Building a better working world

Ein Handelsriese strafft seine Finanzfunktion

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Die Metro Group zählt zu den ganz großen internationalen Handelsunternehmen. Unter ihrem Dach agieren führende Marktplayer wie Metro Cash & Carry, real, Galeria Kaufhof, Media Markt und Saturn.

Der Konzern beschäftigt insgesamt über 280.000 Mitarbeiter. Diese sind an 2.200 Standorten in 32 Ländern Europas, Afrikas und Asiens aktiv.

Ende 2009 entschied sich Metro für eine strategische Neuausrichtung und – Hand in Hand damit – für ein globales Effizienzsteigerungsprogramm. „Gerade im Finanzbereich sah der Metro-Vorstand besonderes Optimierungspotenzial“, erzählt EY-Advisory-Partner Dr. Marcus Gantzkow. „Wir erhielten die spannende Aufgabe, dieses Potenzial zu entfalten.“

Innerhalb von nur zwei Jahren vereinheitlichten die EY-Managementberater die weltweit heterogenen Prozesse. Sie bauten flexible und kosteneffiziente Service-Center-Strukturen in Deutschland, Polen und Indien auf, in denen sie die bis dahin dezentralen Finanzfunktionen bündelten.

„Die Zusammenarbeit mit EY war beeindruckend. Die Kompetenz, das pragmatische Vorgehen und die Kundenorientierung der Kollegen haben mich überzeugt.“ Metro-Projektleiter Dr. Oliver Wolff

Dabei steigerten die Berater nicht nur die Effizienz. Sie setzten auch eine kulturelle Veränderung auf organisatorischer, menschlicher und prozessualer Ebene in Gang: Die Finanzorganisation wird internationaler, gewinnt ein einheitliches Prozessverständnis, öffnet sich für funktionale Verbesserungen und arbeitet enger zusammen.

„Die detaillierte Finanzkompetenz und das methodische Know-how der EY-Berater waren beeindruckend“, erklärt Metro-Projektleiter Dr. Oliver Wolff. „Besonders der pragmatische Hands-on-Ansatz hat mich überzeugt. Er passt exzellent zu unserer Metro-Kultur.“

Und er fügt an: „Wir besitzen jetzt die notwendigen Strukturen für unser weiteres Wachstum. EY hat uns entscheidend dabei geholfen, eine better working world zu schaffen.“