globale Marktführer in der Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung. In den Bereichen Assurance, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Advisory Services sind mehr als 190.000 Mitarbeiter an über 728 Standorten in 150 Ländern für EY tätig.

In Österreich stehen Ihnen rund 720 Mitarbeiter an 4 Standorten zur Verfügung. In Deutschland können Sie auf über 7.900 und in der Schweiz auf 2.000 Fachleute zugreifen.

Unsere Organisation gewährleistet Ihnen weltweit einheitliche und qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Ob mittelständisches Familienunternehmen oder internationaler Konzern, ob auf Wachstums- oder Konsolidierungskurs – für jede Situation haben wir erfahrene Fachleute.


  • „Brand New Order“: die neuen Spielregeln nutzen

    Alte oder neue Welt, stationär contra online, Tradition versus Social Media?

    Die Welt der Consumer Products ist aus den Fugen geraten und erfindet sich in immer neuen Konstellationen. Neben existenziellen Risiken entstehen auch immense Wertschöpfungschancen.

    Wir haben zusammen mit 285 Top-Managern aus den führenden Konsumgüterunternehmen die Welt der Consumer Products quasi neu vermessen. 

    Worauf kommt es in der „Brand New Order“ an? Was müssen Unternehmen anders machen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein? Die Ergebnisse sind dramatisch: Zwei Drittel der Führungskräfte erklären, dass sie ihre Geschäftsmodelle grundlegend neu aufstellen müssen. Drei Viertel sagen voraus, dass sie ihre gewohnten Margen ohne signifikante Neuausrichtung nicht halten können.

    Aus der Summe dieser Einschätzungen haben wir eine Zukunftsmatrix für die Konsumgüterwirtschaft erstellt. Mit unserer Hilfe können Sie Bewährtes und Innovatives, konventionelle und virtuelle Marktplätze, regionale und globale Strategien miteinander optimieren.

    Weitere Informationen:

  • Wachstumsmärkte: eine Milliarde neue Konsumenten

    Die Wachstumsmärkte in Asien, Lateinamerika und Afrika entscheiden maßgeblich über die Zukunftschancen der Konsumgüterunternehmen und des Handels.

    Die schnell wachsenden Länder können in zehn Jahren rund 70 Prozent des globalen Bruttoinlandsproduktes erwirtschaften. Dabei wird die Nachfrage nach Konsumgütern noch stärker als die Produktion steigen.

    Bis zum Jahr 2020 dürften eine Milliarde Menschen in die globale Mittelschicht aufsteigen. Bis 2030 könnten über 90 Prozent der globalen Mittelklasse in den neuen Wachstumsländern leben. Ein Großteil entfällt auf die BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China.

    Auch in anderen expansiven Ländern wie Indonesien, Mexiko, Pakistan, der Türkei, Nigeria, Angola oder Bangladesch geraten kaufkräftige Verbraucher verstärkt in den Fokus der Konsumgüterwirtschaft.

    Für international orientierte Händler und Konsumgüterunternehmen bieten sich immense Chancen. Gleichzeitig wächst in den neuen Wachstumsländern ein bislang unbekannte Konkurrenz heran. Dieser Wandel erfasst Retail & Consumer Products genauso gravierend wie die Automobil- oder Elektronikindustrie.

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  • Transaktionen: vor dem nächsten Schub

    Die konjunkturellen Unsicherheiten in Europa, den USA und anderen Märkten haben zuletzt dazu geführt, dass im globalen Konsumgütersektor weniger Fusionen und Akquisitionen stattfanden.

    Die Transaktionen fielen auf ihren niedrigsten Stand seit drei Jahren. Gleichwohl rechnen wir bald wieder mit einer Zunahme.

    Allein die 20 führenden Konsumgüterunternehmen haben rund 40 Milliarden US-Dollar an Liquiditätsreserven angehäuft. Viele scannen mögliche Übernahmekandidaten und führen Due-Diligence-Prüfungen durch.

    Dabei zeichnet sich ab, dass an die Stelle traditioneller M&A-Deals eher kleinere Transaktionen, Joint Ventures, Allianzen oder Kooperationsverträge treten. Sie dürften in vielen Fällen besser geeignet sein, Gewinne und Shareholder Value zu steigern.

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  • Maßgeschneiderte Lösungen

    Schwaches Wachstum in saturierten Märkten, schwierige Bedingungen in Schwellenländern, immer komplexere Absatzkanäle und selbstbewusstere Konsumenten – der Handel und die Konsumgüterwirtschaft müssen sich zahlreichen Herausforderungen stellen.

    Es gibt dabei keine Schablone für alle Consumer Products Unternehmen. Vielmehr findet eine intensive Segmentierung statt.

    Wir setzten im Handel und Konsumgüterbereich Schwerpunkte nach Produktgruppen. Für die Bereiche Nahrungsmittel, Getränke, Tabak, Haushaltswaren und Hygieneartikel haben wir spezielle Teams gebildet, um auf die Besonderheiten der jeweiligen Märkte detailliert einzugehen.

    Zusammen mit unserem globalen Konsumgüternetzwerk aus 15.000 Mitarbeitern sind wir in der Lage, für jedes Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

    Für einzelne Produktgruppen haben wir die Publikationsreihe „Talking“ ins Leben gerufen. Hier findet ein intensiver Austausch zwischen Ihren und unseren Fachleuten statt.

    Mit „Talking“ haben wir eine Plattform geschaffen, um Ihnen wichtige Informationen über strategische Entwicklungen in ausgewählten Bereichen zu übermitteln. „Talking Brewing“, „Talking Food“, „Talking Personal Care“ und „Talking Tobacco“ erscheinen alle drei bis vier Wochen.

    Weitere Informationen:



Kontakt

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Mag. Markus Jandl
Telefon +43 1 211 70 1095

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