Automotive & Transportation

EY | Wir bewegen nachhaltig®

Wir treiben die erfolgreiche Transformation der Automobilindustrie

Wir erleben aktuell die größte Transformation in der Geschichte der Automobilindustrie. Sie reicht weiter als die Einführung der Fließbandproduktion im Jahr 1913. Damals wurde aus dem Luxusgut Auto ein Massenprodukt.

Nun stehen neue Antriebstechnologien vor dem Durchbruch, und Automobilhersteller und -zulieferer wandeln sich zu Mobilitätsdienstleistern. Neue, innovative Geschäftsmodelle erobern den Markt. Die Mobilität der Zukunft ist vernetzt. Sie wird von Menschen in autonom und elektrisch betriebenen Fahrzeugen geteilt. Die Urbanisierung, das veränderte Umwelt- und Wertebewusstsein sowie die demografische Entwicklung sind Treiber und Katalysator der Transformation.

Ausgangspunkt des Wandels ist die Digitalisierung. Sie verändert die gesamte Automobilindustrie – angefangen von der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen über die Beschaffung und Produktion bis hin zum Vertrieb. Sie ermöglicht neue Geschäftsmodelle, Produkte und Dienstleistungen. In den kommenden Jahren geht es darum, neue Antriebsformen weiterzuentwickeln, urbane Mobilitätskonzepte zu entwerfen und die Wertschöpfungskette neu auszurichten.

Wir freuen uns, Sie und Ihr Unternehmen bei dieser Fahrt in die Mobilitätswelt der Zukunft zu begleiten. Wir - unser EY-Automotive-Team - sind Treiber für die erfolgreiche Transformation der Automobilindustrie. Dafür steht unser Versprechen „EY - Wir bewegen nachhaltig®(PDF - 2,71 MB, 44 Seiten).


  • Vernetzt in die Zukunft

    Das Auto als Smartphone, das permanent online ist? Der Trend geht in diese Richtung: Nicht nur der Fahrer, auch sein Fahrzeug ist in stetem Austausch mit anderen Informationsquellen – mit dem Ziel, das Fahren noch sicherer, komfortabler und umweltfreundlicher zu machen. Wenn die Branche die Herausforderung stemmen will, die mit der vernetzten Mobilität verbundenen sind, muss sie neue Wege gehen – und sich vernetzen.

    Intelligente Navigationssysteme und Fahrassistenten gehören schon heute zur Serienausstattung von Kleinwagen. Doch diese Einrichtungen sind nur ein erster Schritt auf dem Weg zur weiteren Digitalisierung der Mobilität. Denn schon bald werden die Autos mittels modernster Technologien und einer intelligenten Infrastruktur miteinander kommunizieren können, zum Beispiel über die Fahrbahnbeschaffenheit, Straßenhindernisse oder Staus.

    Doch die Vernetzung macht hier nicht halt. Sie umfasst ebenso andere Verkehrsmittel wie Bus, Bahn und Flugzeug. So sollen die neuen Smartphone-Anwendungen den Wechsel zwischen eigenem Auto, Mietwagen und anderen Verkehrsmitteln extrem vereinfachen. Das kann gerade für junge Menschen, die in der Großstadt leben und für die die Fortbewegung wichtiger ist als das eigene Auto, zu einer echten Alternative werden. Hier spielt auch das Car-Sharing eine große Rolle. Sein Prinzip ist einfach: Auto buchen, abholen, fahren, abgeben. Wird dieses Prinzip der gemeinschaftlichen Nutzung mit Smartphone-Anwendungen verknüpft, eröffnen sich auch hier spannende Möglichkeiten - etwa beim Finden, Buchen und bei der Übergabe der Fahrzeuge.

    Wie immer die vernetzte Mobilität der Zukunft aussehen wird, für die Hersteller bedeutet sie ein Umdenken. Denn sie werden in Zukunft nicht allein mehr Fahrzeuge, sondern mehr und mehr Lösungen anbieten, die Mobilität ermöglicht. Dafür muss sie bereit sein, Kooperationen einzugehen – mit Energieunternehmen, mit Kommunikations- und Netzwerkanbietern, mit Flottenanbietern. Nur so werden sie die nötigen Ressourcen, das notwendige Know-how und vor allen Dingen auch das notwenige Kapital bereitstellen können, das gebraucht wird, um die digitale Vernetzung auf die Straße zu bringen.

    Mit unseren integrierten und branchenübergreifenden Lösungen helfen wir der Branche dabei, die damit verbundenen Herausforderungen zu lösen. Damit sie auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb vorneweg fährt.
     

    Kontakt
    Ernst & Young GmbH
    Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
    Holger Forst
    Ludwigstraße 8
    50667 Köln
    Telefon +49 (221) 2779 20171
    E-Mail Holger Forst

     

  • Mobilitätswende

    Umdenken, umschalten, nachhaltig bewegen: Die Automotive-Branche braucht neue Geschäftsmodelle.

    Rückläufige Umsatzzahlen, der drohende Verkehrskollaps sowie ein neues Umwelt- und Besitzdenken fordern von der Automobilbranche alternative Geschäftsmodelle. Kooperationen mit anderen Mobilitätsanbietern sowie mit Internet- und Telekommunikationsunternehmen sorgen für neue Schubkraft.

    Übervolle Straßen, verstopfte Städte und knappe Parkplätze, hohe Spritpreise und schließlich die „Nutzen statt Besitzen“-Einstellung vieler junger Menschen: Der Mobilitätswandel ist programmiert, in Europa ebenso wie in den Mega-Citys Asiens. Um weiterhin erfolgreich zu sein, müssen die Automobilhersteller umdenken und ihre Geschäftsmodelle ändern. Gefragt sind nicht allein Autos, sondern Mobilitätskonzepte. Einige große Anbieter haben dies mit ihren Car Sharing-Modellen schon in die Tat umgesetzt. Weg vom reinen Produzenten, hin zum Dienstleister, heißt ihre Devise.

    Wenn von neuen Mobilitätskonzepten die Rede ist, sind immer auch die neuen Kommunikationstechnologien mit gemeint. Und dabei geht es nicht allein darum, dass der Fahrer auch unterwegs twittern, chatten und online sein will. „Das Auto von morgen ist ein rollendes Smartphone, das mit einem umfassenden virtuellen Kommunikations-, Informations- und Sicherheitssystem ausgestattet ist“, erklärt Constantin M. Gall, Leiter Automotive & Transportation von EY. „Es denkt mit, warnt und gibt dem Fahrer Hinweise. Und es wartet darauf, vom Fahrer über dessen Smartphone irgendwo in der Stadt abgeholt, gefahren und dann wieder abgestellt zu werden.“

    Für die Autohersteller bedeutet dies, dass sie mit Internet- und Telekommunikationsunternehmen kooperieren müssen – was einige (Premium-)Hersteller bereits mit Erfolg tun. „In diese neuen Verkehrskonzepte sollten sich die Hersteller direkt einklinken und – falls möglich – das Steuer aktiv übernehmen“, so Constantin M. Gall. Denn der Mobilitätswandel wird kommen. „Je früher die Produzenten hier aktiv mitfahren und mitsteuern, desto größer ist ihre Chance, auch morgen die Menschen nachhaltig zu bewegen. Dabei unterstützen wir sie."
     

    Kontakt
    Ernst & Young GmbH
    Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
    Constantin M. Gall
    Flughafenstraße 61
    70629 Stuttgart
    Telefon +49 (711) 9881 14878
    E-Mail Constantin M. Gall

     


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