EY mit CODE_n auf der CeBIT 2014

Insights

  • Share

 

Sie möchten mehr erfahren? Unsere Interviews geben Antworten auf die spannendsten Fragen:

  • Wo stehen die Gewinner des letztjährigen CODE_n Wettbewerbs heute?
  • Wie schätzt Prof. Dr. Pohlmann, geschäftsführender Direktor des Instituts für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule, die aktuelle Sicherheitslage im Bereich Big Data ein?
  • Weshalb erachtet Mark Smith, Mitglied der EY-Geschäftsführung, die Förderung von Innovationen für zukunftsentscheidend?

 

“Pioneering ideas need investment”

Interview with Mark Smith, Member of the Management, EY Germany

EY Code_n insights - Mark Smith

Mark Smith on EY’s role in CODE_n at CeBIT, one of the world’s leading startup programs, fostering innovation and revolutionary IT business models – and why innovation is no end in itself.

To start with a basic question, why does EY partner with CODE_n?

Mark Smith
Today, economies and organizations are subject to fundamental transformation that will significantly accelerate in the future. The ongoing data revolution, big data in short, is a key driver of transformational change that will impact all important industry sectors – from Health, Automotive, Finance, Environment, Energy to IT, Retail and Consumer, Telecommunications and various others.

CODE_n is a unique platform seeking to connect established companies, SMEs and mezzanine investors with young, pioneering IT-entrepreneurs whose ideas have the potential to drive the data revolution – for partnering, investment, acquisition and mutual interest.

Speaking of mutual interest- how would you define it?

Mark Smith
Although big Data is on the minds of executives and CIOs around the world, it sometimes still seems to be unclear how to mine and manage it for sustainable growth.

Established companies have a vast experience in their business sectors. But they definitely need fresh input of technology innovators to be able to compete in a future that will be driven or at least strongly supported by big data.

On the other hand, pioneering ideas need investment. CODE_n is a perfect platform to connect both sides - to bridge the gap between the demand for innovation and the suppliers of innovative ideas and concepts.

What is EY’s role in the CODE_n process?

Mark Smith
In addition to our global partnership with CODE_n, we play a major role in selecting and evaluating highly innovative IT business models that have the chance to survive and prosper in the market in the long term, and to develop into attractive investments. Here, we profit from our expertise and experience gained in our “Entrepreneur of the Year” contest and proprietary methodology developed and used in our advisory practice, allowing us to develop best-practice selection criteria and to enable the whole CODE_n selection process.

Furthermore, we help organize and communicate this groundbreaking event and provide visitors with the opportunity to discuss with EY professionals how big data has the potential to impact and transform their own business models. Adding to the afore-mentioned, we help startups to further mature and grow their business operations and we assist potential investors in respective evaluation, selection and acquisition activities.

 

“Growth would be impossible without innovation, particularly in our hemisphere where innovation is the one key competitive differentiator in global competition.” Mark Smith, Member of the Management, EY Germany

 

You follow a greater vision when partnering programs like CODE_n?

Mark Smith
Definitely. We see it as our mission to support both established industry players and innovative market entrants in driving innovation and progress.

At EY, we are deeply convinced that the world works better when business works better. In this better working world, trust increases, so capital flows smoothly and investors make informed decisions. Businesses grow sustainably, employment rises, consumers spend and governments invest in their citizens.

 

„Internet ohne Sicherheit ist wie Fahren ohne Führerschein“

Interview mit Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule, Gelsenkirchen

EY Code_n insights - Professor Pohlmann

Professor Dr. Pohlmann ist anerkannter Spezialist für Datensicherheit in Deutschland. Er engagiert sich für proaktive Sicherheitssysteme, die den Mittelstand und damit den Standort Deutschland wirkungsvoller vor Industriespionage über das Internet schützen.

Kann der Innovationsstandort Deutschland durch Datenabschöpfung in Frage gestellt werden?

Prof. Dr. Pohlmann
Ja. Die Angriffe auf IT-Systeme werden verteilter, raffinierter und professioneller ausgeführt. Dies verursacht Milliardenschäden.

Die IT-Kriminalität erfährt eine zunehmende Industrialisierung und damit eine nicht zu unterschätzende und nie dagewesen professionalisierte Nachhaltigkeit. Diese spiegelt sich in der Wahrscheinlichkeit von Angriffen wider.


Kann Big-Data-Security heute schon Sicherheitsprobleme lösen?

Prof. Dr. Pohlmann
Der Bereich Big-Data-Security soll mit so viel Input von sicherheitsrelevanten Informationen und Kontextinformationen wie möglich die Beurteilung der IT-Sicherheitssituation ermöglichen, damit deutlich mehr Angriffe erkannt werden können.

Daher ist Big-Data-Security ein Ansatz, der uns helfen könnte, komplexe Sicherheitsprobleme und Schäden zu vermeiden oder zu reduzieren.

Aber ob Big-Data-Security das intelligente Finden der Nadel im Heuhaufen darstellt –  oder eher das Finden der Nadel durch das Verstreuen zusätzlichen Heus noch schwerer macht, muss sich im Praxistest erst noch herausstellen.

Was kann der deutsche Mittelstand tun, um die Datensicherheit zu erhöhen?

Prof. Dr. Pohlmann
Um sich angemessen schützen zu können, ist erst einmal zu definieren, welche Daten im Unternehmen überhaupt schützenswert sind und wo überall diese Daten gespeichert sind.

Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass im Schnitt nur ungefähr fünf Prozent aller vorhandenen Daten in den Unternehmen besonders schützenswert sind. Für das Aufspüren und Klassifizieren dieser schützenswerten Daten werden im Markt Sicherheitslösungen angeboten, die diesen Prozess unterstützen.

Welche Technologien und Maßnahmen können Abhilfe schaffen?

Prof. Dr. Pohlmann
Wir müssen weg von ausschließlich reaktiven hin zu modernen, proaktiven IT-Sicherheitssystemen, die eine Ausführung von intelligenter Malware, eines der größten Probleme zurzeit, verhindern können.

Solche proaktiven IT-Sicherheitssysteme arbeiten mit einem kleinen Sicherheitskern und Virtualisierung. Sie können Software messbar machen, isolieren, Anwendungen mit ihren Daten separieren und nachhaltige und angemessene IT-Sicherheit bieten.

Hierfür muss die Softwarearchitektur der IT-Endgeräte allerdings grundlegend anders aufgebaut sein als bisher. Außerdem müssen Sicherheits-Infrastrukturkomponenten gemeinsam umgesetzt werden, damit diese IT-Sicherheits- und Vertrauenstechnologien organisationsübergreifend genutzt werden können.

Auf der Forschungsebene wurden die Vorteile der proaktiven IT-Sicherheitssysteme schon längst dargestellt und nachgewiesen. Die ersten IT-Sicherheitsunternehmen bieten heute bereits ausgereifte Lösungen. Sie müssen von der Industrie und den Behörden nur eingeführt werden.

Welche konkreten Maßnahmen zur Datensicherheit gibt es heute?

Prof. Dr. Pohlmann
Ein gut abgesichertes Firmennetzwerk mit Hilfe von Firewall- und VPN-Systemen ist ein wichtiger Schritt - aber nicht der einzige.

Ein Vergleich mit dem Straßenverkehr ist hier sehr hilfreich. Ein Unternehmer würde niemanden mit einem Fahrzeug aus dem Fuhrpark fahren lassen, der keinen Führerschein hat und die Straßenverkehrsordnung nicht kennt. Mitarbeiter müssen eine ähnliche Kompetenz wie im Straßenverkehr entwickeln, bevor sie die Firmencomputer und das Internet aus dem Unternehmen heraus nutzen dürfen. Wir brauchen eine Art „Führerschein“-Wissen für die Nutzer.

 

„Das Bauchgefühl muss stimmen“

Martin Wesian, CTO des Start-ups Helioz, über Geistesblitze in der Tram, die Schwierigkeit, einen Investor zu finden, und die Notwendigkeit, an sein Produkt zu glauben.

EY Code_n insights - Mark Wesian von Helioz

Wie kamen Sie auf die Idee zu Ihrer Entwicklung?

Mir kam die Idee ganz spontan beim Zeitunglesen in der U-Bahn. Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich hatten herausgefunden, dass Wasser, das man in PET-Flaschen füllt, durch die Einwirkung von UV-Strahlen desinfiziert wird ‒ eine ebenso simple wie geniale Entdeckung! Denn unsauberes Trinkwasser ist die Ursache für viele Krankheiten wie beispielsweise Diarrhö, die in den betroffenen Ländern die zweithäufigste Todesursache bei Kindern unter fünf Jahren ist.

Allerdings scheiterten die Wissenschaftler bei ihrem Versuch, den Menschen diese einfache Desinfektionsmethode näherzubringen - unter anderem wegen des hohen Schulungsaufwands und der fehlenden Überprüfbarkeit. Die Menschen hatten ja keinen Anhaltspunkt, wann ihr Wasser keimfrei war.

Als ich dies in der U-Bahn las, kam mir die Idee zu meinem WADI: Was fehlte, war ein Indikator, der anzeigt, wann das Wasser in der PET-Flasche ausreichend mit UV bestrahlt und damit trinkbar ist. Ja, und dann habe ich diesen Indikator konstruiert.


Die Idee ist das eine, das marktfähige Produkt das andere. Was war die größte Schwierigkeit auf dem Weg dorthin?

Die Finanzierung! Sie hat uns Jahre gekostet. Das hing natürlich auch mit unserem Anspruch zusammen, weiter forschen und entwickeln zu können und vor allen Dingen sozial verantwortungsvoll zu arbeiten. Wenn wir diese Ideale über Bord geworfen hätten, wäre es mit der Finanzierung bestimmt einfacher gewesen.

Die Investoren wollten schnelles Geld sehen. Ein Kapitalgeber forderte von uns sogar, dass der WADI nach zwei Jahren kaputt gehen müsse. Letztendlich haben wir dann aber doch einen Investor gefunden, der prima zu uns passt. Ich bin stolz, dass wir durchgehalten und unsere Seele nicht verkauft haben.


Gab es einen Moment, in dem Sie ans Aufhören gedacht haben?

Ja, das war Ende 2012. Ich hatte jetzt zwei Jahre lang mit aller Kraft nach einem Investor gesucht. Ich bin um die halbe Welt gereist, habe unser Produkt vorgestellt und mit den verschiedensten Menschen gesprochen ‒ doch den richtigen Kapitalgeber hatte ich nicht gefunden.

Ich war kurz davor, alles hinzuschmeißen. Doch dann kam die Rettung von ganz nah: Auf dem Pioneers Festival in Wien lernte ich Anfang 2013 AC & Friends kennen. Sie sind mit ihrem Kapital bei uns eingestiegen. Seitdem geht es aufwärts!


Wenn Sie zurückblicken, was haben Sie gelernt?

Auf mein Bauchgefühl zu hören! Angebote, die mir gefühlsmäßig nicht passten, habe ich abgelehnt. Das war gut so, auch wenn sich dadurch unsere Entwicklung verzögert hat.

Das Zweite, was ich gelernt habe, ist Durchhaltevermögen. Man muss von seinem Produkt überzeugt sein. So haben mich Fotos von Kindern aus Kenia, die durch die Kraft der Sonne und mit Unterstützung von WADI ihr tägliches Wasser desinfiziert haben, unendlich motiviert.

Und schließlich ist das Netzwerken ganz wichtig. Im letzten Jahr war ich auf dem CODE_n-Forum in Hannover. Es bietet ein tolles Umfeld für Start-ups, für andere Unternehmen, für Kapitalgeber. Hier lassen sich Geschäfte machen ‒ oder zumindest ankurbeln.

Obwohl ich erst dachte, dass wir da gar nicht hingehören, war die Teilnahme für uns ein Riesenerfolg. Die ARD und BBC haben uns interviewt. Wir standen plötzlich auf der Telekom-Bühne, und Philipp Rösler hat uns den Kontakt mit der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) vermittelt. CODE_n war für uns der Wahnsinn!


Was sind Ihre nächsten Ziele?

Wir werden nun mit den in Serie produzierten WADIs unsere Vertriebspartner bedienen. Unsere Zielländer sind beispielsweise Äthiopien, Uganda, Thailand, Indien und Südafrika ‒ Länder, in denen das WADI dringend gebraucht wird.

In vielen Ländern können sich die Menschen das WADI selbst leisten. Aber in einigen armen Gebieten können sie die Kosten von etwa 15 Euro nicht selbst aufbringen. Wir sind also neben unseren Vertriebspartnern auch auf Regierungen und NGOs angewiesen, die für diese Menschen das WADI kaufen.

Für diese Organisationen brauchen wir jetzt noch länderspezifische Zertifizierungen, die bestätigen, dass das WADI tatsächlich hält, was es verspricht. Das ist noch eine riesige Aufgabe für uns. Aber ich bin überzeugt, dass wir auch die stemmen werden.

„CODE_n bietet ein tolles Umfeld für Start-ups, für andere Unternehmen, für Kapitalgeber. Hier lassen sich Geschäfte machen – oder zumindest ankurbeln.“ Martin Wesian, CTO des Start-up-Unternehmens Helioz.

 

„Ans Aufhören haben wir nie gedacht“

Interview mit CEO Markus Schulz vom Berliner Start-up-Unternehmen Changers.

EY Code_n insights - Changers

Was war die treibende Kraft hinter Ihrer Entwicklung?

Die Einsicht, dass wir etwas gegen den Klimawandel tun müssen, wenn wir auch morgen noch eine lebenswerte Welt vorfinden wollen. Und die Erkenntnis, dass jeder von uns seinen Teil dazu beitragen und für sein Mitmachen belohnt werden muss.

Wenn ich etwas ändern will, muss ich motivieren! Darum umfasst unsere Entwicklung nicht allein das Solarpanel und den Charger, der die Energie speichert und abgibt sowie den Energieverbrauch misst und die Verbindung zu unserer Homepage und zur Changers-Community herstellt.

Entscheidend sind die Changers-Credits: Für jede Wattstunde, die der User selbst erzeugt und die einem halben Gramm eingespartem CO2 entspricht, erhält er einen Credit. Auf dem Changers-Marktplatz können diese Credits gegen umweltfreundliche Produkte und Leistungen eingetauscht werden - beispielsweise gegen klimafreundliche Postsendungen oder fair gehandelten Kaffee.

Letztendlich haben wir ein komplettes Ökosystem auf der Basis eines ganz neuen und nachhaltigen Tauschwerts entwickelt.


Wie haben Sie Ihren Investor gefunden?

Das war nicht ganz einfach. Anfang 2010 haben wir ganz allein unseren Prototyp gebaut – ein kleines schwarzes Kästchen, das schon Energie speichern, abgeben und den Verbrauch messen konnte.

Mit diesem Kästchen haben wir unseren ersten Investor gefunden - ein Unternehmen aus der Solarbranche. Mit dessen Startkapital haben wir dann unseren endgültigen Charger entwickelt und sind in Produktion gegangen. Er wird übrigens im Saxony-Valley in Dresden hergestellt.

Für sein stylishes Design haben wir mehrere Awards gewonnen. Darauf sind wir total stolz. Mit der Solarkrise Ende 2011 geriet unser Investor allerdings in Schwierigkeiten - und wir standen vor der Insolvenz. Das war ein herber Schlag für uns.


Wie ging es nach der Insolvenz weiter?

Ans Aufhören haben wir nie gedacht. Dafür waren wir von unserer Idee viel zu sehr überzeugt. Die Insolvenz hatte ja auch nichts mit unserem Produkt zu tun, sondern war ein rein finanzielles Problem.

Deshalb haben wir alle unsere Ersparnisse zusammengelegt und unsere Entwicklung konsequent ausgebaut. Diese Entscheidung war richtig. Das haben uns die Verkaufszahlen von 5.000 Solar-Chargern, aber auch unsere permanent wachsende Changers-Community gezeigt.

Außerdem wurde unser internationales Patent, das wir bereits 2012 für unsere Idee angemeldet hatten, Mitte 2013 in den USA zugelassen. Damit hatten wir uns eine starke Ausgangsposition für neue Investoren aufgebaut.

Ende 2013 war es dann auch so weit: Wir konnten drei Business-Angels aus den Bereichen Erneuerbare Energien und e-Commerce, einen strategischen Industriepartner aus dem Bereich der Wasserstoffbrennstoffzellen-Entwicklung und ein Förderdarlehen des Landes Brandenburg für uns gewinnen.


Und Sie haben sogar den CODE_n-Innovationspreis erhalten…

Richtig, das war ein großartiges Ereignis. Meine Kollegin Daniela Schiffer stand mit Angela Merkel auf der Bühne. Und ich bekam von GFT-Chef und CODE_n-Gründer Ulrich Dietz einen Scheck überreicht.

Eine solche Anerkennung und Unterstützung für Start-up-Unternehmen ist schon etwas ganz Besonderes – wobei sie für uns gerade zu diesem Zeitpunkt mehr als willkommen war. Außerdem haben wir hier viele neue Leute kennen gelernt.

Ich finde es klasse, dass Unternehmen wie die GFT, die CeBIT und der Global Player EY solche Foren sponsern und damit Raum für neue Ideen geben. Das passiert viel zu selten. Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei.


Wenn Sie zurückblicken: Was haben Sie gelernt?

Ich weiß jetzt, dass eine Insolvenz nicht das Ende der Welt ist. Nach unserer Zahlungsunfähigkeit ließ uns der Insolvenzverwalter zwei Monate weiterarbeiten. Das Insolvenzrecht in Deutschland hat sich hier positiv geändert.

Außerdem habe ich gelernt, dass der Glaube an eine Idee unendliche Kräfte freisetzen kann. Sonst hätten wir auch nicht durchgehalten.

Aber es gab noch eine Erfahrung, die ich gemacht habe: Deutschland bietet wenig Raum für das Ausprobieren neuer und vielleicht auch ungewöhnlicher Ideen, deren Wert sich nicht sofort in Excel-Tabellen darstellen lässt. Bei uns hätten Twitter, YouTube und Google keine Chance gehabt.

Auch in den USA haben die Investoren nichts zu verschenken. Aber sie geben innovativen Ideen Freiraum und Zeit, sich zu entwickeln. Hier herrscht einfach eine größere Weitsicht.


Und wenn Sie nach vorne blicken: Was sind Ihre nächsten Pläne?

Wir wollen unsere Web-Plattform neu gestalten und noch interessanter machen. Dazu wollen wir auch unser Credits-System ausbauen und noch andere Verhaltensweisen belohnen, mit denen die Umwelt nachhaltig geschont und der Klimawandel aufgehalten werden kann. Hierzu stehen wir schon in Kontakt mit einigen internationalen Unternehmen.

Und dann wünschen wir uns natürlich, dass unser Solarpanel und unser Charger noch mehr Besitzer finden. Wenn „Changers“ zu einem Marken- und Erkennungszeichen für eine verantwortungsvolle Lebenseinstellung geworden ist, sind wir ganz nah am Ziel.