• Citizen Today: July 2017

    Are governments tracking how public money is spent, as well as how much? Learn more in the latest Citizen Today.

  • Risiken und Chancen

    Wenn es um den Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Infrastruktur geht, ist „business-as-usual“ keine Option mehr.

  • Über Veränderung zu Innovation

    „Entrepreneurship“ ist anfällig für digitale Veränderungen. Die Politik muss sich jetzt ebenfalls verändern, um jungen Unternehmern auf ihrem Wachstumskurs effektiv zu unterstützen.

  • About EY’s Global Government & Public Sector

    How to build a world that works better for citizens and government.

  • Talent acquisition for a government of the future

    The “government of the future” requires the right talent in middle and upper management to drive effective decision-making and new service delivery models.

  • EY Public Services Newsletter, Ausgabe 126

    Unsere aktuelle Ausgabe behandelt u.a. folgende Themen: Wirksamkeitsüberwachung des Aufsichtsrats, Gute Schule 2020 - NRW setzt den Rettungsanker und Neuregelung der Umsatzbesteuerung der öffentlichen Hand.

  • Krisenkommunen kommen nicht aus der Schuldenfalle

    Die Mehrheit der Städte konnte 2015 Schulden abbauen. Aber Kommunen, die tief in den roten Zahlen stecken, können sich nicht aus eigener Kraft von ihren Verpflichtungen befreien.

  • IPSAS und SsD im Vergleich

    Wir haben im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen einen Vergleich der International Public Sector Accounting Standards mit den Standards staatlicher Doppik durchgeführt.

  • Citizen Today: April 2016

    The latest edition of Citizen Today is out now. The magazine explores how governments can create lasting legacies in an ever more unpredictable world. To access the content, and download the latest print edition, visit our new Citizen Today website.

Government & Public Sector


Kein Bereich der öffentlichen Hand und Non-Profit-Organisationen ist wie der andere. Organisationen des Bundes haben andere Fragestellungen als die der Länder. Diese wiederum haben andere Themen als kommunale Verwaltungen.

Die Anforderungen öffentlicher Unternehmen stimmen aber oft mit denen privater Unternehmen überein. Stiftungen und Non-Profit-Organisationen sind dabei, ihr Selbstverständnis neu zu definieren: Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit, Kundenorientierung und Wege zu modernen Dienstleistungsorganisationen sind die großen Themen.

Dabei können Sie unsere erfahrenen Teams aus verschiedenen Fachbereichen effektiv unterstützen. Grundlage dieser Zusammenarbeit bildet unser hervorragendes nationales und internationales Branchennetzwerk. Dieses reagiert zeitnah auf Veränderungen der Branche und vermittelt so unseren Mitarbeitern immer den aktuellsten branchenspezifischen Wissensstand.


  • Haushaltssanierung unter kommunalen Rettungsschirmen

    Die Haushaltssituation der Städte und Gemeinden ist seit Jahren prekär. Die Finanzkrise hat diesen Trend verschärft. Die prognostizierten konjunkturellen Mehreinnahmen sorgen bestenfalls für eine Verschnaufpause.

    Diese für die Kommunalfinanzen und Leistungsfähigkeit der Kommunen gefährliche Entwicklung hat inzwischen acht Länder dazu bewogen, kommunale Rettungsschirme aufzuspannen. Im Gegenzug zu diesen Hilfen müssen die Kommunen jedoch strenge Auflagen bezüglich der Sanierung ihrer Haushalte erfüllen. Das wird ohne nachhaltige Ausgabenreduzierung nicht möglich sein.

    Neben der Optimierung der Einnahmesituation ist daher ein intelligenter Ansatz zur nachhaltigen Bewirtschaftung der zur Verfügung stehenden Ressourcen dringend notwendig. Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass von den folgenden Kernthemen wichtige Impulse für die Konsolidierung ausgehen:

    1. Prozessoptimierung und Restrukturierung
    2. Optimierung des Beteiligungsportfolios
    3. Haushaltssteuerung und Berichtswesen

    Unser Public Services-Team unterstützt Sie gerne - von der Begleitung einzelner Maßnahmen bis zur vollumfänglichen, gesamtstädtischen Konsolidierung. Nutzen Sie Ihre Chance, den Grad Ihrer Handlungsfreiheit in Politik und Verwaltung wieder zu vergrößern.

  • Hochschulen in der Autonomie

    Es gibt immer mehr Studienanfänger pro Jahrgang. Der Faktor Bildung gewinnt für den Fortschritt einer Industrienation immer mehr an Bedeutung. Wirtschaft und Wissenschaft werden globaler, und der weltweite wissenschaftliche Wettbewerb verschärft sich. Dies hat die Hochschulen in Deutschland in den vergangenen Jahren vor erhebliche Herausforderungen gestellt.

    Umfassende Hochschulreformen in den Bundesländern waren und sind die Konsequenz dieser Entwicklungen. Diese Reformen sind vor allem darauf ausgerichtet, die Hochschulen effizienter und international konkurrenzfähiger zu machen. Damit die deutschen Hochschulen in diesem Wettbewerbsumfeld bestehen können, erhielten sie in den vergangenen Jahren stetig eine größere Autonomie und mehr Handlungsfreiheiten. Dies betrifft insbesondere die Bereiche:

    • Finanzierung und Rechnungslegung
    • Hochschulsteuerung
    • Hochschulorganisation bzw. -governance

    Globalhaushalte gewähren den Hochschulen die erforderlichen Freiheiten, um im Wettbewerb angemessen agieren zu können. Leistungsorientierte Mittelverteilungsmodelle sorgen zudem dafür, dass sich Hochschulen auf spezifische Steuerungsgrößen konzentrieren.

    Als Äquivalent zu den gewährten Freiheiten wird eine transparente Rechnungslegung der Hochschulen gefordert. Im organisatorischen Bereich wurden vor allem aufgrund des Rückzugs der Landesparlamente und der Ministerien aus der Detailsteuerung der Hochschulen Hochschulräte eingeführt. Diese sollen externen Sachverstand einfließen lassen. Darüber hinaus führt der zunehmende Wettbewerb auch zu einer Professionalisierung des Managements und der Strukturen von Hochschulen. So haben sich beispielsweise die Kompetenzen und Befugnisse der Hochschulleitungen und Dekane in den letzten Jahren signifikant erweitert.

    Gemeinsam mit Ihnen möchten wir daran arbeiten, Ihre Hochschule zu positionieren und Ihre Autonomie aktiv zu gestalten. Wir stellen Ihnen ein unabhängiges und individuelles, auf Ihre Anforderungen abgestimmtes Team zur Seite. Die Mitglieder aus unserem Hochschulkompetenzteam verfügen über umfangreiche Erfahrungen in allen Bereichen gelebter Hochschulautonomie. Diese Erfahrungen haben wir über viele Projekte an deutschen und europäischen Hochschulen gesammelt und in unserem Team gebündelt. Zu den aktuellen Fragestellungen der deutschen Hochschulen können wir Ihnen mithin Lösungsansätze aus einer Hand anbieten.

  • Evaluierung von Förderprogrammen

    Wir leben in Zeiten immer knapper werdender öffentlicher Ressourcen und stetig steigender Anforderungen an die Politik. Das Wissen über Wirkungsweisen, Effizienz und optimale Governance-Strukturen wird daher immer wichtiger. Evaluierungen können diese Kenntnisse vertiefen und Informationslücken schließen. Mit der kompetenten Bewertung öffentlicher Programme unterstützen sie politische Entscheidungsträger bei ihren Aufgaben.

    Evaluierungen leisten einen Mehrwert hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit, Qualität und Transparenz von Förderprogrammen, -instrumenten und -projekten. In diesem Zusammenhang zeichnet sich seit Jahren eine Tendenz der zunehmenden Anforderungen an Evaluierungen ab, die in europäischen und nationalen Regulierungen festgehalten sind.

    Unser internationales und interdisziplinäres Kompetenzteam für Evaluierungen befasst sich seit Jahren mit wissenschaftlich fundierten Methodiken und der unabhängigen Analyse, Beurteilung und Optimierung von Programmen, Prozessen und Strukturen.