Building a better working world

Ausgezeichnetes Mitarbeiteraktienprogramm

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Mitarbeiteraktien sind eine hervorragende Möglichkeit, die Belegschaft am Unternehmenserfolg teilhaben zu lassen. EY hat Bilfinger dabei unterstützt, ein ausgezeichnetes Programm zu entwickeln.

Es ist nicht ganz einfach, ein gutes Mitarbeiteraktienprogramm zu entwickeln. Denn neben den Vergütungsaspekten kommt es ebenso auf steuerliche, bilanzielle und rechtliche Aspekte an. Und auf ein gutes Stück Kreativität, wie der Stuttgarter EY-Human-Capital-Partner Gordon Rösch weiß.

Genau diese Kreativität hat der internationale Engineering- und Servicekonzern Bilfinger bewiesen.

Zum einen hat er ein außergewöhnliches Aktienprogramm aufgelegt, das die Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt. Zum anderen hat das Unternehmen in Deutschland einen eigenen Verein gegründet. Dieser vertritt auf der Hauptversammlung gebündelt und unabhängig die Interessen der Mitarbeiter, die an dem Aktienprogramm teilnehmen.

Diese innovative Lösung hat für Furore gesorgt, nicht nur bei den Mitarbeitern. Die „Global Equity Organisation“, eine Non-Profit-Organisation zur Förderung der aktienbasierten Vergütung, hat das Bilfinger-Mitarbeiteraktienprogramm mit dem „Most Creative Solutions Award“ ausgezeichnet.

„Die Performance und Geschwindigkeit des EY-Teams waren beeindruckend. EY hat seinen Anspruch, mit starken Teams überzeugende Leistungen zu liefern, in jeder Hinsicht erfüllt.“
Dr. Christoph Maier, Head of Corporate Human Resources, Bilfinger

Über diesen Award freut sich nicht allein Bilfinger, sondern auch Gordon Rösch. Denn er und sein Team unterstützten den Konzern dabei, innerhalb von nur drei Monaten das Aktienprogramm zu entwickeln und zu implementieren ‒ eine Leistung, die normalerweise zwölf Monate in Anspruch nimmt.

„Ich glaube, dass wir unseren Ehrgeiz, auch das Unmögliche möglich zu machen, bei Bilfinger eingelöst haben“, sagt der Stuttgarter Partner mit Stolz. „Möglich war das aber nur, weil jeder im Team alles gegeben hat.“

Das sieht auch Dr. Christoph Maier, Head of Corporate Human Resources von Bilfinger, so.

„Ohne das Know-how, die Kreativität und den Einsatz der EY-Human-Capital-Berater hätten wir unser Aktienprogramm nicht auf die Beine stellen können. Mit ihm haben wir einen Anreiz geschaffen, der unsere Mitarbeiter nachhaltig anspornt. Und genau das verstehe ich unter einer better working world: Instrumente und Prozesse zu schaffen, die zum langfristigen Unternehmenserfolg beitragen. EY hat uns auf exzellente Weise dabei unterstützt, diese zu entwickeln und zu implementieren.“