Der steuerbilanzielle Aspekt im Fast Close

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Das Ergebnis „vor Steuern“ liegt vor? Dann fehlt nach HGB, IFRS und US-GAAP nur noch der letzte Mosaikstein der Bilanz – die Steuerposition, für die ab Ultimo nur wenige Tage bleiben. Jetzt hängt es von der Qualität Ihrer Prozesse und der Einstellung Ihrer Systeme ab, wie schnell Sie Ihre Steuerschätzung vorlegen können und wie genau sie ausfallen wird.

 

Prozesse präzise aufeinander abstimmen, um Daten in belastbare Informationen zu verwandeln –  das ist auch in Sachen „Steuern“ eine der großen Stärken unseres Fast-Close-Teams. Ein großes Plus, das sich besonders bei Transaktionen bezahlt machen kann, wenn Sie Steuerdaten verschiedener Ebenen schnell und zuverlässig benötigen.

 

Wie bequem das sein kann, sehen Sie an unserem web-basierten Tool „ EY.ETR.WEB“, das wir speziell zur Unterstützung des Fast-Close-Prozesses entwickelt haben. Das Praktische daran: Mit seiner Hilfe ist es möglich, die Steuern für Einzelgesellschaften und im Konzern „bottom-up“ zu berechnen.

Unser Vorgehen, Ihre Vorteile:

Um das steuerliche Potenzial Ihres Fast Close erschließen zu können, folgen wir einem in der Praxis ausgesprochen bewährten 5-Phasen-Modell:

  • Phase 1: Diagnostic
  • Phase 2: Design & Planning
  • Phase 3: Solution development
  • Phase 4: Implementation
  • Phase 5: Post-implementation review

Zum systematischen Vorgehen kommen eine Reihe handfester Vorteile:

  • Unsere Teams sind auf Tax Accounting und Advisory Services spezialisiert.
  • Unsere Teams sind fachübergreifend ausgerichtet und beziehen Kollegen für Advisory und Finance and Accounting Advisory Services in die Beratung mit ein.
  • Wir bieten Ihnen umfassende Expertise in Steuerberatung und Abschlussprüfung aus einer Hand.
  • Wir nutzen weltweit standardisierte Prozesse und Systeme.
  • Wir unterstützen Sie in der Zusammenarbeit mit Ihren Wirtschaftsprüfern.

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