EY Automotive - Point of view

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Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch ein effizientes Working-Capital-Management

Liquidität ist der Treibstoff jedes Unternehmens. Fließt sie nur ungesteuert oder gar nicht, kommt das Unternehmen ins Stottern. Gerade viele Automobilzulieferer schenken dieser einfachen Tatsache allerdings zu wenig Beachtung.

Die EY-Berater Dirk Braun und Stephan Dellermann erklären, wie ein effizientes Working-Capital-Management dabei hilft, Liquiditätsreserven im Unternehmen flüssig zu machen und damit die Performance signifikant zu steigern.
 

Was versteckt sich hinter dem Begriff „Working Capital“?

Dirk Braun: Rein betriebswirtschaftlich betrachtet handelt es sich beim Working Capital um die Summe der Vorräte und kurzfristigen Forderungen abzüglich der kurzfristigen Verbindlichkeiten. Das Ziel des Working-Capital-Managements ist es, die Kapitalbindung im Unternehmen zu senken und dadurch Liquidität freizusetzen. Das gelingt durch die Optimierung operativer Prozesse.
 

Warum ist ein gutes Working-Capital-Management gerade für Automobilzulieferer so wichtig?

Stephan Dellermann: Die Globalisierung und die Fertigungstiefe der Automobilhersteller haben viele Prozesse in der Automobilzulieferindustrie stark verändert. Dabei handelt es sich nicht allein um die hochkomplexen Warenströme, die ihren Weg um den Globus finden müssen, sondern auch um die ebenfalls hochkomplexen Prozesse, die dahinterstecken.
 

► Lesen Sie mehr im Automotive Point of View „Mehr Liquidität bringt einfach mehr Performance“ (265 KB, 3 Seiten).

 

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