Building a better working world

Nachhaltig in die Zukunft

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Wie nachhaltig ein Unternehmen agiert, hängt entscheidend von seinem Führungsnachwuchs ab. EY bereitet ihn deshalb schon heute auf seine ökologisch-soziale Verantwortung von morgen vor. Riccarda Körner ist mit dabei.

Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte spielen für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens eine immer größere Rolle. Wenn es um ein Abwägen von ökologisch-sozialer Ausrichtung einerseits und ökonomischer Ausrichtung andererseits geht, gewinnt zumeist die ökonomische Dimension die Oberhand ‒ auch wenn dies nicht nachhaltig, sondern kurzfristig gedacht ist.

„Unser Ziel ist es, sowohl uns als auch unsere Stakeholder für eine nachhaltige, und das heißt gesellschaftlich-ökologisch ausgerichtete Denk- und Handlungsweise zu sensibilisieren, die sich nicht allein an schnellen Wachstumszielen orientiert“, sagt EY-Corporate-Sustainability & Responsibility-Koordinatorin Riccarda Körner. „Viele Themen, die im Augenblick als weich empfunden werden, entpuppen sich langfristig als harte strategische Verkaufs- und Erfolgsargumente.“

„Ökonomischer Erfolg ist wichtig. Ebenso wichtig sind eine gesunde Gesellschaft, eine intakte Natur und das eigene Wohlbefinden. Und all dies zusammen macht eine better working world aus.“ Axel Klimek, Center for Sustainability Transformation

Die Umsetzung dieses nachhaltigen Denkens setzt voraus, dass die Mitarbeiter und vor allem die zukünftigen Führungskräfte diese Haltung verinnerlichen. Deshalb steht bei den Next-Gen-Programmen von EY, bei denen besonders talentierte Senior-Managerinnen und -Manager auf ihren nächsten Karriereschritt vorbereitet werden, das Thema Corporate Sustainability & Responsibility auch ganz oben auf der Agenda.

„Ich finde es großartig, dass EY seine unternehmerische Verantwortung so ernst nimmt“, sagt Axel Klimek von der Center for Sustainability Transformation GmbH, die für EY die Nachhaltigkeitsworkshops des Next-Gen-Programms organisiert und leitet. „Ökonomischer Erfolg ist wichtig, aber er ist nicht alles. Ebenso wichtig sind eine gesunde Gesellschaft, eine intakte Natur und das eigene Wohlbefinden. Sie ermöglichen doch erst wirtschaftlichen Erfolg. Und all dies zusammen macht eine better working world aus.“