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FATCA - Foreign Account Tax Compliance Act

Sicherlich haben Sie schon von FATCA, dem Foreign Account Tax Compliance Act, gehört. Aber wissen Sie auch, wie dieses Gesetz funktioniert und welche möglichen Folgen es für Ihr Unternehmen haben könnte?

Mit dem in 2010 verabschiedeten FATCA-Gesetz soll es US-Steuerpflichtigen erschwert werden, Geld und Finanzmittel auf undeklarierten Konten vor dem Fiscus zu verbergen.

FATCA fordert ausländische Finanzinstitutionen (Foreign Financial Institutions - FFIs) dazu auf, Kontoinformationen über ihre US-amerikanischen Kunden an die US-Steuerbehörde IRS zu übermitteln und in bestimmten Fällen Quellensteuer einzubehalten. Wird das Gesetz missachtet, müssen die FFIs mit einem Quellensteuerabzug von 30 Prozent auf alle Einnahmen aus US-Quellen rechnen. Dies würde zum Beispiel von US-Unternehmen gezahlte Dividenden und Zinsen betreffen.

Falls Sie davon ausgehen, dass Unternehmen Ihrer Unternehmensgruppe keine FFIs sein können, sollten Sie trotzdem wissen, dass die FATCA Regelungen auch auf Zahlstellen (sogenannte withholding agents) anwendbar sind – unabhängig von ihrem Standort innerhalb oder außerhalb der USA.

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Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Prof. Dr. Stefan Köhler
Mergenthalerallee 5
65760 Eschborn
Telefon +49 (6196) 996 26315
E-Mail Prof. Dr. Stefan Köhler

 

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