EdJ Award
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EY Entrepreneur Of The Year 2017

Bühne frei für die Gewinner

Applaus für die Entrepreneure des Jahres 2017

Zum 21. Mal wurden die besten Unternehmerinnen und Unternehmer aus Deutschland mit dem „EY Entrepreneur Of The Year Award“ ausgezeichnet und die Ehrenpreise für Familienunternehmen sowie herausragendes soziales Engagement verliehen.

Ganz herzlich gratuliere ich den Gewinnern und Finalisten. Jeder Entrepreneur hat mit seinem unternehmerischen Mut, seinem Weitblick und seiner Innovationsfreude gezeigt, dass der „German Mittelstand“ zu Recht höchste Anerkennung verdient. Diese Anerkennung wiegt umso mehr, als damit auch die gesellschaftliche und soziale Verantwortung verbunden ist.

Ich danke allen Unternehmen für ihre Teilnahme. Damit haben sie erneut den hohen Stellenwert der Auszeichnung unterstrichen.

Ihr

Hubert Barth
Vorsitzender der Geschäftsführung von EY Deutschland

Die Preisverleihung

Bühne frei für die Besten der Besten: Am 17. November 2017 haben wir zum 21. Mal die Gewinner des „EY Entrepreneur Of The Year“-Wettbewerbs im Deutschen Historischen Museum in Berlin ausgezeichnet ‒ mit Gastredner Christian Lindner (FDP), Moderatorin Judith Rakers und begleitet vom Applaus der über 650 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft und Medien.

Die stolzen Gewinnerinnen und Gewinner, die in diesem Jahr in den einzelnen Auswahlkategorien das Rennen gemacht und einen Award erhalten haben, sind:

Der Ehrenpreis für außergewöhnliches soziales Engagement ging an Ralph Dommermuth von United Internet. Den Ehrenpreis für die vorbildliche und erfolgreiche Führung eines Familienunternehmens erhielten Dr. Andreas und Daniel Sennheiser vom Akustikunternehmen Sennheiser electronic.

Vom 13. bis 17. Juni 2018 treffen sich in Monte Carlo die Entrepreneur-Of-The-Year-Gewinner der einzelnen Länder, um den „EY World Entrepreneur Of The Year“ zu küren. Hier wird Natalie Mekelburger von Coroplast die deutschen Preisträger vertreten.

Ebenso laden wir die Preisträger zum „EY Family Business Summit“ nach Monte Carlo ein, der parallel zum EY-World-Entrepreneur-Of-The-Year-Forum stattfindet. Hier haben die erfolgreichsten Familienunternehmer aus der ganzen Welt die Möglichkeit, sich zu vernetzen, sich über gemeinsame Herausforderungen auszutauschen und neue Geschäftsideen zu entwickeln.

Der „EY Entrepreneur Of The Year“ gehört zu den weltweit renommiertesten Auszeichnungen. Seit über 30 Jahren küren wir in mehr als 60 Ländern der Welt herausragende Unternehmerinnen und Unternehmer für ihre besonderen Leistungen. Die Preisverleihung in Berlin und die anschließende internationale Veranstaltung in Monte Carlo sind unvergessliche Momente − sowohl für die teilnehmenden Unternehmer als auch für die Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Die Preisverleihung zum „EY Entrepreneur Of The Year 2018“ findet am 19. Oktober 2018 wieder im Deutschen Historischen Museum in Berlin statt. Sind Sie mit dabei?

Internationale Ausrichtung

Es gibt unterschiedliche Unternehmenswettbewerbe. Aber es gibt nur einen, der wirklich international ist: den „Entrepreneur Of The Year“, der in über 60 Ländern der Welt stattfindet. Jedes Jahr im Frühling treffen sich die Gewinner der einzelnen Länder in Monte Carlo, um den „EY World Entrepreneur Of The Year“ zu küren. Eine Auszeichnung, die ihresgleichen sucht.

Die weltbesten Unternehmer, Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft und die besondere Atmosphäre von Monte Carlo: Im Frühjahr jeden Jahres treffen sich die ausgezeichneten Entrepreneure aus den über 60 Teilnehmerländern in Monaco, um sich zwei Tage lang intensiv auszutauschen, neue und spannende Kontakte zu knüpfen und weiterführende Geschäfte anzubahnen.

Das „EY World Entrepreneur Of The Year Forum“ ist eine einzigartige Veranstaltung, bei der sich die besten Unternehmer der Welt treffen, um gemeinsam etwas zu bewegen und die Zukunft zu gestalten. Dazu tragen auch die ausgewählten Gastredner bei, die mit ihren aktuellen, pointierten und kontroversen Themen für neue Ideen und spannende Diskussionen sorgen.

Der Höhepunkt dieses internationalen, von Presse und Medien mit großer Aufmerksamkeit begleiteten Forums ist die Wahl zum „EY World Entrepreneur Of The Year“. Die international besetzte, unabhängige Jury zeichnet damit eine Unternehmerin oder einen Unternehmer aus, dessen Leistung internationale Anerkennung verdient. Das ist ein Prestigegewinn, der für die ausgezeichnete Persönlichkeit ebenso wie für das Unternehmen einzigartig ist.

Zu den bisherigen Teilnehmern und Gewinnern des „EY World Entrepreneur Of The Year“ zählen so renommierte Unternehmen wie Bonduelle, Cirque du Soleil, Geox, Infosys Technologies und viele mehr. Sie alle werden außerdem in die „Hall of Fame“ der besten Unternehmer der Welt aufgenommen. Wann gehören Sie dazu?

„Ich bin stolz darauf, dass wir mit dem Entrepreneur Of The Year einen Wettbewerb von internationalem Rang und Format haben. Er gibt uns die Möglichkeit, Unternehmerinnen und Unternehmer des erfolgreichen Mittelstands, Familienunternehmen und vielversprechende Start-ups für ihre Leistungen zu würdigen. Denn gerade sie haben eine herausragende Bedeutung für unsere Wirtschaft.“ Hubert Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung von EY Deutschland

 

Erfolgsgeschichten

Die Liste der Unternehmen, die am „Entrepreneur Of The Year“-Wettbewerb teilgenommen haben, ist ebenso spannend wie beeindruckend. Hier finden sich Namen wie Cirque du Soleil, ebay, LinkedIn oder Starbucks, dm, Europark oder Hipp. Vielleicht gehört auch bald der Name Ihres Unternehmens dazu?

Doch was genau zeichnet die Unternehmer aus, die sich am Wettbewerb beteiligen? Was machen sie anders und vielleicht auch besser? Und welcher „entrepreneurial Spirit“ beflügelt sie tagtäglich aufs Neue? Lesen Sie außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Unternehmerpersönlichkeiten.

  • EY - Oliver Schindler

    Bärenstarke Erfolgsgeschichte

    Mit viel Mut gründete Oliver Schindler 2005 die Bonbonfabrik Sweet Tec, die heute zu den Marktführern zählt. Eine Erfolgsgeschichte, die beim Produktionsstart ihre größte Hürde nehmen musste.

    Klassische Frucht-, Kräuter- und Sahnebonbons, weiche Kaubonbons in den verschiedensten Geschmacksrichtungen, kunterbunte Lollis in Multifrucht- und Cola-Lemon-Variationen oder süße und saure Fruchtgummis in unzähligen Geschmacksvarianten &ndsh; bei Sweet Tec werden süße Träume wahr.

    In der riesigen, silbermetallglänzenden Produktionshalle am Rande des kleinen Städtchens Boizenburg in Mecklenburg-Vorpommern werden tagtäglich mehr als 40 Millionen Bonbons und Lollis sowie über 50 Millionen Fruchtgummis hergestellt, verpackt und in über 20 Länder der Erde versendet. Mehr als 30 LKWs liefern jeden Tag etwa 230 Tonnen an ausgesuchten Rohstoffen an, aus denen die Süßigkeiten hergestellt werden.

    „Ich bin mit einem Bonbon im Mund geboren.“ Oliver Schindler, Unternehmensgründer und Geschäftsführer von Sweet Tec

    Wo heute das 27.000 m² große Produktionsgebäude der „Bonbonfabrik“ steht, wie das Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern genannt wird, gab es vor etwas mehr als zehn Jahren nur eine große grüne Wiese − und die Vision von Firmengründer Oliver Schindler. „Ich bin sozusagen mit einem Bonbon im Mund geboren“, erzählt der gebürtige Baden-Württemberger. „Mein Vater hatte mitten in Karlsruhe eine eigene Süßwarenfabrik, in der ich groß geworden bin. Ich kannte das Geschäft also von Kindesbeinen an.“

    Nach einem nicht funktionierenden Generationswechsel steigt Oliver Schindler nach zehn Jahren Zusammenarbeit aus dem elterlichen Unternehmen aus und beschließt, seinen eigenen Weg zu gehen ‒ während sein Vater den Stammsitz einschließlich der Bonbonmarken weiterverkauft. Mit einem Eigenkapital von 200.000 Euro, einem Startdarlehen von acht Millionen Euro, viel Mut und Engagement „und einem Konzept, das meine Kreditgeber überzeugte“, gründet Oliver Schindler 2003 in Boizenburg sein eigenes Unternehmen „Toffee Tec“.

    Beim Produktionsstart musste Sweet Tec mit der größten Herausforderung klarkommen.

    Das Geschäft mit den Karamelltoffees läuft so gut, dass Oliver Schindler zwei Jahre später zum entscheidenden Sprung ansetzt. Mit einer erneuten Investition von 25 Millionen Euro baut er auf der grünen Wiese „Sweet Tec“ ‒ und muss beim Produktionsstart 2007 gleich mit einem extremen Unglücksfall klarkommen. Die neu gelieferten Kaubonbonmaschinen arbeiten nicht so, wie sie sollen, und produzieren 50 Prozent Ausschuss. „Das war eine Herausforderung, auf die wir nicht vorbereitet waren“, erinnert sich der Geschäftsführer. „Unsere komplette Mannschaft einschließlich der Verwaltung stand Tag und Nacht an den Maschinen und trennte die Spreu vom Weizen. Nur so konnten wir unsere Lieferzusagen einhalten.“

    Sweet Tec meistert diese Herausforderung ‒ und wächst von da an kontinuierlich. Aus den anfänglich 79 Mitarbeitern sind heute über 400 geworden. Der Umsatz ist von 13 auf knapp 100 Millionen Euro im Jahr 2017 gestiegen. „Unser Erfolgsrezept sind die hohe Qualität unserer Produkte, die natürlichen Rohstoffe, die wir verwenden, und unsere Produktionseffizienz, mit der wir den Markt insbesondere bei den Discountern aufgerollt haben“, erklärt Oliver Schindler.

    Aber all dies wäre nichts ohne die vielen erfahrenen Hände, die bei Sweet Tec täglich dafür sorgen, dass jedes Bonbon, jeder Lolli und jedes Fruchtgummi zu einem unverwechselbaren Qualitätsprodukt werden: „Unsere Mitarbeiter sind das Herz und die Seele unseres Unternehmens“, sagt Oliver Schindler. „Wir leben hier eine Wir-Kultur. Sie macht uns stark, flexibel und innovativ. Und das soll der Kunde bei jeder unserer Süßigkeiten schmecken.“

  • EY - Inhaber Alfred Keller und CEO Herbert Forker

    „Ink, Heart and Success“

    Der Druckfarbenhersteller Siegwerk hat sich in seiner fast 200-jährigen Geschichte von einer kleinen Manufaktur zu einem international agierenden Unternehmen entwickelt. Im Interview sprechen Inhaber Alfred Keller und CEO Herbert Forker über sich verändernde Märkte, harte Konkurrenz und den Vorteil von Gegensätzen.

    Sie haben innerhalb von nicht ganz 20 Jahren Siegwerk zu einem Global Player gemacht. Was war Ihr Erfolgsrezept?

    Alfred Keller: Unsere Weltoffenheit. Wir hatten ein Team, das expandieren wollte – und mit Herbert Forker einen Mann, für den die Globalisierung so etwas wie ein Hobby ist. Das hat uns alle beflügelt.

    Bis Mitte der 1990er Jahre war die Branche in Europa vom Mittelstand geprägt, der meist national ausgerichtet war. Dies änderte sich, als die Kunden zunehmend internationaler wurden und dies auch von ihren Partnern erwarteten.

    Den Zuschlag bekam der, der international unterwegs war. Somit standen wir vor der Wahl: Entweder wir gehen auch ins Ausland oder unsere Kunden suchen sich einen anderen Lieferanten. Wir haben unsere Unternehmensstrategie an die Globalisierung angepasst.

    Was war die größte Herausforderung, die Sie meistern mussten?

    Herbert Forker: Wir hatten zwei Herausforderungen, die eng miteinander zusammenhingen: die Globalisierung und der Wechsel von Printmedien auf Verpackungsdruckfarben.

    Siegwerk stand jahrzehntelang für hochwertige Farben im Bereich der klassischen Printmedien wie Zeitschriften, Zeitungen und Kataloge. Damit sind alle in der Branche groß geworden. Die Globalisierung, aber auch der Wechsel von Print zu Online, haben von uns den Umstieg auf eine langfristige Alternative verlangt: Farblösungen zum Bedrucken von Verpackungen.

    Dieser nicht nur produktorientierte, sondern auch mentale Wechsel war für uns alle eine echte Herausforderung – ebenso wie dann die Globalisierung selbst. Es war nicht ganz leicht, sich plötzlich in ganz fremden Märkten und Kulturen zurechtzufinden.

    Siegwerk ist ein Familienunternehmen. Hat das etwas mit Ihrem Erfolg zu tun?

    Keller: Wir sind stolz darauf, ein Familienunternehmen und damit unabhängig zu sein. Kurze Entscheidungswege und eine starke Unternehmenskultur, die von Verantwortungsbewusstsein, Offenheit, Weitsicht, Disziplin und einem hohen Qualitätsanspruch an die eigene Arbeit geprägt sind, machen unseren „Siegwerk-Spirit“ zu etwas Besonderem.

    Wir sind ein Global Player, aber kein anonymer Konzern. Unser starker Zusammenhalt und das Herzblut jedes Einzelnen sind ganz bestimmt Triebfedern für den Erfolg.

    Darüber hinaus steht für uns der Kunde klar im Fokus unseres Handelns. Einige unserer Mitbewerber werden von Finanzinvestoren geführt, die den Blick vor allem aufs Geld richten. Um erfolgreich zu bleiben, müssen selbstverständlich auch wir die Wirtschaftlichkeit im Blick behalten. Aber nie ohne die Bedürfnisse des Kunden aus den Augen zu verlieren.

    Sie haben schon mehrfach Mitbewerber übernommen. Damit verbunden ist immer ein finanzielles Risiko. Gehört Risikobereitschaft zum Unternehmertum dazu?

    Forker: Siegwerks Geschichte ist von Übernahmen verschiedener Wettbewerber geprägt. Diese Akquisitionen boten uns die Möglichkeit, unsere globale Präsenz gezielt auszuweiten und im neuen Segment der Verpackungsdruckfarben Fuß zu fassen.

    Natürlich waren mit diesen Übernahmen auch so manche finanzielle Risiken verbunden. Aber die gehört nun einmal zum Unternehmertum dazu. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

    Erfolg macht Lust auf mehr. Wollen Sie weiter wachsen?

    Forker: Auf jeden Fall. Dabei sind Asien und insbesondere China unsere wichtigsten Zukunftsmärkte. Hier sehen wir unser größtes Wachstumspotenzial.

    Das spiegelt sich auch klar in unserer Investitionsstrategie wider: Wir wollen bis 2020 einen dreistelligen Millionenbetrag investieren – davon ein Drittel hier in Siegburg, ein Drittel in China und ein Drittel im Rest der Welt.

    Diese Investitionen sind ein echtes Risiko für uns. Aber ohne sie können wir nicht wachsen. Und das wollen wir unbedingt.

    Was können andere Mittelständler von Ihnen lernen?

    Keller: Ich glaube, dass unsere „Kultur der Komplementarität“, wie wir sie nennen, etwas ganz Besonderes ist. Wir setzen auf Teams mit sich ergänzenden Kompetenzen und Stärken.

    Das sehen Sie schon bei uns im Führungsteam: Herbert Forker ist extrovertiert, offensiv und treibt Veränderungen aktiv voran, während ich Entscheidungen besonnen und mit Bedacht auf die Zukunft treffe, um das Unternehmen in mindestens gleich guter Verfassung an die nächste Generation weiterzugeben. Wir ergänzen uns bestens.

    Forker: Diese Komplementarität gilt für alle Mitarbeiter. Dabei ist der gegenseitige Respekt oberstes Gebot. Wir versuchen, eine Balance zwischen „Daring“ und „Caring“, d.h. zwischen dem Mut zu kalkuliertem Risiko und der Fürsorge füreinander sowie zwischen Handeln und Bewahren zu finden. Damit sind wir bis jetzt sehr erfolgreich gewesen. Diese Kultur könnte auch für andere Vorbildcharakter haben.

    Siegwerk steht für „Ink, Heart and Soul“. Was verbirgt sich dahinter?

    Forker: „Ink“ steht für unser Gewerbe, für unser Geschäft. „Heart and Soul“ steht dagegen für unsere Unternehmenswerte, für das Herz und die Seele unseres Unternehmens. Das sind ja letztlich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne die wir nicht so erfolgreich wären.

    Ich variiere „Ink, Heart and Soul“ auch manchmal zu „Head, Heart and Hand“: „Head“ steht dabei für unsere Strategie, „Heart“ für unseren Enthusiasmus und „Hand“ für unsere Umsetzung. Wenn man so will, ist das auch unsere Erfolgsformel.

  • EY - Christine Bruchmann

    „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“

    Christine Bruchmann hat unter schwierigen Bedingungen das Dienstleistungsunternehmen ihres Vaters in die Gewinnzone geführt. Die besondere Unternehmenskultur spielt eine wichtige Rolle dabei.

    Der Start war für Christine Bruchmann nicht einfach. Nachdem sie 2005 mit viel Enthusiasmus in die Fußstapfen ihres Vaters getreten war und das von ihm geführte Dienstleistungsunternehmen übernommen hatte, muss sie schon bald feststellen, dass es in einer der Niederlassungen Ungenauigkeiten gibt. Die sich daran anschließenden Untersuchungen, Streitigkeiten und Verfahren ziehen sich über zehn Jahre hin ‒ eine Zeit, die die Unternehmerin viel Kraft und Energie kosten. „Eigentlich hatte ich mir meine Rolle anders vorgestellt“, erzählt die Geschäftsführerin rückblickend. „Doch da ich nun einmal in der Verantwortung stand, habe ich sie auch angenommen.“

    Trotz der langwierigen und zeitraubenden Rechtsstreitigkeiten gelingt es Christine Bruchmann, das 1906 gegründete Familienunternehmen nicht nur erfolgreich durch dieses schwierige Fahrwasser zu navigieren, sondern auch weiter auf- und auszubauen. Heute beschäftigt die Fürst-Gruppe über 4.200 Mitarbeiter in ganz Deutschland und ist in den Bereichen Sauberkeit, Sicherheit, Zeitarbeit und Outsourcing aktiv.

    „Fehler sind nicht so schlimm. Viel schlimmer ist es, wenn Fehler vertuscht werden oder man nichts aus ihnen lernt. Fehler sind menschlich.“ Christine Bruchmann, Geschäftsführerin

    Den Grund für den Unternehmenserfolg sieht die Managerin zum einen in den schnellen Entscheidungswegen, die aus ihrer Sicht nur ein Familienunternehmen bietet: „Bei uns gibt es keine langen Top-Down-Kaskaden“, erklärt sie. „Wenn wir in der Geschäftsführung eine Entscheidung getroffen haben, setzen wir sie direkt um. Damit sind wir schneller und innovativer als viele unserer Wettbewerber. Dienstleistung 4.0 beispielsweise ist bei uns keine Vision mehr, sondern schon Realität.“

    Zum anderen ist es für Christine Bruchmann aber auch die besondere Unternehmenskultur, die die Fürst-Gruppe so erfolgreich macht. „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“, sagt sie. „Jeder unserer Mitarbeiter hat seine ganz besonderen Stärken. Meine und die Aufgabe der anderen Geschäftsführer sehe ich darin, diese individuellen Stärken zu erkennen und und zu fördern. Wir müssen eine Vision haben und begeistern können. Nur so können wir auch begeisterte Mitarbeiter haben, die voll und ganz für unsere Kunden da sind.“ Zu der besonderen Unternehmenskultur gehört es aber auch, dass der einzelne Verantwortung übernimmt ‒ und Fehler machen darf. „Fehler sind nicht so schlimm“, sagt die Managerin. „Viel schlimmer ist es, wenn Fehler vertuscht werden oder man nichts aus ihnen lernt. Fehler sind menschlich.“

    Mit ihrem menschlichen Führungsstil ist die Managerin erfolgreich. Das zeigen die Umsatzzahlen. „Und darauf bin ich in gewissem Sinne stolz“, sagt Christine Bruchmann. Genauso stolz ist sie aber auch auf ihre Mitarbeiter, ohne die dieser Erfolg nicht möglich wäre. „Ich weiß, dass unsere Stärke vom Einsatz jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters abhängt. Und dafür bin ich jedem einzelnen dankbar.“

Die Vorteile

Wer sich für den „Entrepreneur Of The Year“-Wettbewerb entscheidet, hat viele Vorteile — angefangen von der medialen Aufmerksamkeit während des festlichen Galaabends bis hin zum internationalen Austausch mit anderen Entrepreneuren auf einem unserer „Retreats“.

Ob es die festliche Preisverleihung im November in Berlin oder der internationale Event im darauffolgenden Frühjahr in Monte Carlo ist – die Teilnahme am „Entrepreneur Of The Year“ ist ein Ereignis, das Sie mit den besten Unternehmen zusammenbringt und Ihnen die Möglichkeit gibt, sich ein einzigartiges weltweites Netzwerk aufzubauen.

Bei unseren einmal im Jahr stattfindenden „Retreats“ besuchen Sie gemeinsam mit anderen ausgewählten Unternehmerinnen und Unternehmern zukunftsweisende Firmen wie beispielsweise Technologieschmieden im Silicon Valley, um neue Ein- und Ausblicke für ihr eigenes unternehmerisches Handeln zu gewinnen.

  1. Ihr Unternehmen erhält große mediale Aufmerksamkeit, steigert seine Bekanntheit und erhöht seinen Markenwert.
  2. Die Auszeichnung ist ein Qualitätssiegel und wirkt sich positiv auf Ihre Mitarbeiter, Kunden und Stakeholder aus.
  3. Als Gewinner oder Finalist des „Entrepreneur Of The Year“ werden Sie Teil eines internationalen Netzwerks, das die erfolgreichsten Unternehmerinnen und Unternehmer weltweit verbindet.
  4. Sie profitieren vom Austausch auf Augenhöhe von Entrepreneur zu Entrepreneur.

Der Ehrgeiz, sich mit den Besten zu vergleichen, oder einfach der Wille zu wissen, wo man steht: Es gibt viele Gründe und Motive, warum Unternehmer sich entscheiden, beim „Entrepreneur Of The Year“-Wettbewerb mitzumachen. Wir haben einige von ihnen befragt. Und was würde Sie antreiben?

 

EY - Bernd Reuter
„Ich möchte andere Unternehmer treffen, ihre Geschichten kennenlernen und mein Netzwerk ausbauen. Wo könnte ich das besser als beim Entrepreneur-Of-The-Year-Wettbewerb? Hier treffen sich die Besten der Besten.“ Bernd Reuter, Geschäftsführer Reuter.de, Online-Shop
EY - Christine Bruchmann
„Der Entrepreneur-Of-The-Year-Wettbewerb zeigt den Mitarbeitern, dass wir erfolgreich sind und uns mit den Besten messen. Und mir gibt er die große Chance, andere Unternehmer kennenzulernen, mich mit ihnen zu vernetzen und Neues von ihnen zu lernen.“ Christine Bruchmann, Geschäftsführerin Fürst Gruppe, Dienstleistungen
EY - Horst W. Garbrecht
„Der Entrepreneur-Of-The-Year-Wettbewerb hat für mich eine hohe Glaubwürdigkeit. Das hat uns überzeugt, mitzumachen. Das Finale war dann extrem spannend. Wir haben alle mitgefiebert, wer das Rennen machen wird. Obwohl wir nicht den ersten Preis gewonnen haben, waren der Gala-Abend und die Preisverleihung ein unvergessliches Ereignis für mich.“ Horst W. Garbrecht, CEO Metabo, Professional Power Tool Solutions

Teilnahme

Sie führen ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen oder ein Start-up, das auf Wachstumskurs ist? Und Sie haben sich entschieden, am „EY Entrepreneur Of The Year“-Wettbewerb teilzunehmen? Neben Weitblick, gesellschaftlich-sozialer Verantwortung und der Leidenschaft für Ihr unternehmerisches Handeln bringen Sie folgende Voraussetzungen mit:

  1. Sie sind der Inhaber oder halten einen Anteil am Unternehmen. Bei Start-ups sind Sie der Gründer.
  2. Sie tragen die Verantwortung für das Unternehmenswachstum der vergangenen Jahre.
  3. Sie sind seit mindestens zwei Jahren aktives Mitglied der Unternehmensführung (z.B. Vorstand, Geschäftsführung oder Aufsichtsrat).
  4. Sie können die Unternehmensergebnisse der vergangenen drei Jahre vorlegen.
  5. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Deutschland.
  6. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz im zwei- bis dreistelligen Millionenbereich. Bei Start-ups sieht der Businessplan einen Umsatz von mindestens zehn Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren vor.

Für die Bewerbung braucht es nur vier Schritte. Sie machen den ersten, wir die weiteren:

  1. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung über unser Online-Bewerbungsportal bis zum 31. März 2018 ein.
  2. Nachdem wir Ihre Bewerbung erhalten haben, kontaktieren wir Sie, um mit Ihnen in der Zeit zwischen Mai und Juni einen Interviewtermin zu vereinbaren.
  3. Die unabhängige Jury entscheidet gemeinsam, welche Unternehmen das Finale erreichen, wer die Gewinner der Awards und der Ehrenpreise sind und wer Deutschland beim „EY World Entrepreneur Of The Year“ in Monte Carlo vertreten wird.
  4. Die festliche Preisverleihung zum „EY Entrepreneur Of The Year 2018“ findet am 19. Oktober 2018 im Deutschen Historischen Museum in Berlin statt. Am Abend der Preisverleihung nehmen wir die Finalisten in die „Hall of Fame“ auf und würdigen die Gewinner und Ehrenpreisträger mit den Awards. Sind Sie dabei?

Wir vergeben insgesamt fünf Awards in den Kategorien Industrie, Konsumgüter und Handel, Dienstleistung, Digitale Transformation sowie Start-up.

Zusätzlich zu den Awards verleihen wir zwei Ehrenpreise: Mit dem „Ehrenpreis für Familienunternehmen“ zeichnen wir ein Familienunternehmen aus, das bereits über mehrere Generationen erfolgreich geführt und jetzt an die nächste Generation weitergegeben wird.

Den „Ehrenpreis für außergewöhnliches soziales Engagement“ verleihen wir an eine Unternehmerpersönlichkeit, die sich durch ihr herausragendes soziales und gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet hat.

Es gibt fünf Bewertungskriterien, die darüber entscheiden, ob eine Unternehmerin oder ein Unternehmer die Auszeichnung „EY Entrepreneur Of The Year“ erhält. Diese Kriterien haben eines gemeinsam: Sie sind von einer unabhängigen Jury definiert. Das stellt sicher, dass die Bewertung objektiv ist und nur die Leistung zählt. Die fünf Kriterien sind:

  • Wachstum
  • Zukunftspotenzial
  • Innovationskraft
  • Mitarbeiterführung
  • gesellschaftliche Verantwortung

Die Juroren entscheiden gemeinsam, wer die Auszeichnung „EY Entrepreneur Of The Year“ erhält, wer einen der beiden Ehrenpreise entgegennimmt und wer Deutschland beim „EY World Entrepreneur Of The Year“-Wettbewerb in Monte Carlo vertritt.

 

Die Jury

 

EY - Florian Nöll
„Start-ups sind für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands unersetzlich. Mit Mut, Gründergeist und disruptiven Ideen sorgen sie für Innovation und Fortschritt.“ Florian Nöll, Vorsitzender des Vorstands des Bundesverbands Deutsche Startups e.V.
EY - Dr. Patrick Adenauer
„Herausragendes unternehmerisches Denken und Handeln verdient eine besondere Plattform, auf der es gewürdigt wird.“ Dr. Patrick Adenauer, Geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens GmbH & Co. KG
EY - Dr. Brigitte Mohn
„Ohne gesellschaftlichen Zusammenhalt ist wirtschaftlicher Erfolg auf Dauer nicht möglich. Unternehmertum und der Einsatz für ein friedliches und soziales Zusammenleben sind untrennbar miteinander verknüpft.“ Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstands der Bertelsmann Stiftung
EY - Prof. Christine Volkmann
„Kreatives Unternehmertum braucht Freiräume, um sich zu entwickeln – und eine Plattform, auf der es seine Leistungen präsentieren kann.“ Prof. Christine Volkmann, Chair of Entrepreneurship and Economic Development & UNESCO Chair of Entrepreneurship and Intercultural Management, Schumpeter School of Business and Economics, University of Wuppertal
EY - Dr. Ing. E. h. Manfred Wittenstein
„Starke und sozial verantwortungsvolle Unternehmen sind das Rückgrat unseres Wohlstands und unserer Gesellschaft. Es ist wichtig, dass wir das auszeichnen.“ Dr. Ing. E. h. Manfred Wittenstein, Vorsitzender des Aufsichtsrats der WITTENSTEIN AG und Vorsitzender der Jury
EY - Prof. Ulrike Detmers
„Hervorragende Entrepreneure schaffen Neues und gehen dabei schonend mit Umwelt und Ressourcen um.“ Prof. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der zentralen Unternehmensleitung der Mestemacher-Gruppe

Hall of Fame

21 Jahre „EY Entrepreneur Of The Year“. Und viele stolze Gewinner, die einen Award für ihren unternehmerischen Mut und ihre Innovationskraft, die nachhaltige und wertorientierte Führung ihres Familienunternehmens sowie ihre herausragende gesellschaftlich-soziale Verantwortung erhalten haben.

2017

  • Natalie Mekelburger

    Coroplast Gruppe (Kategorie Industrie)

    Joseph Wilhelm

    Rapunzel Naturkost GmbH (Kategorie Konsumgüter/Handel)

    Ortwin Goldbeck, Joachim Goldbeck, Jörg-Uwe Goldbeck und Jan-Hendrik Goldbeck

    GOLDBECK GmbH (Kategorie Dienstleistung)

    Renate Pilz

    Pilz GmbH & Co. KG (Kategorie Digitale Transformation)

    Philipp Adrian Pausder

    Thermondo GmbH (Kategorie Start-up)

  • Ralph Dommermuth

  • Dr. Andreas Sennheiser und Daniel Sennheiser

    Sennheiser electronic GmbH & Co. KG

  • Die Finalisten in der Kategorie Industrie

    Erhard Büchel

    Büchel Industrie Holding GmbH & Co. KG

    Axel Pieper und Regina Brückner

    BRÜCKNER Trockentechnik GmbH & Co. KG

    Peter Szabo, Dr. Bodo Wilkens und Günter Lammers

    Energiekontor AG

    Nicolas Korte und Alexander Kluge

    ETABO Energietechnik und Umweltservice GmbH

    Claus Sauter

    VERBIO Vereinigte BioEnergie AG

    Die Finalisten in der Kategorie Dienstleistung

    Dr. Paul Stefan Wimmer

    AGROLAB GROUP

    Christine Bruchmann

    Moritz Fürst GmbH & Co. KG (Kategorie Dienstleistung)

    Nico Ubenauf

    satis&fy AG

    Dr. Carl-Heiner Schmid

    Unternehmensgruppe Heinrich Schmid

    Die Finalisten in der Kategorie Konsumgüter/Handel

    Oliver Tamimi

    Omnicare Holding GmbH & Co. KG

    Peter Schütterle

    Pneuhage Management GmbH & Co. KG

    Bernd Reuter

    Reuter GmbH

    Oliver Schindler

    Sweet Tec GmbH

    Finalisten in der Kategorie Digitale Transformation

    Dr. Rolf Hollander

    CEWE Stiftung & Co. KGaA

    Dr. Gerd Felix Eckelmann

    Eckelmann AG

    Enis Ersü

    ISRA Vision AG (Kategorie Digitale Transformation)

    Die Finalisten in der Kategorie Start-up

    Michael Wax, Ferry Heilemann und Erik Muttersbach

    FreightHub GmbH

    Andreas Korsus, Jens Schütte und Mark Baukmann

    GastroHero GmbH

    Dennis von Ferenczy, Sebastian Bärhold, Michael Sittek, Armin Bauer und Felix Hass

    IDnow GmbH

    Lea Lange

    Kollwitz Internet GmbH

    Jens Wasel und Max Kronberg

    KW-Commerce GmbH

    Robert Ermich

    Mister Mobile GmbH

    Philip Blatter, Dr. Martin Kern und Robin Schönbeck

    PACE Telematics GmbH

    Robin von Hein

    Simplesurance Group

2016

2015

Ihre Ansprechpartner

Wünschen Sie noch weitere Informationen zum Wettbewerb? Gerne beantworten wir Ihre Fragen.

EY - Michael Marbler

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Michael Marbler
Leiter Middle Market
Deutschland, Schweiz, Österreich
Flughafenstraße 61
70629 Stuttgart
Telefon +49 (711) 9881 19264
E-Mail Michael Marbler

EY - Wolfgang Glauner

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Wolfgang Glauner
Leiter Family Business Markets
Deutschland, Schweiz, Österreich
Flughafenstraße 61
70629 Stuttgart
Telefon +49 (711) 9881 15028
E-Mail Wolfgang Glauner

EY - Monika Gulyas

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Monika Gulyas
Program Director
Entrepreneur Of The Year Germany
Flughafenstraße 61
70629 Stuttgart
Telefon +49 (711) 9881 15586
E-Mail Monika Gulyas

EY - Stefan Schultz

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Stefan Schultz
Business Analyst
Entrepreneur Of The Year Germany
Flughafenstraße 61
70629 Stuttgart
Telefon +49 (711) 9881 15108
E-Mail Stefan Schultz

Die Partner und Sponsoren
des „EY Entrepreneur Of The Year“

LGT CNC Frantfurter Allgemeine Manager Magazin

Hall of Fame 2013

Master Entrepreneur

Hans Huber, Ehrenpräsident SFS Holding AG
EY - Hans Huber, Ehrenpräsident SFS Holding AG

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Die Jury

EY - Die Jury
„Wenn es gelingt, einen Stolperstein in einen Startblock für Neues zu verwandeln, dann ist das eine große unternehmerische Leistung.“

Dr. Patrick Adenauer, Geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens GmbH & Co. KG

EY - Die Jury
„Hervorragende Entrepreneure schaffen Neues und gehen dabei schonend mit Umwelt und Ressourcen um.“

Prof. Ulrike Detmers, Gesellschafterin und Mitglied der zentralen Unternehmensleitung der Mestemacher-Gruppe

EY - Die Jury
„Viele Entrepreneure leisten Großartiges. Schön, wenn sie durch den Entrepreneur Of The Year bekannt und zu Vorbildern für andere werden.“

Florian Nöll, Vorsitzender des Vorstands des Bundesverbands Deutsche Startups e.V.

EY - Die Jury
„Mich beeindruckt immer wieder, dass wir die Nominierten unabhängig voneinander meist sehr ähnlich bewerten.“

Prof. Christine Volkmann, Chair of Entrepreneurship and Economic Development & UNESCO Chair of Entrepreneurship and Intercultural Management, Schumpeter School of Business and Economics, University of Wuppertal

EY - Die Jury
„Auch die Persönlichkeit der Entrepreneure spielt eine wichtige Rolle: Wie innovativ sind sie? Wie stark sind sie sozial engagiert? Wie weit denken sie in die Zukunft?“

Dr.-Ing. E. h. Manfred Wittenstein, Vorsitzender des Aufsichtsrats der WITTENSTEIN AG und Vorsitzender der Jury

EY - Die Jury

Dr. Brigitte Mohn, Mitglied des Vorstands Bertelsmann Stiftung