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Studien 2008

Auf dieser Seite haben wir eine Übersicht unserer 2008 veröffentlichten Studien für Sie bereitgestellt.


Dezember
2008

Private Equity 2008:
Der Transaktionsmarkt in Deutschland

Im Jahr 2008 haben Finanzinvestoren deutlich weniger in Deutschland investiert als im Vorjahr. Das Investitionsvolumen sank um 50 Prozent von 30 auf 15 Milliarden Euro, die Zahl der Transaktionen sank um acht Prozent auf 165. Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise wirkte sich im zweiten Halbjahr besonders negativ auf den deutschen Private Equity-Markt aus – das Transaktionsvolumen sank im Vergleich zum ersten Halbjahr um 64 Prozent von elf auf vier Milliarden Euro. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die den deutschen Private Equity-Markt untersucht.






Dezember
2008

Betriebliches Immobilienmanagement im Mittelstand

Das Gros deutscher mittelständischer Unternehmen ist Eigentümer betrieblicher Immobilien. Trotz der großen Kapitalbindung in Immobilieneigentum findet kein wertorientiertes Immobilienmanagement statt. Die Ernst & Young Real Estate GmbH hat gemeinsam mit dem Forschungscenter Betriebliche Immobilienwirtschaft (FBI) der Technischen Universität Darmstadt eine Studie über das betriebliche Immobilienmanagement im Mittelstand erstellt. Es handelt sich um die erste wissenschaftliche Untersuchung des Themas auf Mittelstandsebene. Die Studie basiert auf einer Befragung von 112 familienkontrollierten Unternehmen mit einem Immobilienportfolio von deutlich mehr als 50 Mio. Quadratmeter Gesamtfläche.






Dezember
2008

2008 year end global IPO update
Analyse zu Börsengängen im Jahr 2008

Im Jahr 2008 haben weltweit nur noch 745 Unternehmen den Schritt an die Börse (Initial Public Offering, kurz IPO) gewagt und dabei 95 Milliarden US-Dollar eingesammelt. Im Jahr 2007 waren im Vergleichszeitraum noch 1790 Börsengänge verzeichnet worden. Vor allem im vierten Quartal ist der IPO-Markt fast zum Erliegen gekommen. Das sind Ergebnisse des vierteljährlich durchgeführten weltweiten IPO-Barometers von Ernst & Young.






Dezember
2008

Verbraucher in Deutschland:
Aktuelle wirtschaftliche Lage und Ausblick 2008


Angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise geht die Mehrheit der Deutschen davon aus, dass sich die Wirtschaftslage in Deutschland im kommenden Jahr verschlechtern wird, jeder fünfte sieht sogar den eigenen Arbeitsplatz gefährdet. Dementsprechend wollen die Verbraucher auf größere Anschaffungen verzichten und vermehrt bei Discountern einkaufen. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Basis der Studie ist eine repräsentative Umfrage unter 3.000 Verbrauchern.






Oktober
2008

Outsourcing – Baustein eines neuen Unternehmensmodells

Globalisierung, Informations- und Kommunikationstechnik machen es möglich, dass Unternehmen immer mehr Funktionen an in- oder externe Dienstleister abgeben, um sich auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren. Das traditionelle Unternehmensmodell der möglichst vollständigen vertikalen Integration kommt auf den Prüfstand. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Studie des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young. Für die Studie wurden mehr als 600 Entscheider in sechs europäischen Ländern befragt.






Oktober
2008

Projektcontrolling und Projektrisikomanagement im Anlagebau

Das Projektcontrolling und Projektrisikomanagement im Maschinen- und Anlagenbau steht tagtäglich vor großen und komplexen Herausforderungen. Die Anforderungen an Konzepte, Methoden und Instrumente der Ertragssicherung und des Risikomanagements in Projekten nehmen weiter zu. Wichtige Ansätze liefern das Projektrisikomanagement, das Projektcontrolling und das Claimsmanagement. Eine umfassende Analyse zu dieser Fragestellung lag bisher in der Branche noch nicht vor. Dies war der Anlass zusammen mit dem VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. eine gemeinsame Studie zum „Projektcontrolling und Projektrisikomanagement im Anlagenbau“ durchzuführen. Die Reaktionen aus der Branche zeigen die unvermindert hohe Aktualität und das große Interesse an der Weiterentwicklung des Themas.






September
2008

Green Building - Ist Zertifizierung für Sie ein Thema?

Die Ernst & Young Real Estate GmbH führte im Juli 2008 eine Kurzbefragung zur Priorität von Nachhaltigkeitsaspekten im Immobilienbereich durch. Je 20 Investoren bzw. Fondsmanager und Mieter (Filialisten) wurden dabei zur Priorität von Nachhaltigkeitskriterien bei Kauf- und Mietentscheidungen befragt. Die Umfrage ist Teil der Green Building Studie „Ist Zertifizierung für Sie ein Thema“, in der Stefanie Frensch, Partnerin bei der Ernst & Young Real Estate GmbH, einen klärenden Einblick in rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen der Nachhaltigkeitsdebatte und eine Darstellung der acht international bekanntesten Zertifizierungsinstrumente gibt.






September
2008

Studenten in Deutschland - Was sie bewegt. Wohin sie wollen.

Im Wettlauf um die qualifizierten Kräfte von morgen werden sich deutsche Unternehmen einiges einfallen lassen müssen. Zwar ist auch den Studenten von heute das künftige Einkommen nicht völlig gleichgültig – davon zeugen die erwarteten Einstiegsgehälter von durchschnittlich knapp 37.000 Euro. Doch von hohen Gehältern allein lassen sich die Hochschulabsolventen nicht mehr locken: Sie erwarten, dass Unternehmen ihnen vor allem sichere Arbeitsplätze, ein kollegiales Arbeitsklima und ausreichend Zeit für Familie und Freunde bieten. Das sind Ergebnisse der Studie „Studenten in Deutschland“, die von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young erstellt wurde und auf einer Befragung von 5.000 Studenten in Deutschland beruht.






September
2008

Piraten des 21. Jahrhunderts: Angriff auf die Konsumgüterindustrie

Den europäischen Konsumgüterherstellern entsteht durch Produkt- und Markenpiraterie jährlich ein Schaden von rund 35 Milliarden Euro, das entspricht etwa zwei Prozent ihres gesamten Jahresumsatzes. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die mit Unterstützung des Markenverbandes erstellt wurde. Darin wurden 2.500 europäische Verbraucher zu ihrer Einstellung und 27 europäische Konsumgüterhersteller zu den Risiken durch Plagiate befragt. Nach Einschätzung der befragten Unternehmen entwickelt sich die Produkt- und Markenpiraterie zu einer ernsten Bedrohung. Zwei Drittel der befragten Unternehmen sind regelmäßig von Produktfälschungen betroffen.






August
2008

A Class of its own? Sovereign Wealth Funds (SWF):
Eine Analyse


Staatsfonds spielen eine immer wichtigere Rolle auf dem Markt der weltweiten Firmenbeteiligungen und -übernahmen. Bereits in absehbarer Zeit könnte ihre Bedeutung fast an die der Private-Equity-Fonds heranreichen, die in den Boomjahren 2006 und 2007 einen Anteil von nahezu einem Fünftel am weltweiten Transaktionsvolumen der Mergers & Acquisitions (M&A) hatten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young.






August
2008

Bälle, Tore und Finanzen V

Die Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga gehen davon aus, dass sich ihre wirtschaftliche Lage in den kommenden Jahren weiter verbessern wird. Deutsche Klubs werden in der Champions League jedoch auch künftig schlechte Erfolgsaussichten haben. Die „Königsklasse“ wird immer mehr von englischen und dezentral vermarktenden Spitzenklubs aus Italien und Spanien beherrscht, die zudem günstigeren steuerrechtlichen Voraussetzungen unterliegen. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie „Bälle, Tore und Finanzen V“ der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young.






August
2008

Trendbarometer
"Immobilienanlagen der Assekuranz 2008"

Immobilieninvestitionen werden auch im Jahr 2008 für die deutsche Assekuranz ein Trendthema bleiben: über 60 Prozent dieser Unternehmen wollen den Anteil von Immobilien am gesamten Kapitalanlagenbestand erhöhen. Indirekte Immobilienanlagen fallen bei den Investitionsplänen besonders ins Gewicht. Stellten bislang direkt gehaltene Liegenschaften den Großteil des lmmobilienportfolios der Versicherungen dar, könnten ab 2008 Anteile an international investierenden Immobilienfonds und -Beteiligungen den Hauptanteil erlangen. Das ist das Ergebnis einer Trendumfrage von der Ernst & Young Real Estate GmbH bei rund 50 Unternehmen. Befragt wurden dabei die größten deutschen Versicherungen und Pensionskassen, die über Immobilienaktivitäten verfügen.






August
2008

Die Automobilindustrie im Umbruch

Den deutschen Automobilzulieferern machen derzeit vor allem die hohen Rohstoffpreise zu schaffen: 87 Prozent der Unternehmen geben an, dass diese Thematik sie derzeit besonders stark beschäftige. Die hohen Rohstoff- und Energiepreise erzwingen eine technologische Neuorientierung der Automobilbranche, der nicht alle deutschen Zulieferer gewachsen sein werden. Die Folge wird eine Konsolidierungswelle in der Zulieferbranche sein. Das sind Ergebnisse einer Studie des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young, die auf einer Befragung von 150 deutschen Au-tomobilzulieferern beruht.






Juli
2008

Cover_Procurement_Report_2008
Gaining competitive advantage: The procurement opportunity

Durch den Einfluss verschiedener Trends hat sich das Beschaffungswesen in den letzten Jahren stark gewandelt. Auch in nächster Zeit wird es durch einen höheren Kostendruck, die sich verändernden Infrastrukturen, die zunehmende Komplexität globaler Lieferketten und den Mangel an qualifiziertem Personal notwendig sein, diese Funktion weiter anzupassen. Dieser Meinung sind die im Rahmen einer repräsentativen Erhebung befragten 257 Führungskräfte aus Europa, Asien und den USA. Die Untersuchung wurde durch die Economist Intelligence Unit durchgeführt und beschreibt die Veränderungen, mit denen die Unternehmenslenker künftig rechnen sowie Maßnahmen, um die anstehenden Herausforderungen zu bewältigen.






Juli
2008

Global IPO Update Quartal 2/2008

Im ersten Halbjahr 2008 gingen die weltweiten IPO-Aktivitäten deutlich zurück: Verglichen mit dem zweiten Halbjahr 2007 sank die Zahl der IPOs um 51 Prozent. Weltweit wurde im ersten Halbjahr 2008 bei 505 Börsengängen ein Gesamtbetrag von 79 Milliarden US-Dollar erlöst. Trotz der 19,6 Milliarden US-Dollar, die vom Kreditkartenanbieter Visa Inc. beim bislang größten IPO in den USA aufgenommen wurden, bedeutet dies einen Rückgang um 51 Prozent im Vergleich zu den im vorangegangenen Halbjahr verzeichneten 161 Milliarden US-Dollar. Das sind Ergebnisse des vierteljährlich durchgeführten weltweiten IPO-Barometers von Ernst & Young.






Juli
2008

Wettbewerb auf den Energiemärkten
Stadtwerkestudie 2008

Rund zwei Drittel der befragten Geschäftsführer und Vorstände von Stadtwerken und Energieversorgern fürchten, dass es langfristig zu einem Stromengpass in Deutschland kommen kann. Die Hauptgründe sind: Der Ausstieg aus der Kernenergie, erschwerte politische Rahmenbedingungen sowie der Widerstand der Bevölkerung und der lokalen Politik gegen den Bau neuer Kraftwerke. Das ist ein Ergebnis einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die auf einer Befragung der Vorstände und Geschäftsführer von 102 Stadtwerken und regionalen Energieversorgern in Deutschland beruht.






Juli
2008

Marktkapitalisierung 2006 - 2008
Deutsche Konzerne im internationalen Vergleich

Die weltweite Finanzkrise hat dazu geführt, dass an den Weltbörsen die Bedeutung von Unternehmen aus der Finanzbranche deutlich gesunken ist. Angetrieben vom steigenden Ölpreis und dem zunehmenden weltweiten Rohstoff- und Energiebedarf gewinnen Rohstoff- und Energie-Unternehmen hingegen weiter stark an Bedeutung. Das sind Ergebnisse einer Analyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young , die die Marktkapitalisierung der am höchsten bewerteten Unternehmen weltweit im Halbjahresvergleich (Stichtage: 30. Juni 2008 und 31. Dezember 2007) untersucht.






Juli
2008

"How do Private Equity Investors create Value? Beyond the Credit Crunch"
A global study of 2007 exits

Private Equity-Investoren, die sich im vergangenen Jahr von ihren europäischen Portfoliounternehmen getrennt haben, erzielten bei ihren Investitionen im Verlauf des gesamten Investitionszeitraums im Durchschnitt eine Wertsteigerung von 89 Prozent. Investitionen in deutsche Unternehmen erwiesen sich dabei als besonders profitabel. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Die Studie basiert auf einer Analyse von Transaktionen, bei denen sich Investoren von Portfoliounternehmen trennten. Dabei wurden die 100 nach ursprünglichem Investitionsvolumen größten Transaktionen weltweit betrachtet.
  • Pressemitteilung
  • Präsentation der Studie
    (PDF - 741 KB, 18 Seiten)
  • Bestellmöglichkeit






Juli
2008

"German Private Equity Activity June 2008"
Early signs of recovery?

Im Zuge des weltweiten "Credit Crunchs" im August 2007 stand der deutsche Private-Equity-Markt unter besonderer Beobachtung und wird seither mit Interesse verfolgt. Die Studie spiegelt die aktuelle Situation und Entwicklung des deutschen Private-Equity-Marktes im 1. Halbjahr 2008 wieder. Neben der Marktbeschreibung zeigt Ernst & Young Faktoren und mögliche Trends auf, die die Private-Equity-Aktivität beeinflussen und zu einer Wende der bisherigen Entwicklung führen könnte. Zusätzlich untersucht die Studie den potenziellen Einfluss von "Sovereign Wealth Funds" auf die deutsche Wirtschaft.






Juni
2008

Cover_Sustainability_Report_2008
Green for go: Supply chain sustainability

In den vergangenen Jahren hat das Thema Corporate Social Responsibility stetig an Bedeutung gewonnen. Die Verbraucher sind skeptischer denn je und regulatorische Vorschriften nehmen zu. Produkte müssen heute "grün" sein, ihre Herstellung soll sozialen Mindestanforderungen entsprechen. Diese Fakten sind auch Unternehmenslenkern bekannt, dennoch wissen viele nicht, welche Maßnahmen sie zukünftig ergreifen können oder müssen. Vor diesem Hintergrund hat die Economist Intelligence Unit eine Befragung von Geschäftsführern in Nordamerika, Europa und Asien unternommen. Die Umfrage befasst sich mit den Erfahrungen, aber auch den Risiken und Chancen, die sich aus den veränderten Anforderungen für Unternehmen ergeben.






Juni
2008

Städtebarometer 2008:
Unternehmer bewerten ihre Stadt

Die Unternehmen in Deutschlands zwanzig größten Städten zeigen sich überwiegend zufrieden mit den Rahmenbedingungen in ihrer Stadt. Im Gesamtranking schneidet München am besten ab – vor Hannover und Düsseldorf. Dennoch überlegen durchschnittlich acht Prozent der Unternehmen, ob sie ihren Standort verlegen sollten. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young unter 2.000 Unternehmen in den zwanzig nach Einwohnern größten deutschen Städten.
  • Pressemitteilung
  • Weitere Informationen unter www.staedtebarometer.de






Juni
2008

Bankenbarometer 2008
Banken in Deutschland: Stimmungen und Trends

Die Banken in Deutschland bewerten ihre operative Geschäftslage überwiegend positiv und erwarten auch keine Verschlechterung ihrer Lage. Optimismus herrscht auch bezüglich der Beschäftigung: Jede dritte Bank will mehr Mitarbeiter einstellen, nur 12 Prozent wollen die Zahl der Beschäftigten verringern. Die Zahl der Banken in Deutschland wird allerdings nach Meinung der Geldinstitute in den kommenden Jahren deutlich sinken. Das sind Ergebnisse des „Bankenbarometers 2008“, einer Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young unter 121 Banken in Deutschland.






Juni
2008

TransAction Automotive Der globale M&A-Markt 2004–2007

Die weltweite Automobilindustrie hat in den letzten Jahrzehnten eine nachhaltige Konsolidierung erfahren. So hat sich die Anzahl der unabhängigen Serienhersteller in den vergangenen 20 Jahren mehr als halbiert. Im gleichen Zeitraum sank die Anzahl der Automobilzulieferer sogar um 80%. Unternehmenstransaktionen gehören heute zum Standardinstrumentarium, welches zur Umsetzung der jeweiligen Unternehmensstrategie eingesetzt wird.

Ziel dieser von der Ernst & Young Corporate Finance Beratung GmbH (Mergers & Acquisitions Advisory) erstellten Studie ist es, vor dem Hintergrund der Entwicklungen auf dem Markt für Unternehmens-
kontrolle (M&A-Markt) die transaktionsbasierten Erkenntnisse zusammenzutragen und mögliche Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Studie erfasst erstmals über einen Zeitraum von vier Jahren 2.747 globale M&A-Transaktionen in der Automobilindustrie. Insgesamt zeigt sich, dass die Automobilindustrie vor einem tiefgreifenden Umbruch steht, der sie vor außerordentlich komplexe und vielschichtige Aufgaben stellt.






Juni
2008

cover_Entwicklung_Dax_30_Unternehmen_2008.jpg
Entwicklung der Dax-30-Unternehmen 2006 / 2007
Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen

Für die im Dax-30 gelisteten Unternehmen verlief das Geschäftsjahr 2007 insgesamt sehr positiv. Sie konnten ihren Umsatz um durchschnittlich zehn Prozent steigern, der Gewinn stieg sogar um durchschnittlich 20 Prozent. Auch in punkto Beschäftigung konnten die meisten Unternehmen gute Nachrichten vermelden: Die Zahl der Mitarbeiter stieg um durchschnittlich zehn Prozent, 77 Prozent der Unternehmen erhöhten ihre Mitarbeiterzahlen – insgesamt waren weltweit im Geschäftsjahr 2007 mehr als 3,7 Millionen Menschen bei den Dax-Unternehmen beschäftigt. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young, die auf einer Analyse der Geschäftsberichte der im Deutschen Aktien Index (Dax) gelisteten Unternehmen beruht.






Juni
2008

Deutschland bleibt Top-Standort in Westeuropa

Deutschland kann sich aus Sicht ausländischer Manager als führender Standort in Westeuropa behaupten, rutscht aber im Ranking der weltweit attraktivsten Standorte vom vierten auf den sechsten Platz. Erstmals können sich in diesem Jahr Russland und Polen vor Deutschland platzieren. Das sind Ergebnisse einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zur Attraktivität des Wirtschaftsraums Europa. Befragt wurden Entscheider von 834 internationalen Unternehmen. Vertiefende Fragen zum Standort Deutschland richteten sich an weitere 205 ausländische Unternehmen.






Mai
2008

Cover_CFO_Report_2008
What's next for the CFO? Where ambition meets reality

Die Aufgaben eines Chief Financial Officers haben sich in den letzten Jahren stark erweitert. Heute ist es nicht mehr genug, ein umpfangreiches Zahlenverständnis zu haben. Zusätzlich zur ursprünglichen Rolle als Zugpferd der Financial Performance und Aufseher des Risikomanagements haben CFOs die Aufgabe, den CEO zu coachen und der Geschäftsführung zu berichten. Doch diesen Aufgaben sehen sich nicht alle CFOs gewachsen, wie eine unabhängige Befragung von 250 Führungskräften der C-Suite durch die Economist Intelligence Unit belegt. Die Befragung gewährt interessante Einblicke in das Rollenverständnis des CFOs, die Veränderung seiner Aufgaben und welche Themen besonders brisant sind. Mehrheitlich wird aber vor allem eins von CFO verlangt: Er soll als Coach und Geschäftspartner der CEOs auftreten, wobei er sich zunehmend auch mit strategischen Fragestellungen auseinandersetzt.






Mai
2008


Cover_Studie_Revenue_Management_2008
Revenue Management - leisten Sie nur oder profitieren Sie auch?

In Zeiten immer weiter optimierter Kostenstrukturen suchen Unternehmen nach wirksamen Möglichkeiten, ihre Profitabilität nachhaltig zu erhöhen. Oft finden sich bereits in alltäglichen Betriebsabläufen viele Schwachstellen, durch die Umsatz und Ertrag geradezu tröpfchenweise und unbemerkt verloren gehen. In der Summe können diese Tropfen erstaunliche Größenordnungen erreichen. Dass dies in der Tat so ist, zeigt sich in einer repräsentativen Erhebung, die von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut im Auftrag von Ernst & Young durchgeführt wurde. Von den darin befragten 152 Unternehmen verschiedenster Branchen gehen nahezu 80 Prozent davon aus, entsprechende Umsatzausfälle zu verzeichnen. Jedes dritte Unternehmen schätzt den Umsatzausfall gar auf bis zu 5 Prozent seines Umsatzes. Diese und weitere bemerkenswerte Ergebnisse der Umfrage fasst die Studie „Revenue Management – leisten Sie nur oder profitieren Sie auch?" in übersichtlicher Form zusammen. 






Mai
2008

LOHAS - Lifestyle Of Health And Sustainability
Umfrage zum Konsumverhalten in Deutschland und dem benachbarten Ausland

Bei Verbrauchern boomt der Trend zu einem gesundheitsbewussten und nachhaltigen Lebensstil. Die LOHAS-Bewegung (Lifestyle of Health and Sustainability) wächst kontinuierlich und findet Ausdruck in einem aktiveren und anspruchsvolleren Konsumverhalten. Bei der Produktwahl machen sich Verbraucher Gedanken darüber, welche direkten und indirekten Folgen ihr Konsumverhalten auf die Umwelt hat. Gütesiegel wie „Bio“, „aus fairem Handel“, „aus nachhaltiger Produktion“ und ethische Geschäftspraktiken beeinflussen zunehmend die Kaufentscheidungen der Kunden. Für die LOHAS Studie wurden über 3.000 Verbraucher in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden dazu befragt, welchen Stellenwert ausgewählte Themen in den Bereichen Gesundheit und Nachhaltigkeit bei ihren Kaufentscheidungen haben.






Mai
2008

HS_Cover_Report_AGK_2008
Deutscher Biotechnologie-Report 2008

Der Umsatz der deutschen Biotechnologie-Branche ist im vergangenen Jahr um sechs Prozent von 948 Millionen Euro auf 1.003 Millionen Euro gestiegen. Die privaten Unternehmen steigerten ihren Umsatz sogar um 15 Prozent. Trotz eines leichten Rückgangs bei der Zahl der Unternehmen von 403 auf 395 beschäftigen die deutschen Biotech-Unternehmen wieder mehr Mitarbeiter: Die Zahl der Beschäftigten ist um vier Prozent von 9.748 auf 10.162 gestiegen. Bezieht man auch deutsche Tochterfirmen ausländischer Biotech-Unternehmen mit in die Berechnung ein, sind in der deutschen Biotechnologie-Branche sogar mehr als 13.000 Mitarbeiter tätig. Zu diesen Ergebnissen kommt der neunte deutsche Biotechnologie-Report der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young.






April
2008

Global IPO Update Quartal 1/2008

Im ersten Quartal 2008 gingen die weltweiten IPO-Aktivitäten drastisch zurück: Verglichen mit dem vierten Quartal 2007 sank die Zahl der IPOs um 60 Prozent. Weltweit wurde im ersten Quartal 2008 bei 236 IPOs ein Gesamtbetrag von 40,9 Milliarden US-Dollar aufgenommen. Trotz der 19,6 Milliarden US-Dollar, die vom Kreditkartenanbieter Visa Inc. beim bislang größten IPO in den USA aufgenommen wurden, bedeutet dies einen Rückgang um ebenfalls 60 Prozent im Vergleich zu den im vorherigen Quartal verzeichneten 102,1 Milliarden US-Dollar. Ohne den Börsengang von Visa Inc. wäre das Emissionsvolumen sogar um 79 Prozent zurückgegangen. Dies sind Ergebnisse des vierteljährlich durchgeführten weltweiten IPO-Barometers von Ernst & Young.






April
2008

Mittelstandsbarometer 2008
Der deutsche Mittelstand - Stimmungen, Themen, Perspektiven

Die Mehrheit der mittelständischen Unternehmen in Deutschland lobt die regionalen Rahmenbedingungen in ihrem Bundesland – allerdings ist die Zufriedenheit im Vergleich zum Vorjahr gesunken. So liegt der Anteil der Mittelständler, die die Rahmenbedingungen in ihrem Bundesland als gut oder eher gut bezeichnen, aktuell bei 75 Prozent – nach 83 Prozent im Vorjahr. Auch für die bundesweite Standortpolitik gibt es überwiegend Unterstützung: 66 Prozent der Befragten halten sie für gut oder befriedigend (Vorjahr: 67 Prozent), nur neun Prozent geben der Bundesregierung die Note „mangelhaft“. Das sind Ergebnisse des Mittelstandsbarometers 2008 der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young.






April
2008