Building a better working world

Mit EY in die Welt

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Ein Auslandsaufenthalt öffnet neue Horizonte und Perspektiven. Mit seinen Mobility-Programmen fördert EY den Schritt in die weite Welt und den Sprung auf die nächste Karrierestufe.

Der Blick über den eigenen Tellerrand und Erfahrungen in anderen Ländern und Kulturen sind für die erfolgreiche Arbeit in einer globalen Welt nicht mehr wegzudenken. Ein Auslandsaufenthalt vermittelt die Weltoffenheit und das internationale Denken, das im Umgang mit Menschen aus fremden Nationen unabdingbar ist.

Und auch für die eigene Karriere ist der Aufenthalt in einem anderen Land förderlich. Denn er stellt berufliche und persönliche Herausforderungen, die denjenigen, der sie meistert, einen großen Schritt nach vorne bringen.

Valerie Karmann gehört zu den Menschen, die diese Herausforderung angenommen und zusammen mit EY erfolgreich gemeistert haben. „Mein Mann und ich wollten immer einmal im Ausland arbeiten - in China, in Japan, irgendwo im fernen Osten“, erzählt die junge Performance-Improvement-Beraterin aus dem Kölner EY-Büro.

„Als ich Mutter wurde und in Elternzeit ging, hatte ich endlich die Zeit, mich darum zu kümmern, dass unser Traum auch wahr wird.“ Valerie Karmann bewarb sich auf das Global-Exchange-Programm von EY ‒ und erhielt das Angebot, ins EY-Büro nach Mumbai zu gehen. Ihr Mann und ihr einjähriger Sohn Friedrich begleiteten sie.

„Zu einer better working world gehört für mich, dass sich Menschen aus anderen Kulturen gegenseitig akzeptieren und verstehen. Das Global-Exchange-Programm von EY trägt wesentlich dazu bei.“ Valerie Karmann, EY-Managementberaterin

„Das Global-Mobility-Team von EY hat uns beim Transfer einfach toll unterstützt ‒ angefangen von der Visabeschaffung über die Wohnungssuche bis hin zu den Kontakten, die wir in Mumbai brauchten“, erzählt die Beraterin. „Mich haben die ganz andere Kultur der Inder, ihr Blick auf das Leben und ihre besondere Arbeitsweise stark beeindruckt. Und ich habe etwas Neues gelernt: Gelassenheit.“

Aber die neuen Erfahrungen und Aufgaben brachten die junge Frau auch beruflich nach vorne: Noch während ihres Auslandaufenthalts machte sie den Sprung vom Senior Consultant zum Manager.

„Zu einer better working world gehört für mich, dass sich Menschen aus anderen Kulturen, die oft sehr unterschiedliche Auffassungen vom Leben und von der Arbeit haben, gegenseitig akzeptieren und auch verstehen“, sagt Valerie Karmann. „Und ich glaube, dass ein Auslandsaufenthalt ganz wesentlich zu diesem Verständnis und der dafür notwendigen Offenheit beiträgt. Darum finde ich es großartig, dass EY uns mit dem Global-Exchange-Programm diese Möglichkeit gibt.“