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EY tops Universum’s most attractive employer list

The saying goes that it’s lonely at the top – but we love being there! EY is the world’s most attractive professional services employer, according to Universum’s annual World’s Most Attractive Employer (WMAE) ranking, released on 17 September.

We’re also the second most attractive employer globally (next only to Google), the most attractive employer among the Big Four in 7 of the 12 largest economies by GDP, and among the top five employers in Australia and the US.

This year’s WMAE results are based on the preferences of nearly 94,000 business students from the world’s top academic institutions. While Universum carries out national surveys in 25 markets every year, its WMAE ranking includes only results from the 12 largest markets by GDP: the US, China, Japan, Germany, France, the UK, Brazil, Russia, Italy, India, Canada and Australia.

The survey questions students about their career goals, the channels they use to research employers, the attributes they look for among employers and where they think the best internships are. The results are weighted by GDP so that a high score in the US, for example, has greater weight than one in India.

The factors students see as being the most important, and the ones typically associated with the top-ranked companies, are:

  • The employer’s reputation and image in the market

  • Opportunities for professional training and development

  • A culture of leaders who support development

  • Pay and advancement opportunities that lead to a rewarding future career

EY’s outstanding ranking reflects our dedication to recruiting and retaining top talent, emphasizes Global Chairman and CEO Mark Weinberger. “At EY we are committed to attracting, developing and inspiring great people and developing future leaders,” he says. “This is fundamental to our purpose of building a better working world.”

EY ist die Nummer 1 beim Nachwuchs

Man sagt, es sei einsam an der Spitze. Das mag stimmen. Trotzdem sind wir sehr stolz darauf, die Nummer 1 zu sein: EY ist weltweit der attraktivste Arbeitgeber unter den Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Das ist das Ergebnis des diesjährigen weltweiten Arbeitgeber-Rankings „World’s Most Attractive Employers“ (WMAE), das vom Beratungsunternehmen Universum am 17. September veröffentlicht wurde.

Für das diesjährige WMAE-Ranking wurden fast 94.000 Studierende der Wirtschaftswissenschaften an den renommiertesten Hochschulen rund um den Globus befragt. Universum führt jedes Jahr Umfragen in 25 Ländern durch. Für das WMAE-Ranking werden allerdings nur die Ergebnisse aus den zwölf stärksten Industrieländern einbezogen: USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Brasilien, Russland, Italien, Indien, Kanada und Australien.

In den Umfragen werden die Studierenden gefragt, welche Karriereziele sie haben, über welche Medien sie sich über mögliche Arbeitgeber informieren, was sie sich von ihrem künftigen Arbeitgeber wünschen und welches Unternehmen ihrer Meinung nach die besten Praktikumsstellen anbietet. Die Ergebnisse der Umfrage werden nach dem jeweiligen Bruttoinlandsprodukt des Landes gewichtet, sodass beispielsweise eine Höchstzahl in den USA mehr Gewicht hat als eine Höchstzahl in Indien.

Die Merkmale, die den Studierenden am wichtigsten sind und die in der Regel mit den beliebtesten Unternehmen im Ranking verbunden werden, sind:

  • Ansehen und Image des Arbeitgebers

  • Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Weiterentwicklung

  • Führungskräfte, die die persönliche Entwicklung fördern

  • Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten, die ein hohes Einkommen in der Zukunft sichern

Das starke Ranking von EY zeigt, dass unsere strategische Entscheidung, sich auf hoch qualifizierte Nachwuchskräfte zu konzentrieren und sie an uns zu binden, richtig ist: „Wir setzen darauf, die besten Mitarbeiter für uns zu gewinnen, weiterzuentwickeln und zu inspirieren“, sagt Global Chairman Mark Weinberger dazu, „und wir möchten aus ihnen die Führungskräfte von morgen machen. Das ist ein wichtiger Schritt, um unser großes Ziel zu erreichen, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – damit die Welt insgesamt besser funktioniert.“

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