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Best Practices


Von den Besten lernen - das ist das Motto und gleichzeitig das Ziel der Studie "Siegerstrategien im deutschen Mittelstand".

Detaillierte Best Practice-Beispiele ausgewählter Finalisten des Wettbewerbs illustrieren die Studienergebnisse und veranschaulichen exemplarisch die Innovationskraft des Mittelstands in Deutschland. Einzelne Best Practices möchten wir hier vorstellen:

Finalist der Ausschreibung "Entrepreneur des Jahres 2007":

Ensinger GmbH, Nufringen




Best Practices - Foto Ensinger Klaus Ensinger, Wilfried Ensinger, Dr. Roland Reber

Was Halbes und doch Ganzes - Ensinger versorgt den Markt mit Halbzeugen aus Kunststoff

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Halbzeuge – hört sich für den Laien nach nichts Halbem und nichts Ganzem an. Folgt man den Ausführungen von Klaus Ensinger, Geschäftsführender Gesellschafter der Ensinger GmbH, handelt es sich um ein spannendes und global aufgestelltes Geschäftsgebiet. „Wir bekommen von der chemischen Industrie unterschiedliche Granulate und Inhaltsstoffe geliefert. Diese schmelzen
wir nach verschiedenen Rezepturen und formen Stangen, Rohre oder Platten, die dann von den Anwendern zu Endprodukten verarbeitet werden“, erklärt Ensinger das Prinzip. Dazu ist nicht nur
besonderes Wissen um die Grundstoffe notwendig, sondern auch die besonderen Anforderungen an das Endprodukt und dessen gewünschte Eigenschaften müssen berücksichtigt werden. Nicht zuletzt werden Spezialmaschinen benötigt, die die Masse gemäß ihrer Eigenschaften erhitzen, verdichten und in Form bringen. „Diese Maschinen gibt es nicht von der Stange“, betont der Entrepreneur. Deshalb baut Ensinger die Maschinen selbst und arbeitet dabei mit Komponentenlieferanten zusammen. Die Basis der Halbzeugumsätze bilden Grundtypen, die dem Fachhandel als Standard angeboten werden. „Das meiste sind Standardprodukte, individuelle Halbzeuge machen höchstens 20 Prozent unserer Produktion aus.“ Maschinell bearbeitet werden aus Halbzeugen Komponenten wie Lager, Buchsen, Zahnräder und Schienen, die in vielfältigen Anwendungen Einsatz finden.Abnehmer
sind Kunden aus der Maschinenindustrie, der Halbleitertechnik, der Medizintechnik und weiteren Branchen. Ensinger hat das Produktspektrum über die Jahre kontinuierlich erweitert und bietet heute technische Teile aus verschiedenen Herstellverfahren, extrudierte Profile für den Fenster- und Fassadenbau sowie für weitere Industrien an.

Als Nischenplayer weltweit unterwegs

Auch heute, da in der Welt eine unüberschaubare Menge an Kunststofferzeugnissen produziert wird, bezeichnet sich das Unternehmen als Nischenplayer: „Es war schon sehr früh notwendig, internationale Märkte anzugehen. Um mit unserem Spezialprodukt auf Volumen zu kommen, ist die Nachfrage in Deutschland einfach zu klein.“ Wurde zunächst über Vertriebspartner im Ausland gearbeitet, merkte man schnell, dass dies den….

Lesen Sie die vollständige Best Practice der Ensinger GmbH (PDF - 71 KB, 2 Seiten).


Weitere Beispiele finden Sie in unserem Archiv der Best Practices

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