EY als Sprungbrett nach ganz oben

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3 Minuten Lesezeit 24 Oktober 2018
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EY Global

Multidisciplinary professional services organization

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Ein funktionierendes persönliches Netzwerk ist mehr als ein Wettbewerbsvorteil – es ist die Voraussetzung für Erfolg, meint EY-Alumnus und heutiger CEO Johann Vorster.

Johann Vorster beginnt 1986, bei EY zu arbeiten. Schnell merkt er, dass ein gutes Netzwerk mehr als ein Wettbewerbsvorteil ist. Erfolgreiche Führungskräfte arbeiten unermüdlich daran, Kontakte zu finden und zu kategorisieren, Elevator Pitches vorzubereiten, sich Ziele zu setzen und Fortschritte zu prüfen. Ausbildung und Studium bereiten einen in der Regel nicht darauf vor, erfolgreich zu sein. „Wenn wir von Fähigkeiten sprechen, die wir uns als Prüfer oder Berater aneignen, dann sprechen wir meist nicht von denen, die wir während des Studiums gelernt haben“, so Vorster.

Bei EY lernte Vorster, noch analytischer zu denken, ab und zu einen Schritt zurück zu machen. Er lernte, wie wichtig es ist, auf seinen gesunden Menschenverstand zu vertrauen – zusätzlich zum akademischen Wissen. Er perfektionierte die Fähigkeiten, die er für eine erfolgreiche Karriere brauchte und die ihn letztlich zum CEO von Clover Industries Limited in Südafrika werden ließen.

Laut Vorster müssen Mitarbeiter Fehler machen dürfen, damit sie erfolgreich und unternehmerisch handeln können. „In manchen Bereichen pusht man sie so weit, dass sie einfach versagen müssen. Dann hilft man ihnen wieder auf die Beine, unterstützt sie bei der Problemlösung, zeigt ihnen den Weg. Solch ein Arbeitsklima habe ich in meinem Unternehmen geschaffen.“

Kontakte fürs Leben

Vorster gestaltete seine Karriere, indem er sich ein Beispiel an den Führungskräften um ihn herum nahm: „Ich habe gelernt, Dinge ganz unterschiedlich anzugehen“, erzählt er. „Ich dachte mir zum Beispiel: ‚Der Führungsstil dieses CEOs gefällt mir, ich mag, wie er mit Mitarbeitern umgeht.‘ So begann ich, mir mein eigenes Bild zu machen.“

„Mein Mentor bei EY war Tom Wixley, der damalige CEO und Chairman von EY. Ich mochte ihn so sehr, dass ich ihn bat, im Vorstand bei Clover mitzuarbeiten. Neun Jahre waren wir Kollegen. In dieser Zeit konnte ich viel von ihm lernen. Vor Kurzem habe ich einen neuen CFO ernannt; auch er war früher bei EY.“

Bis heute steht Vorster mit EY und mehreren EY-Alumni in Kontakt, arbeitet mit ihnen zusammen. Er bleibt Teil der EY-Familie, auch wenn er kein Mitarbeiter mehr ist.
 

Fazit

Unternehmerisch denkende Mitarbeiter müssen Fehler machen dürfen, um aus diesen lernen zu können.

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