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Studien 2010 Auf dieser Seite haben wir eine Übersicht unserer 2010 veröffentlichten Studien für Sie bereitgestellt. | | | |
| Dezember 2010 
| | German Private Equity Activity 2010 Der deutsche Private Equity-Markt hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Während die Zahl der Transaktionen mit 44 Private-Equity-Deals im ersten Halbjahr 2010 deutlich unter dem Ni-veau des ersten Halbjahres lag, stieg der Wert der Transaktionen von auf 0,9 auf 2,5 Mrd. Euro. Insgesamt wurden im Jahr 2010 bei 101 Transaktionen 3,4 Milliarden Euro investiert. Damit erreicht der deutsche Private Equity-Markt den tiefsten Stand seit 2002. Angesichts des guten wirtschaftlichen Umfelds, zunehmender Aktivitäten in den letzten Wochen des Jahres 2010 und eines starken Marktwachstums in den Vereinigten Staaten und Großbritannien wird für das Jahr 2011 jedoch auch in Deutschland mit zunehmenden Aktivitäten gerechnet. |
| November 2010
| | Borderless security - Ernst & Young’s 2010 Global Information Security Survey Wenn Mitarbeiter sich sorglos auf sozialen Netzwerken tummeln oder in Foren Betriebsgeheimnisse ausplaudern, kann sich das zu einem erheblichen Risiko für die betroffenen Unternehmen auswachsen. Immer mehr Großunternehmen sind sich dieser Gefahr bewusst und versuchen, darauf mit verschiedenen Maßnahmen zu reagieren. Eine weltweite Befragung von 1.600 Unternehmen zeigt, dass 60 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass die Risiken durch neue Anwendungen und Technologien wie z.B. soziale Netzwerke, Web 2.0, mobile Endgeräte und Cloud-Computing zunehmen. Das sind Ergebnisse der diesjährigen „Global Information Security Survey“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. |
| November 2010 
| | Capital Confidence Barometer Deutschlands Großunternehmen sind in punkto Geschäftslage und Optimismus zwar Weltspitze und setzen weiter auf Expansion – ihr zukünftiges Wachstum wollen sie aber eher aus eigener Kraft stemmen. Unternehmen, die dennoch Übernahmen planen, wollen bevorzugt in Schwellenländern zukaufen. Weltweit ergibt sich ein ähnliches Bild: Zwar ist der Appetit auf Zukäufe insgesamt gesunken – Unternehmen aus Schwellenländern werden hingegen immer häufiger zum Ziel von Übernahmen. Zu diesen Ergebnissen kommt das dritte „Capital Confidence Barometer“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, einer Umfrage unter 1.000 Entscheidern in Großunternehmen weltweit, davon 105 aus Deutschland. |
| | | | | November 2010
| | Kreditmarktstudie – September 2010 Wie finanziert sich der Aufschwung? Die Angst vor einer flächendeckenden Kreditklemme hat einiges von ihrem Schrecken verloren. Dennoch wird es für viele Unternehmen kein Leichtes, die nötigen Mittel für ihre Investitionen und die Auftragsfinanzierung im inzwischen kraftvoll angelaufenen Aufschwung zu erlangen. Denn die Banken sind dabei, die Anforderungen an die Kreditvergabe weiter zu erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Wer finanziert den Aufschwung?“, die die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young jetzt zum zweiten Mal vorgelegt hat. Befragt wurden 570 Unternehmen und 120 Banken in Deutschland. |
| November 2010
| | Advanced Closing Benchmarking 2010 „Flexibler, aktueller, transparenter – wie schnell sind die Abschlussprozesse bei anderen Unternehmen und wie zuverlässig sind die publizierten Daten? Wie stellen Ihre Wettbewerber sicher, dass die Geschwindigkeit des Abschlusses nicht zu Lasten der Qualität geht?“ Obwohl das Thema Fast Close nicht mehr neu ist, ist es nach wie vor aktuell. Immer wieder werden wir als Wirtschaftsprüfungsgesellschaft nach unseren Erfahrungen zum Jahresabschlussprozess der gefragt. Die große Nachfrage durch Sie als unsere Mandanten, hat uns zu der vorliegenden Studie motiviert: Wir wollten für Sie herausfinden, ob sich in den letzten Jahren weitere Beschleunigungen in den Abschlussprozessen ergeben haben und was dazu beigetragen hat, diese zu erreichen. |
| November 2010 
| | Weihnachtsgeschenke 2010 Deutschland Die Deutschen wollen sich in diesem Jahr bei den Weihnachtsgeschenken großzügig zeigen und mehr ausgeben als im vergangenen Jahr: Bei durchschnittlich 232 Euro liegt das Budget, das sind sieben Euro mehr als 2009. Am meisten wollen die Befragten für Gutscheine, Kleidung und Bücher ausgeben. Und während Warenhäuser sich auf ein schwaches Weihnachtsgeschäft gefasst machen müssen, werden die Kunden vor allem in Fachmärkten und Fachgeschäften mehr Geld ausgeben als 2009. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Basis der Studie ist eine repräsentative Umfrage unter 2.000 Verbrauchern. |
| November 2010
| | Agribusiness in Deutschland 2010 Die Wirtschaftskrise brachte für das deutsche Agribusiness nur eine Verschnaufpause – nun stellt sich die Branche darauf ein, ihre Erfolgsgeschichte fortzuschreiben: Bis 2013 wird der Umsatz der zweitgrößten deutschen Branche voraussichtlich um 18 Prozent auf 246 Milliarden Euro steigen. Haupttreiber des Wachstums sind steigende Rohstoffpreise und ein steigender Nahrungsmittelbedarf infolge des Wachstums der Weltbevölkerung. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Agribusiness in Deutschland 2010“. Die Studie wurde von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness der Georg-August-Universität Göttingen erstellt und basiert auf einer Befragung von Top-Entscheidern aus 113 Unternehmen. |
| November 2010 
| | Technologie, Talente und Toleranz − Wie zukunftsfähig ist Deutschland? Deutschland genießt als Hochtechnologiestandort international höchstes Ansehen: Die Manager von 1200 forschungs- und entwicklungsintensiven Unternehmen aus aller Welt stufen in einer aktuellen Befragung den „Standort D“ nach den USA und neben Japan als eines der drei führenden Länder in Technologiefeldern wie Pharma- und Biotechnologie, Nanotechnik, Luft- und Raumfahrt oder Informationstechnik und Elektronik ein. Als Lieferant solcher Technologien landet die deutsche Wirtschaft sogar auf dem zweiten Platz nach den USA. Die Kehrseite der Attraktivität Deutschlands: Unternehmen aus aller Welt rekrutieren zunehmend deutsche Top-Fachkräfte. |
| Oktober 2010 
| | Ernst & Young Handelsbarometer Oktober 2010 Angesichts der überraschend guten Konjunkturentwicklung hoffen Deutschlands Einzelhändler auf volle Häuser und spendierfreudige Käufer zur Weihnachtszeit. Fast jeder zweite Händler erwartet, dass das diesjährige Weihnachtsgeschäft besser verlaufen wird als im Vorjahr – nur drei Prozent prognostizieren eine Verschlechterung. Besonders gut werden sich Unterhaltungselektronik und Schmuck verkaufen. Das sind Ergebnisse des „Handelsbarometers“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Die Studie basiert auf einer Befragung von 120 führenden Einzelhändlern und Konsumgüterproduzenten in Deutschland. |
| Oktober 2010
| | White paper: Profitabilität optimieren, Kosten managen - Controlling mit SAP BusinessObjects - Profitability and Cost Management Die Bedeutung von detaillierten, belastbaren sowie schnell verfügbaren Steuerungsinformationen aus dem Bereich Finanzen/Controlling steigt stetig. Die bestehenden Softwarelösungen werden diesen Anforderungen insbesondere im Bereich des Profitabilitäts- und Kostenmanagements nicht immer gerecht. In diesem Kontext positioniert sich die Softwarelösung Profitability and Cost Management (PCM) innerhalb der SAP BusinessObjects Enterprise Performance Management Solution. Das Whitepaper „Profitabilität optimieren, Kosten managen - Controlling mit SAP PCM“ zeigt die Funktionalitäten und Anwendungsbeispiele für SAP PCM im Detail auf. Es kann im Wesentlichen dazu genutzt werden, um unter Berücksichtigung individueller Steuerungsziele und Informationsanforderungen eine erste Einschätzung der Eignung von PCM für einen Einsatz im eigenen Unternehmen zu erhalten. |
| Oktober 2010
| | Neue Pflichten für Aufsichtsräte? Mit dem am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurde mit § 107 Abs. 3 Satz 2 AktG, der erstmals eine gesetzliche Kodifizierung von Prüfungsausschüssen (Audit Committees) enthält und die Überwachungspflichten von Aufsichtsräten konkretisiert, die Corporate Governance neu gestaltet. Demnach hat sich der Prüfungsausschuss mit der Überwachung des Rechnungslegungsprozesses, der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems, des Risikomanagementsystems und des internen Revisionssystems sowie mit der Überwachung der Abschlussprüfung zu befassen. Ernst & Young hat diese Neuregelung zum Anlass genommen, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Rechnungslegung und Wirtschaftsprüfung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Prof. Dr. Hans-Jürgen Kirsch) eine Studie zur Neufassung des § 107 Abs. 3 Satz 2 AktG und zu deren Bedeutung in der Überwachungspraxis durchzuführen. Die Ergebnisse zeigen eine grundsätzlich positive Resonanz auf die Neuregelungen, führen jedoch auch zu unmittelbarem Handlungsbedarf in Unternehmen. Download der Studie |
| Oktober 2010 
| | Global IPO update Quarter 3 October 2010 Der weltweite Markt für Börsengänge (Initial Public Offerings, kurz IPOs) hat sich im dritten Quartal 2010 dank anhaltend starker Aktivitäten in den Schwellenländern stabil gezeigt: Die Zahl der Börsengänge fiel zwar im Vergleich zum vorangegangenen Quartal von 311 auf 286, das Emissionsvolumen stieg aber von 47 auf 53 Milliarden US-Dollar. Haupttreiber des weltweiten IPO-Geschäfts sind weiterhin die aufstrebenden Schwellenländer. Das sind Ergebnisse des vierteljährlich durchgeführten weltweiten IPO-Barometers des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young. |
| Oktober 2010 
| | Ernst & Young Vertrauensindex Deutschland September 2010 Die starke Konjunkturerholung in Deutschland wird vorerst anhalten: Der Anteil der Unternehmer, die eine weitere Verbesserung ihrer eigenen Geschäftslage erwarten, steigt von 49 Prozent im Juni dieses Jahres auf derzeit 58 Prozent – und das, obwohl die Situation bereits außerordentlich gut ist: Derzeit bewerten 68 Prozent der Unternehmen ihre Lage positiv, im Juni lag der Anteil bei 61, vor einem Jahr bei 42 Prozent. Über eine schlechte Situation klagen aktuell nur noch acht Prozent der Betriebe. |
| September 2010
| | Ernst & Young Eurozone forecast Autumn 2010 Dank des überraschend starken Aufschwungs im 2. Quartal 2010 konnte die Wachstumsprognose für das Gesamtjahr 2010 von 0,8 auf 1,5 Prozent nach oben korrigiert werden. Allerdings wird das Wirtschaftswachstum in der Eurozone im weiteren Jahresverlauf nur noch eine geringe Dynamik aufweisen. Bereits 2011 wird das Wachstum auf 1,4 Prozent zurückgehen. Die Arbeitslosigkeit wird in der Eurozone voraussichtlich bis Mitte des Jahres 2011 weiter ansteigen – und dann einen Höchststand von über 16,3 Mio. Arbeitssuchenden erreichen. In Deutschland hingegen wird die Zahl der Arbeitslosen in den kommenden Jahren weiter kontinuierlich sinken. Das sind Ergebnisse der aktuellen Ausgabe der „Ernst & Young Eurozone Forecast“ (EEF). |
| September 2010 
| | Entwicklung der größten deutschen Banken Halbjahresvergleich 09/10 Vor allem dank stark gesunkener Zuführungen zur Risikovorsorge konnten die 14 größten deutschen Banken im ersten Halbjahr einen deutlich höheren Gewinn einfahren: nach 1,1 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2009 verdienten sie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres nach Steuern 4,3 Milliarden Euro. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. |
| September 2010
| | Wer gewinnt die Talente von morgen Internationale Top-Studenten zieht es als Berufs- und Lebensstandort vor allem in die USA, nach Großbritannien und nach Deutschland: 56 Prozent der Jungakademiker können sich vorstellen, nach ihrem Abschluss in den Vereinigten Staaten einen Job anzunehmen, 40 Prozent geben Großbritannien als einen ihrer bevorzugten Standorte an. Mit immerhin 27 Prozent der Nennungen rangiert Deutschland auf der Beliebtheitsskala an dritter Stelle, gefolgt von Frankreich (22 Prozent) und Australien (18 Prozent). Das sind Ergebnisse der Studie „Wer gewinnt die Talente von morgen?“, die auf einer Befragung von rund 1000 Studenten an ausländischen Top-Universitäten basiert. |
| September 2010
| | Real Estate Asset Management Studie "Immobilien" Sieben von zehn Befragten rechnen mit einer steigenden Nachfrage institutioneller Investoren nach Wohnungen in Deutschland. Damit steigen auch die Anforderungen an das Immobilienmanagement. Das sind einige der Ergebnisse der Real Estate Asset Management Studie 2010 der Ernst & Young Real Estate GmbH. Im Vordergrund stehen verstärkt die Themen Wertorientierung und Vermögensmanagement. Befragt wurden 35 Unternehmen – überwiegend Wohnungsbaugesellschaften und Asset Manager –, die am deutschen Markt aktiv sind. Die Studie ist als Hardkopie verfügbar und kann gegen eine Schutzgebühr von 75,- Euro über Kerstin Ulbrich bezogen werden. Bei Fragen stehen Ihnen Stefanie Frensch und Dietmar Fischer zur Verfügung. |
| August 2010
| | Gesundheitsbarometer 2010 Trotz anhaltender Diskussionen über das unterfinanzierte Gesundheitssystem, den Ärztemangel, eine Gesundheitsreform und steigende Krankenkassenbeiträge: Die Zufriedenheit der Deutschen mit der Gesundheitsversorgung ist im Lauf des vergangenen Jahres nicht gesunken, sondern sogar eher gestiegen. 87 Prozent der Bundesbürger bewerten die Gesundheitsversorgung in ihrer Region positiv – 18 Prozent sind sogar sehr zufrieden. Das sind Ergebnisse des „Gesundheitsbarometers 2010“ von Ernst & Young. Basis der Studie ist eine repräsentative Umfrage unter 1.500 Verbrauchern in Deutschland. |
| August 2010 
| | Mittelstandsbarometer August 2010 Der Deutsche Mittelstand hat die Wirtschaftskrise endgültig hinter sich gelassen. 90 Prozent der Mittelständler äußern sich zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage, jeder zweite bezeichnet sie sogar als uneingeschränkt gut. Und 43 Prozent der Unternehmer erwarten eine weitere Verbesserung der eigenen Geschäftslage, 59 Prozent glauben, dass sich die konjunkturelle Lage in Deutschland weiter verbessern wird. Das sind Ergebnisse des „Mittelstandsbarometers 2010“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Die Studie wird halbjährlich durchgeführt, ihr liegt eine Umfrage unter 700 mittelständischen Unternehmen in Deutschland zugrunde, die im Juli 2010 durchgeführt wurde. |
| August 2010
| | Planning for growth - Embracing the new "normal" Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die Märkte nachhaltig verändert. Die Unternehmen stehen jetzt vor der Aufgabe, hierauf adäquat zu reagieren. In unserer Studie „Planning for growth“ versuchen wir – auf Basis der Antworten von weltweit über 850 befragten Führungskräften und Stakeholdern – Handlungsoptionen aufzuzeigen. Die Studie umfasst einen Haupt- und sieben funktionale Reports. In den einzelnen Publikationen zeigen wir, welche Erwartungen die Unternehmen für die nächsten drei Jahre haben und was sie tun wollen, um auch in Zukunft erfolgreich zu agieren. Zwei entscheidende Faktoren, die für den zukünftigen Erfolg von Bedeutung sind, spielen hier eine Rolle: die Geschwindigkeit, mit der die Unternehmen auf Chancen und Risiken reagieren, und die Flexibilität, die dafür auf operativer Ebene notwendig ist. |
| August 2010
| | Bälle, Tore und Finanzen VII Studie zur wirtschaftlichen Situation des deutschen Profi-Fußballs Die weltweite Wirtschaftskrise hat auch die Bundesliga getroffen – 44 Prozent der Bundesliga-Klubs haben in der abgelaufenen Saison rote Zahlen geschrieben. Damit haben sich die pessimistischen Prognosen der Klubmanager aus dem vergangenen Jahr bewahrheitet. Für die kommende Saison geben die Klubs allerdings Entwarnung: Die wirtschaftliche Lage im deutschen Profifußball wird sich nach Einschätzung der Branche wieder verbessern. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Bälle, Tore und Finanzen VII“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die auf einer Befragung von 34 Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga basiert. |
| Juli 2010 
| | Private-Equity-Markt in Deutschland Der deutsche Private Equity-Markt hat die Talsohle noch nicht durchschritten: Während die Zahl der Transaktionen mit 57 Private-Equity-Deals im ersten Halbjahr 2010 exakt auf dem Niveau des zweiten Halbjahres 2009 verharrte, sank der Wert der Transaktionen deutlich von fünf auf 0,9 Milliarden Euro und erreichte damit den tiefsten Stand seit der ersten Jahreshälfte 2002. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die den deutschen Private-Equity-Markt untersucht. |
| Juli 2010
| | The DNA of the CFO Die Ergebnisse des Reports sind vielschichtig: Die C-Suite verlangt verstärkt nach der Expertise der CFOs, um in einer dynamischeren Welt flexibler auf die Änderungen des Marktes reagieren zu können, die strategischen Fähigkeiten gewinnen wieder an Bedeutung. Ein Drittel der Befragten gibt heute an, eine aktive Rolle in der Strategieplanung des Unternehmens zu haben, Tendenz steigend. Und dennoch: das "Kerngeschäft" von Präzision der Zahlen, Kostenmanagement, Risikomanagement und Cash Flow Planung hat im Rahmen der angespannten wirtschaftlichen Situation ebenfalls an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig müssen CFOs der Schwierigkeit begegnen, ihre Objektivität zu wahren, auch wenn Sie stärker ins Tagesgeschäft eingebunden sind, sie werden zunehmend zum Moderator der Geschäftsaktivitäten im Innen- und Außenverhältnis. |
| Juli 2010
| | Business Risk Report 2010 Das Risiko der mangelnden "Verfügbarkeit von Kapital" wird im Vergleich zum Vorjahr weniger kritisch eingeschätzt, so dass nun das Risiko "Regulierung und Compliance Fragestellungen“ auf Platz 1 liegt. Weiterhin wird auch im Jahr 2010 nur eine langsame Erholung nach der Wirtschaftskrise gesehen. „Fehlendes Management Talent“ wird als weitaus kritischer betrachtet als noch im letzten Jahr (von Platz 7 auf Platz 4). Schließlich schätzen die befragten Unternehmen die „Gefahr aus den Emerging Markets“ ebenfalls höher ein (von Platz 12 auf Platz 7). |
| Juli 2010 
| | Ernst & Young Vertrauensindex Deutschland - Juli 2010 Der robuste Aufschwung der deutschen Wirtschaft hält an: Aktuell bewerten 61 Prozent der Unternehmen ihre Lage positiv – im Februar dieses Jahres lag der Anteil nur bei 49 Prozent. Eine weitere Verbesserung im Verlauf des kommenden Jahres erwarten derzeit 68 Prozent. Gleichzeitig steigt auch das Vertrauen in die deutsche Industrie und den Dienstleistungssektor. Überschattet wird der Wirtschaftsaufschwung aber von den Sorgen um die Zukunft des Euro, die Folgen der hohen Staatsverschuldung und die Turbulenzen an den Finanzmärkten. |
| Juli 2010 
| | Bankenbarometer - Juli 2010 Trotz überwiegend guter Geschäftslage blicken Deutschlands Bankmanager wieder mit wachsender Besorgnis in die nähere Zukunft. Die anhaltenden Turbulenzen an den Finanzmärkten und die schwelende Eurokrise lassen die Hoffnungen auf eine nachhaltige Beruhigung der Märkte und einen robusten Konjunkturaufschwung schrumpfen. Die eigenen Geschäftserwartungen bleiben davon allerdings noch weitgehend unberührt. Die Prognose für die meisten Geschäftsbereiche fällt weiterhin positiv aus, wobei die größten Hoffnungen auf dem Firmenkundengeschäft ruhen. Das sind Ergebnisse des vierten „Bankenbarometers“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. |
| Juli 2010 
| | Global IPO update 2. Quartal 2010 Der weltweite Markt für Börsengänge (Initial Public Offerings, kurz IPOs) hat im zweiten Quartal 2010 weitgehend an die positive Entwicklung des Vorquartals angeknüpft: Die Zahl der Börsengänge stieg im Vergleich zum vorangegangenen Quartal von 289 auf 301, das Emissionsvolumen ging von 53 auf 46 Milliarden US-Dollar zurück. Haupttreiber des weltweiten IPO-Geschäfts sind die aufstrebenden Schwellenländer. Das sind Ergebnisse des vierteljährlich durchgeführten weltweiten IPO-Barometers des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young. |
| Juli 2010 
| | Kommunen in der Finanzkrise: Status Quo und Handlungsoptionen Die Wirtschaftskrise hat die deutschen Kommunen mit voller Wucht erreicht. Die Einnahmen der deutschen Kommunen werden 2010 deutlich zurückgehen, für 2011 ist nur eine leichte Erholung absehbar. Gleichzeitig steigen die Ausgaben trotz erheblicher Sparanstrengungen der Kommunen. Die Folge: Jede dritte Kommune kann keinen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, und die Verschuldung der Städte und Gemeinden steigt. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die auf einer Umfrage unter 300 deutschen Kommunen beruht. |
| Juni 2010
| | Studie zur Evaluation der Gegenfinanzierung der Unternehmensteuerreform 2008 Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 hatte die damalige Bundesregierung durch eine sichtbare Reduzierung des Körperschaftsteuersatzes versucht, inländisches unternehmerisches Engagement attraktiver zu machen. Ob dieses Ziel erreicht wurde, hat die Ernst & Young GmbH in einer umfangreichen Studie in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Clemens Fuest, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen und Forschungsdirektor des Centre for Business Taxation der Oxford University evaluiert. |
| Juni 2010
| | Eurozone Forecast Summer Edition June 2010 Die Gefahr von Staatsbankrotten mag zwar nicht mehr unmittelbar akut sein, die Krise in der Eurozone ist aber noch lange nicht überstanden – so das Ergebnis der aktuellen Ausgabe der Ernst & Young Eurozone Forecast (EEF) . Im Gegenteil: Die europaweiten Sparanstrengungen der Regierungen führen dazu, dass die Prognose für das Wachstum in der Eurozone für 2010 von 1,0 Prozent auf 0,8 Prozent und die Prognose für 2011 von 1,6 auf 1,3 Prozent nach unten korrigiert wird. Für Deutschland wird weiterhin ein Wachstum von 1,5 Prozent im Jahr 2010 prognostiziert. Um die bevorstehenden Herausforderungen zu bewältigen, bedarf es ernsthafter struktureller Reformen. Andernfalls droht insbesondere den südlichen Ländern der Eurozone ein „verlorenes Jahrzehnt“, wie es Japan in den 1990er Jahren erlebt hat. |
| Juni 2010
| | Gauging interest for plug-in hybrid and electric vehicles in select markets Die potenzielle Nachfrage nach Elektro- und Hybrid-Fahrzeugen hat weltweit inzwischen ein beachtliches Niveau erreicht: In Europa liegt der Anteil der Autofahrer, die sich für den Kauf eines Elektroautos interessieren, bei 22 Prozent, in China planen sogar 60 Prozent den Kauf. Wichtigstes Argument für einen eventuellen Kauf sind die Spritpreise – Umweltaspekte folgen mit deutlichem Abstand erst auf dem zweiten Platz. Doch die mangelnde Verfügbarkeit von Stromtankstellen, die noch hohen Fahrzeugpreise und die Sorge um die Reichweite der Batterien lassen die Verbraucher in aller Welt noch zögern. |
| Juni 2010 
| | Capital Confidence Zuversicht und Fokus auf Wachstum dominieren einen sich wandelnden Markt Die große Mehrheit der deutschen wie auch der weltweiten Unternehmen will wieder auf Wachstum umschalten, sei es organisch oder durch Zukäufe. Getragen wird diese positive Stimmung nicht nur von einer deutlich gestärkten generellen Zuversicht, sondern auch von der Einschätzung der Unternehmenslenker, spürbar finanzielle Handlungsfreiheit zurück gewonnen zu haben. Zu diesen Ergebnissen kommt das zweite „Capital Confidence Barometer“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, einer Umfrage unter 800 Entscheidern weltweit, davon 79 aus Deutschland. |
| Juni 2010
| | Standort Deutschland 2010 Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Deutschland ist aus Sicht ausländischer Manager der führende Standort in Europa und steigt im Ranking der weltweit attraktivsten Standorte vom sechsten auf den fünften Platz. Zudem wird Deutschland nach Meinung der Mehrheit der Befragten die Krise erfolgreich meistern – besser als die übrigen europäischen Länder. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zur Attraktivität des Wirtschaftsraums Europa. |
| Juni 2010
| | Trendbarometer Immobilienanlagen der Assekuranz 2010 Die Assekuranz agiert bei Immobilienanlagen noch risikobewusster. Deutsche Versicherungen und Pensionskassen wollen 2010 im Durchschnitt ca. 300 Millionen Euro in Immobilien investieren. Knapp 90 Prozent der Assekuranz favorisiert Immobilien in Deutschland, das bevorzugte Segment ist der Einzelhandel, gefolgt von Büro und Wohnen. Zu diesen Ergebnissen kommt das „Trendbarometer Immobilienanlagen der Assekuranz 2010“ basierend auf einer Befragung von 50 Unternehmen der Assekuranz. |
| Mai 2010
| | Wirtschaftskrise beschleunigt Krankenhaussterben Wegen wegbrechender Steuereinnahmen werden die deutschen Kommunen immer weniger in der Lage sein, Defizite ihrer kommunalen Krankenhäuser auszugleichen. Dies wird dazu führen, dass die Zahl der Klinikschließungen, -fusionen und -verkäufe wieder deutlich steigen wird. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die auf einer Befragung von 300 Krankenhausmanagern und 1.500 Verbrauchern in Deutschland beruht. |
| Mai 2010 
| | Entwicklung der Dax 2008/2009 Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Die im Dax-30 gelisteten Unternehmen konnten sich im Geschäftsjahr 2009 erfolgreich gegen die Krise stemmen. So sank der Gewinn nur leicht um drei Prozent, und die durchschnittliche Umsatzrendite stieg sogar von 2,7 auf 2,9 Prozent. Auch die durchschnittliche Eigenkapitalquote erhöhte sich – von 28,4 auf 30,3 Prozent. Der Gesamtumsatz der im Dax vertretenen Unternehmen ging hingegen deutlich zurück. Er belief sich 2009 auf 1.034 Milliarden Euro – zehn Prozent weniger als im Vorjahr. |
| April 2010
| | Deutscher Biotechnologie-Report 2010 Die deutsche Biotech-Branche konnte im Krisenjahr 2009 ihren Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres halten: Das so genannte Kernsegment, also Biotech-Unternehmen, die ihren Stammsitz in Deutschland haben, erreichte mit 960 Millionen Euro Umsatz exakt den Vorjahreswert. In einer erweiterten Betrachtung - analog der Analyse des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) - in der unter anderem auch in Deutschland ansässige Tochterfirmen ausländischer Biotech-Unternehmen zusammengefasst sind, stieg der Umsatz um weniger als ein Prozent von 2,19 Milliarden Euro auf 2,2 Milliarden Euro. |
| April 2010 
| | Ernst & Young Eurozone Forecast Frühjahr 2010 Viele der größeren EU-Mitgliedstaaten gehörten im letzten Jahr zwar zu den ersten Ländern, die die Rezession hinter sich lassen konnten, doch die kurzfristigen Aussichten für die Eurozone bleiben weiter gedämpft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Eurozone dürfte im Jahr 2010 nur um 1 Prozent und im Jahr 2011 nur um 1,6 Prozent wachsen. Dies sind die Ergebnisse der heute veröffentlichten ersten Ausgabe der Eernst & Young Eurozone Forecast (EEF) der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Bei den Arbeitslosenzahlen wird ein weiterer Anstieg bis auf einen Höchststand von 17 Millionen im ersten Halbjahr 2011 erwartet. |
| April 2010 
| | Global IPO update 1. Quartal 2010 Der weltweite Markt für Börsengänge (Initial Public Offerings, kurz IPOs) hat zum Jahresbeginn 2010 an die positive Entwicklung des Vorquartals angeknüpft: Im traditionell etwas schwächeren ersten Quartal sank die Zahl der Börsengänge im Vergleich zum vorangegangenen Quartal von 297 auf 267, das Emissionsvolumen von 67 auf 53 Milliarden US-Dollar. Das sind Ergebnisse des vierteljährlich durchgeführten weltweiten IPO-Barometers des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young. |
| März 2010 
| | Mittelstandsbarometer 2010 Trotz der Wirtschaftskrise liegt die Zufriedenheit der mittelständischen Unternehmen in Deutschland mit der Standortpolitik der Bundesregierung auf Rekordniveau. 69 Prozent der Mittelständler bezeichnen sie als gut oder eher gut – so viele wie seit Beginn der Befragung im Jahr 2002 nicht. Die Stabilität des deutschen Arbeitsmarkts und die Hoffnung auf eine baldige Verbesserung der Wirtschaftslage sind die Hauptgründe für die hohe Standortzufriedenheit der deutschen Unternehmen. |
| März 2010 
| | Ernst & Young Vertrauensindex Deutschland Befragungsergebnisse – März 2010 Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich in den vergangenen Monaten weiter deutlich verbessert: Aktuell bewerten 49 Prozent der Unternehmen ihre Lage positiv – im vergangenen Oktober lag der Anteil nur bei 42 Prozent. Eine Verbesserung im Verlauf der kommenden sechs Monate erwarten aktuell 62 Prozent – vor drei Monaten waren 52 Prozent optimistisch. Gleichzeitig steigt auch das Vertrauen in wichtige Branchen: Insbesondere die deutsche Industrie und der Dienstleistungssektor genießen ein hohes Ansehen. Auch Versicherungen und Banken werden positiver bewertet als im Oktober. Deutlich gesunken ist hingegen das Vertrauen in die Stabilität des Euros sowie in die Arbeit von Regierungen im Allgemeinen sowie in die Bundes- und Landesregierungen. |
| März 2010
| | Fusionen im Markt der gesetzlichen Krankenkassen Der Konzentrationsprozess bei den gesetzlichen Krankenversicherungen dürfte sich in den kommenden Monaten und Jahren noch beschleunigen. Von den aktuell 169 Krankenkassen werden im Jahr 2012 nach Einschätzung der Branche nur 100 übrigbleiben. Hauptgrund für den beschleunigten Konzentrationsprozess sind vor allem die Verschärfung der Insolvenzmöglichkeiten und die Einführung des einheitlichen Beitragssatzes sowie die damit einhergehenden Finanzierungsprobleme und Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit finanziell schwacher Krankenkassen. Das sind Ergebnisse einer Studie des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young. Für die Studie wurden 40 der 169 deutschen Krankenkassen befragt. |
| Februar 2010 
| | Mittelstandsbarometer - Februar 2010 Immer mehr Mittelständler sehen Licht am Ende des Tunnels: 38 Prozent der Unternehmer erwarten eine Verbesserung der eigenen Geschäftslage, sogar 48 Prozent glauben, dass sich die konjunkturelle Lage in Deutschland verbessert. Die Investitionsbereitschaft steigt hingegen kaum – zudem wollen die mittelständischen Unternehmen im laufenden Jahr die Zahl der Mitarbeiter reduzieren. Mit ihrer vorsichtigen und abwartenden Haltung drohen die deutschen Unternehmen den Anschluss zu verpassen, wenn die weltweite Konjunktur wieder an Kraft gewinnt. Das sind Ergebnisse des „Mittelstandsbarometers 2010“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. |
| Januar 2010 
| | 4. Trendbarometer: Immobilien-Investmentmarkt Deutschland 2010 Deutschland wird als Immobilienstandort seit Beginn der Finanzkrise von vielen Investoren im Ver-gleich mit anderen Ländern positiv bewertet. Als Grund wird die geringere Volatilität des hiesigen Marktes angeführt. Auch für 2010 schätzt die überwiegende Mehrheit der Investoren und Unternehmen den deutschen Immobilien-Investmentmarkt als attraktiv ein. Im Vergleich zum vergangenen Jahr stieg die Zustimmung sogar: von 66 auf 80 Prozent. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Trendumfrage der Ernst & Young Real Estate GmbH bei rund 100 Unternehmen und Investoren. |
| Januar 2010
| | Sparen und Wachsen - Kostensenkungsprogramme erfolgreich weiterentwickeln Über 60 Prozent der Unternehmen gelingt es nicht, Kostensenkungsprogramme nachhaltig zu gestalten. Diese Unternehmen gehen das Risiko ein, im Vergleich zu ihren Mitbewerbern im Zuge der aufkeimenden Wirtschaft nicht – oder zu langsam – „aus dem Startblock“ zu kommen. Dies ist nur eines der Ergebnisse einer Befragung unter 561 Entscheidungsträgern in elf der größten Volkswirtschaften. In der Studie beleuchten wir die vielfältigen Herausforderungen, denen sich Unternehmen im Rahmen von Kostensenkungsprogrammen stellen müssen. Wir zeigen auf, welche Strategien Erfolg versprechend sind, die Kostensenkungsmaßnahmen von gestern in Kostenoptimierungsprogramme von morgen überzuleiten. |
| Januar 2010
| | Lebensarbeitszeitkonten Ergebnisse des Ernst & Young Surveys 2009 Zeitkonten sind mittlerweile ein weitverbreitetes Vergütungsinstrument. Von den befragten Unternehmen verfügen bereits 79 Prozent über eine Form von Zeitkonto. Die befragten Unternehmen haben dabei hauptsächlich Kurzzeitkonten implementiert. 24 Prozent der Unternehmen planen, Lebensarbeitszeitkonten in den nächsten zwei Jahren einzuführen bzw. bestehende Modelle zu erweitern. Auch das Anlagevolumen von durchschnittlich 30 Millionen Euro, das bei den befragten Unternehmen in Lebensarbeitszeitkontenmodellen investiert ist, zeigt deren Bedeutung. Das sind die Ergebnisse der Studie "Lebensarbeitszeitkonten" der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Befragt wurden 28 Unternehmen aus verschiedenen Branchen und verschiedenen Größe, die zu einem Großteil in den deutschen Aktienindizes gelistet sind. |
| Januar 2010
| | Bankenbarometer Januar 2010 Umfrage unter Banken in Deutschland Frankfurt, den 12.Januar 2010 – Deutschlands Banken blicken mit wachsender Zuversicht in die nähere Zukunft. Eine klare Mehrheit erwartet günstige Entwicklungen in den meisten Geschäftsbereichen und eine weitere Verbesserung der eigenen Geschäftslage. Allerdings wird sich der Beschäftigungsabbau im Bankensektor fortsetzen. Und angesichts der weiterhin angespannten Wirtschaftslage planen die Banken, die Risikovorsorge zu erhöhen, weniger Kredite zu vergeben und die Kreditzinsen zu erhöhen. Das sind Ergebnisse des vierten „Bankenbarometers“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Die Studie basiert auf einer Umfrage bei Führungskräften von 120 Banken in Deutschland. |
| Januar 2010 
| | Marktkapitalisierung 2009 Analyse der Marktkapitalisierung der höchstbewerteten Unternehmen weltweit, Stand: 31.12.2009 Im Verlauf des Jahres 2009 ist Deutschlands Gewicht an den Weltbörsen deutlich gesunken: Zum 31. Dezember 2009 waren nur noch vier deutsche Unternehmen in der Liste der 100 teuersten Unternehmen der Welt vertreten – vor einem Jahr waren es noch acht. Damit fällt Deutschland im Länderranking vom zweiten auf den sechsten Platz hinter den Vereinigten Staaten, China, Großbritannien, Frankreich und Japan. Das sind Ergebnisse einer Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die die Marktkapitalisierung der am höchsten bewerteten Unternehmen weltweit im Jahresvergleich untersucht. | | | | |
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