Building a better working world

Gut gelaufen

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Freude am Laufen, viel Teamspirit und die Bereitschaft, anderen zu helfen: das gehört zur DNA des J.P.-Morgan-Corporate-Challenge-Laufs. EY ist dabei und läuft ganz vorn mit.

Sport hat viele Facetten: Leistung und Können, Einsatzbereitschaft und Teamgeist, Kollegialität und Fairness. Beim J.P.-Morgan-Corporate-Challenge-Lauf, dem größten Firmenlauf Europas, kommt noch etwas Anderes hinzu: die Bereitschaft, anderen zu helfen.

So spendeten die teilnehmenden Unternehmen 2014 wieder mehr als eine Viertelmillion Euro für fünf Projekte der Stiftung Deutsche Sporthilfe und die Talent-Tage der Deutschen Behindertensportjugend.

„Es ist so wichtig, dass Kinder mit Behinderung ins tägliche Leben eingebunden werden“, erklärt die ehemalige Eiskunstläuferin und J.P.-Morgan-Patin Katarina Witt. „Dann können sie auch großartige Leitungen erbringen, wie uns die Paralympics zeigen.“

„Die Werte des J.P.-Morgan-Corporate-Challenge-Laufs wie Teamspirit, Fairness und soziales Engagement tragen auch zu einer better working world bei. Daher ist klar, dass wir am Lauf teilnehmen.“
Philipp Turowski, Managing-Partner von EY Frankfurt

Am 11. Juni 2014 schnürten wieder rund 70.000 Läuferinnen und Läufer aus insgesamt 2.800 Unternehmen in der Frankfurter City ihre Laufschuhe, um am Corporate-Challenge-Lauf mitzumachen und die Strecke über 5,6 Kilometer zu bewältigen.

EY war mit 176 Kolleginnen und Kollegen am Start ‒ wobei wir mit unserem Viererteam Björn Dollmann (17:21‘), Jürgen Zehnder (18:06‘), Harald Horstkotte (19:41‘) und Ralf Berger (21:22‘) Platz zwei in der Gesamtwertung belegten. Björn Dollmann schaffte es darüber hinaus, einen großartigen Platz sechs in der Einzelwertung zu erzielen. Die schnellste EY-Läuferin war Kathrin Grindinger mit 29:26 Minuten.

„Für uns ist es klar, dass wir am Lauf teilnehmen“, betont der Frankfurter EY-Managing-Partner Philipp Turowski. „Die Werte des J.P.-Morgan-Corporate-Challenge-Laufs wie Teamspirit, Fairness und soziales Engagement tragen auch zu einer better working world bei. Und das ist ja unser Anspruch: unseren Teil beizusteuern, dass die Welt insgesamt etwas besser funktioniert. Je mehr Menschen hierbei mitmachen, desto besser ist das für uns alle.“