Building a better working world

Freie Fahrt in der urbanen Zukunft

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Zukunftsfähige urbane Mobilitätslösungen gehören zu den ganz großen Herausforderungen der Verkehrsexperten. EY liefert mit seinem „Urban Mobility Indicator“ eine innovative Lösung.

Stundenlange Staus, überfüllte Straßen und der drohende Verkehrskollaps bereiten Städteplanern und Verkehrsexperten schon lange Kopfschmerzen. Und auch die Autohersteller machen sich Gedanken. Stagnierende Absätze in Europa und der Trend zum Verzicht auf das eigene Auto stellen sie vor die Frage, auf welche Mobilitätslösungen sie langfristig setzen sollen.

Ebenso wie den Stadt- und Verkehrsverantwortlichen fehlen ihnen aber oft die notwendigen Entscheidungsgrundlagen.

Dies wird sich jetzt ändern. Zusammen mit dem unabhängigen Institut für Automobilforschung in Dortmund hat EY den „Urban Mobility Indicator“ entwickelt. Auf Basis detaillierter Analysedaten liefert der Indikator die wichtigsten makro- und sozioökonomischen Faktoren, die für städtische Mobilitätsangebote heute und in Zukunft entscheidend sind.

Darüber hinaus gibt er Auskunft über die individuelle Mobilitätsstrategie einer Stadt sowie das Mobilitätsverhalten und die Mobilitätserwartungen der Bürger. Damit sagt er auch, welche Mobilitätslösung sich am besten für die jeweilige Stadt eignet.

Doch nicht nur die Städte, auch die Autohersteller profitieren vom „Urban Mobility Indicator“. Denn ihre Zukunft liegt nicht allein im Verkauf von Autos, sondern auch in umfassenden Mobilitätslösungen – angefangen von Car-Sharing-Angeboten bis hin zu Bus-Rapid-Transit-Systemen.

Je genauer die Hersteller wissen, welche Anforderungen eine Stadt hat, wo die Trends hingehen und was die Einwohner wollen, umso sicherer können sie planen und ihre Angebote speziell auf die einzelnen Städte ausrichten.

„Der Urban Mobility Indicator liefert den Stadtplanern wichtige Informationen für langfristige verkehrspolitische Entscheidungen. Mit ihm können wir wirklich zu einer better working world beitragen.“ Ursula Schneider

„Wie Städte ihre Mobilitätsherausforderungen langfristig stemmen, entscheidet nicht allein über ihr Image und die Lebensqualität ihrer Bürger, sondern auch über ihre langfristige Funktions- und Wettbewerbsfähigkeit“, sagt EY-Senior-Managerin Ursula Schneider vom EY-Mobility-Innovation-Team. „Denn der reibungslose Transport von Menschen, Waren und Dienstleistungen ist eine Grundvoraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Und der lässt sich nicht immer mit dem Rad bewältigen.“

Mit dem „Urban Mobility Indicator“ unterstreicht EY seinen Anspruch, zu einer better working world beizutragen. Der Indikator liefert das Fundament für nachhaltige Mobilitätslösungen, die sowohl Städte als auch Hersteller ökonomisch und ökologisch langfristig nach vorne bringen.