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Lesend zum Erfolg

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Wer nicht richtig lesen kann, hat schlechte Chancen in unserer Gesellschaft. Denn Lesen ist ein wichtiger Schlüssel für Bildungsfähigkeit. Unter diesem Aspekt stehen viele deutsche Kinder, Jugendliche und Erwachsene allerdings sehr schlecht da. Rund 7,5 Millionen Männer und Frauen sind funktionale Analphabeten.

„Diese Situation wollen wir mit aller Kraft ändern“, sagt die Frankfurter Office-Support-Managerin Petra Lengfellner. „Darum sind wir seit dem 1. Dezember 2013 ‒ als einziges der Big-Four-Unternehmen ‒ auch aktives Mitglied im Stifterrat der Stiftung Lesen.“

Unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten will die Stiftung mit den unterschiedlichsten Initiativen Deutschland zum Leseland machen. „Unsere Mitgliedschaft soll dabei vor allen Dingen mit und durch unsere Mitarbeiter leben“, sagt EY-Corporate-Sustainability & Responsibility-Koordinatorin Riccarda Körner. „Sie sollen ihren eigenen Kindern vorlesen, aber ebenso auch den Lesegedanken weiter tragen ‒ beispielsweise zu anderen Kollegen und Eltern.“

„Mit ihrer vorbildlichen Unterstützung tragen die EY-Mitarbeiter maßgeblich zu einer positiven Entwicklung des Bildungs- und Wirtschaftsstandortes Deutschland bei.“
Dr. Jörg F. Maas, Stiftung Lesen

Gerade das Vorlesen hat aber nicht nur eine Bildungs-, sondern ebenso eine ganz starke soziale Komponente ‒ und gerade die kommt heute im Berufsleben viel zu kurz. „Das ist ein weiterer Grund, warum wir das Lesen und Vorlesen fördern und solche Initiativen wie Mein Papa liest vor unterstützen“, sagt Riccarda Körner. „Denn Männer sind bei EY nicht nur Kollegen, die für ihren Beruf da sind, sondern auch Väter, die Zeit für ihre Kinder haben und eine feste Bindung zu ihnen aufbauen sollen.“ EY-Kollege Sven Burgstahler ist einer der EY-Väter, die an der Aktion mitmachen: Er liest seinen beiden Kindern täglich vor.

„Ich freue mich, dass EY und seine Mitarbeiter unsere Arbeit mit so viel Engagement unterstützen“, erklärt Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. „Mit ihrer vorbildlichen Unterstützung tragen sie maßgeblich zu einer positiven Entwicklung des Bildungs- und Wirtschaftsstandortes Deutschland bei.“