Building a better working world

Sprungbrett zum Erfolg

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Neue Ideen und Produkte entstehen häufig im Verborgenen. Ein Beispiel dafür ist das solarbetriebene Wasserdesinfektionsgerät WADI der Firma Helioz. Entwickelt hat es der Wiener Tüftler Martin Wesian.

„Um die Ideen und Produkte marktreif zu machen, braucht es dann aber häufig die Hilfe von anderen“, weiß EY-Markets-Leader Mark Smith aus Erfahrung. „Und die wollen wir geben.“

Darum unterstützt EY beispielsweise auch das außergewöhnliche CODE_n-Projekt mit Leidenschaft, Know-how und finanziellem Engagement. So sorgen wir dafür, dass kreative Ideen in marktfähige Produkte umgesetzt werden und junge Ideenschmieden mit etablierten Unternehmen in Kontakt kommen.

„Der Gedanke von CODE_n, Start-ups auf ihrem Weg zum Erfolg zu unterstützen, entspricht unserem Anspruch, unternehmerisches Denken und Handeln konsequent zu fördern“, sagt Mark Smith. „Denn damit lässt sich nicht nur technologischer Fortschritt vorantreiben, sondern auch neues Wachstum generieren und Wohlstand sichern.“

Für die jungen Start-up-Pioniere ist die Teilnahme an solchen Innovationsplattformen wie die von EY gesponserte CODE_n-Initiative daher eine riesige Chance. Sie können ihre Entwicklungen einem breiten Publikum präsentieren, andere Unternehmen kennenlernen und die notwendigen Kapitalgeber finden.

„Innovationsplattformen wie CODE_n bieten ein tolles Umfeld für Start-ups, andere Unternehmen und Kapitalgeber. Hier lassen sich Kontakte knüpfen und Geschäfte machen.“ Martin Wesian, CTO des Start-up-Unternehmens Helioz

Mit etwas Glück können die jungen Entrepreneure auch das fünfstellige Preisgeld oder ‒ wie Helioz ‒ ein EY-Start-up-Beratungspaket gewinnen, mit dem die beste Wettbewerbsidee ausgezeichnet wird.

„Die CODE_n-Auszeichnung hat uns einen großen Schub nach vorne gegeben“, sagt Helioz-CTO Martin Wesian. „Diese Anerkennung hat unser ganzes Team angespornt und uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Das stimmt. Anfang 2013 fand Helioz den passenden Investor. Damit hatte das Unternehmen endlich das Kapital, um das WADI in Serie zu produzieren und das Produkt in den anvisierten Zielländern wie Äthiopien, Uganda, Thailand, Indien und Südafrika zu vertreiben.

Dabei spielen bei der Vermarktung neben den Vertriebspartnern auch Regierungen und NGOs eine große Rolle, da sie in besonders armen Regionen das WADI für die betroffenen Menschen kaufen.

„Für diese Organisationen brauchen wir jetzt noch länderspezifische Zertifizierungen, die bestätigen, dass das WADI tatsächlich hält, was es verspricht“, erklärt Martin Wesian. „Das ist noch eine große Aufgabe für uns. Aber ich bin überzeugt, dass wir auch die stemmen werden. Wir sind optimistisch.“

Lesen Sie in unserem Interview mit Martin Wesian über Geistesblitze in der U-Bahn, die Suche nach dem richtigen Investor und die Notwendigkeit, auf sein Bauchgefühl zu hören.