Building a better working world

Ein Baukonzern hat seine Transaktion fest im Griff

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Der Essener Hochtief-Baukonzern gehört mit seiner weltweiten Präsenz und mehr als 80.000 Mitarbeitern zu den ganz großen Playern der Branche.

Diese starke Position will der Konzern mit der Konzentration auf sein Kerngeschäft ausbauen. Darum entscheidet er sich im Februar 2013, seine Service-Sparte - das Facility- und Energiemanagement-Geschäft - zu verkaufen. Damit will er sich ganz auf Infrastrukturprojekte konzentrieren. EY erhält den Auftrag, diesen strategisch entscheidenden Verkaufsprozess zu begleiten.

„EY hat uns enorm dabei unterstützt, unsere Zukunft langfristig zu gestalten. Das Team war großartig. Trotz des engen Zeitrahmens blieb immer Zeit zum Lachen und für persönliche Gespräche.“ Markus Holzke, Facility- und Energy-Solutions-Geschäftsführer von SPIE

„Die Anforderungen von Hochtief waren ebenso klar wie ambitioniert“, erklärt der Hamburger Transaktionsberater Carsten Kniephoff. „Der Konzern wollte seine Service-Solutions-Sparte möglichst zügig veräußern, um die bestehenden Kunden und Mitarbeiter nicht zu verunsichern. Lange Verkaufsverhandlungen hätten den Wert der Unternehmensbereiche signifikant reduziert.“

Das EY-Team beginnt umgehend mit seiner Arbeit: Wir unterstützen die Erstellung des Verkaufsmemorandums, bereiten die Zahlen auf, begleiten die Verhandlungen und beantworten während der Bidder-Meetings sowie im Question & Answer-Prozess innerhalb weniger Tage die in die Hunderte gehenden Fragen der Kaufinteressenten.

Nach gerade einmal drei Monaten kann Hochtief sein Facility- und Energiemanagement-Geschäft als Einheit an den französischen Multi-Service-Dienstleister SPIE verkaufen.

„Der Deal war für beide Seiten eine echte Win-Win-Situation“, erklärt Carsten Kniephoff. „Sowohl Hochtief als auch SPIE können sich in Zukunft auf ihre Kerngeschäfte konzentrieren. Genau das verstehe ich unter einer better working world."

Das sieht auch Markus Holzke, ehemaliger Leiter der Hochtief-Service-Solutions-Sparte und neuer SPIE-Geschäftsführer, so: „Wir wollten keinen Prüfer, sondern einen Berater, der unsere Sprache spricht, unser Tempo hält und unsere Sache vertritt. Und er sollte unsere Maxime Gemeinsam zum Erfolg leben. EY hat diese Forderungen mehr als erfüllt. Die Zusammenarbeit war großartig.“