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Consumer Products Publikationen - Ernst & Young - Österreich

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  • Piraten des 21. Jahrhunderts: Angriff auf die Konsumgüterindustrie

    Den europäischen Konsumgüterherstellern entsteht durch Produkt- und Markenpiraterie jährlich ein Schaden von rund 35 Milliarden Euro, das entspricht etwa zwei Prozent ihres gesamten Jahresumsatzes. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young. Darin wurden 2.500 europäische Verbraucher zu ihrer Einstellung zu Plagiaten befragt. Weiters wurden 27 europäische Konsumgüterhersteller in einer Trendanalyse zu ihrer Einschätzung hinsichtlich Produkt- und Markenpiraterie interviewt. Nach Einschätzung der befragten Unternehmen entwickelt sich die Produkt- und Markenpiraterie zu einer ernsten Bedrohung. Zwei Drittel der befragten Unternehmen sind regelmäßig von Produktfälschungen betroffen.

    Link zur Pressemitteilung
    Download der Studie (2,3 MB) 

  • „LOHAS“-Studie – Ergebnisse der Verbraucherumfrage aus vier Ländern zusammengefasst

    Im Herbst letzten Jahres wurde die Studie „LOHAS - Lifestyle Of Health And Sustainability“ in den Ländern Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden unabhängig voneinander durchgeführt. Als Teilaspekt dieser Studien zum Konsumverhalten wurden über 3.000 Verbraucher länderübergeifend dazu befragt, welchen Stellenwert ausgewählte Themen in den Bereichen Gesundheit und Nachhaltigkeit bei ihren Kaufentscheidungen haben. Die Ergebnisse dieser Verbraucherumfrage in den vier erwähnten Ländern wurden jetzt gegenübergestellt und zusammengefasst. Ziel dieser Auswertung war es, die Einflüsse auf die Kaufentscheidungen von Verbrauchern zu erforschen. Die Ergebnisse zeigen, dass der Trend zu einem gesundheitsbewussten und nachhaltigen Lebensstil boomt.

    Die LOHAS-Bewegung wächst kontinuierlich und findet Ausdruck in einem aktiveren und anspruchsvolleren Konsumverhalten. Im Mittelpunkt dieser Entwicklung stehen zum einen die Vorteile für den Einzelnen wie Gesundheit, Wohlbefinden und Genuss. Zum anderen wirkt sich auch das wachsende Bewusstsein für soziale Verantwortung, ethisch unbedenkliche Geschäftspraktiken, fairen Handel und Nachhaltigkeit auf das Konsumverhalten aus. Bei der Produktwahl sind Verbraucher nicht nur um ihrer selbst willen anspruchsvoller geworden. Sie machen sich auch Gedanken darüber, welche direkten und indirekten Folgen ihr Konsumverhalten auf die Umwelt hat. Gütesiegel wie „Bio“, „aus fairem Handel“, „aus nachhaltiger Produktion“ und ethische Geschäftspraktiken beeinflussen deshalb zunehmend die Kaufentscheidungen der Kunden.

    Download der Zusammenfassung in englischer Sprache (PDF - 500 KB, 2 Seiten) 


  • Studie: LOHAS – Lifestyle of Health and Sustainability

    Die Mehrzahl der Österreicher bevorzugt nach eigener Aussage Bio-Produkte: Rund 80 % der Befragten würden grundsätzlich lieber zur Bio-Alternative greifen – auch wenn es sich um eine andere Marke als die bisher bevorzugte handelt. 86 Prozent der Verbraucher sind grundsätzlich bereit, für ein Bio-Produkt mehr zu bezahlen als für ein herkömmliches Konkurrenzprodukt. Über 50 Prozent sind sogar bereit für ein Bio-Produkt einen Aufschlag von bis zu zwanzig Prozent zu zahlen. Das sind Ergebnisse einer Studie des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young, die den Markt für Bio- und Fair-Trade-Produkte untersucht hat.

    Download der Studie: LOHAS – Lifestyle of Health and Sustainability (PDF - 820 KB, 44 Seiten)


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