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Kind und Karriere unter einem Hut

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Kinder, Familie und Karriere müssen sich nicht ausschließen. Das beweist Advisory-Partnerin Jennifer Weber. EY hilft, den Spagat zwischen Mutterpflichten und Mandantenaufgaben zu schaffen.

Für viele Väter und Mütter ist es eine große Herausforderung, Beruf und Karriere, Kinder und Familie miteinander zu vereinbaren. Und ebenso häufig stellen sich viele junge Menschen die Frage, ob die Entscheidung für ein Kind die Karriere ins Stocken bringt. Performance-Improvement-Beraterin Jennifer Weber aus dem Mannheimer EY-Büro zeigt, dass Kind und Karriere sehr wohl miteinander zu vereinbaren sind.

„Ich war gerade für das zweijährige Nachwuchskräfteprogramm Global Next Gen nominiert worden, das mich auf meine Rolle als Partnerin bei EY vorbereiten sollte, als ich schwanger wurde“, erzählt die damalige Senior-Managerin. „Aber diese Auszeit hat meiner Karriere nicht geschadet.“

Denn obwohl Jennifer Weber mit dem Programm erst nach der Geburt ihres Sohnes startete, wurde sie aufgrund ihrer Leistung schon kurz nach ihrem Wiedereinstieg und vor Ablauf des Trainings zur Partnerin bestellt. „Mein Chef hat sich großartig für mich eingesetzt“, sagt sie. „Und er hat mir gezeigt, dass man nicht nur Mutter, sondern zugleich auch Partnerin werden kann.“

„EY unterstützt mich großartig dabei, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen.“
Jennifer Weber, EY-Partnerin

Nach ihrem Wiedereinstieg nutzte Jennifer Weber das flexible EY-Work-Smart-Angebot. Dieses gab ihr die Möglichkeit, den Spagat zwischen Kind und Karriere zu schaffen.

„Ich finde es großartig, dass EY uns nicht nur flexible Arbeitszeiten ermöglicht, sondern auch ein Career-Path-Flexibility-Projekt entwickelt hat, das die Karrieremöglichkeiten für Kolleginnen und Kollegen verbessert, die nicht in Vollzeit arbeiten oder in längere Auszeiten gehen“, sagt sie.

Mit den verschiedenen Childcare & Eldercare-Services hilft EY den Müttern und Vätern darüber hinaus dabei, ihren Nachwuchs während der Arbeitszeit optimal unterzubringen – wie beispielsweise Konstantin, den zweijährigen Sohn Jennifer Webers, der in die von EY ausgesuchte Educare-Kindertagesstätte geht.

„Ich hole Konstantin täglich kurz vor 18 Uhr aus der Kita ab“, erzählt die junge Mutter. „Das ist eigentlich der einzige Termin, den ich unbedingt einhalten muss und der mich manchmal auch stresst. Einmal hat mich das sogar den Führerschein gekostet, weil ich so schnell gefahren bin.“ Wenn sie ihren Kleinen nach dem abendlichen Vorlesen ins Bett gebracht hat, setzt sie sich noch einmal an den Schreibtisch. Denn auch das gehört zur flexiblen Arbeitszeit.

„EY unterstützt mich einzigartig dabei, Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen“, sagt Jennifer Weber, „auch wenn ich zu Hause manchmal fünf gerade sein lassen muss. Und ohne unser Au-pair-Mädchen und die genauen Terminabsprachen mit meinem Mann würde unser Work-Life-Balance-Modell auch nicht funktionieren.“

Und dann hat Jennifer Weber noch einen Tipp für alle Advisory-Mütter und -Väter, die wie sie flexibel arbeiten: „Die Mandanten haben für uns mehr Verständnis, als wir glauben. Aber jeder von uns sollte trotzdem mindestens zwei Tage komplett vor Ort und ganz für seinen Kunden da sein. Das gehört einfach zu unserem Beruf und ist auch für einen selbst weniger stressig, als wenn man permanent hin und her fährt.“