EY und Schwarzkopf-Stiftung starten Initiative „Ich wähle Europa“

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  • Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft rufen zur Teilnahme an der Europawahl am 26. Mai auf
  • Jeder Bürger kann auf Internetseite www.ich-wähle.eu das Manifest zur Initiative unterzeichnen und sich zu Europa bekennen
  • Julie Linn Teigland: „Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland will mehr europäische Integration“
  • Hubert Barth: „Wir alle haben das Privileg und die Pflicht, unser Europa zu stärken“
  • André Schmitz-Schwarzkopf: „Wir setzen mit unserer Stimme ein Zeichen für ein offenes, vielfältiges und solidarisches Europa“

Berlin/Stuttgart, 13. Mai 2019. „Ich wähle Europa“ – mit diesem Bekenntnis ruft die gleichnamige Initiative alle Europäer zur Beteiligung an der Europawahl am 26. Mai auf. EY und die Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa haben die Initiative gemeinsam gestartet. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft unterstützen den Aufruf zur Europawahl. Auf der Seite www.ich-wähle.eu kann jeder Bürger das Manifest der Initiative unterzeichnen und für ein offenes und auf Zusammenarbeit setzendes Europa werben. Daneben werden Fakten und Zahlen zu Europa vorgestellt, die zeigen, wie stark Deutschland mit den europäischen Nachbarländern verbunden ist.

Zu den prominenten Erstunterzeichnern zählen neben den Initiatoren unter anderen Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. sowie Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters Vaude.

Für EY haben Julie Linn Teigland, Managing Partner der Region Deutschland, Schweiz, Österreich und Hubert Barth, Vorsitzender der Geschäftsführung von EY Deutschland, unterzeichnet.

Teigland betont, wie wichtig Europa ist: „Die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland will mehr europäische Integration. Denn Deutschland ist stark geworden mit der EU. Jetzt ist es Zeit, gemeinsam ein Zeichen zu setzen, dass wir Europa wollen. Weil wir Europa brauchen.“

Auch Barth hebt die Erfolge der EU hervor: „Nur ein starkes und geeintes Europa kann seinen Wohlstand und seine Errungenschaften – Toleranz, Vielfalt und freie Märkte – bewahren. Wir alle haben das Privileg und die Pflicht, unser Europa zu stärken, indem wir wählen und unsere Stimme erheben.“

Schmitz-Schwarzkopf betont „Das Friedens- und Zukunftsprojekt Europäische Union, für das wir jahrzehntelang gekämpft haben, steht auf der Kippe. Es ist daher notwendiger denn je, bei der Europawahl 2019 mit unserer Stimme ein starkes Zeichen für ein offenes, vielfältiges und solidarisches Europa zu setzen.“

EY ist es ein Anliegen, seine Mitarbeiter gezielt zur Europawahl zu informieren. Das Unternehmen wird bei verschiedenen Anlässen Themen rund um die EU aufgreifen und Fragen der Mitarbeiter beantworten. Ziel ist es nicht, zur Wahl bestimmter Parteien aufzurufen, wohl aber zur Beteiligung an der Wahl. Denn, so heißt es auch im Manifest: „Wer nicht wählt, schwächt Europa.“