EY Art Program

Kunst macht die Fragen unserer Zeit sichtbar. Mit unserem Engagement in der Kunst suchen wir den Dialog – mit kreativen, innovativen Methoden und Denkweisen, aktuellen Themen und neuen Perspektiven auf aktuelle gesellschaftliche Fragen. EY fördert die Begegnung mit den Künsten nicht nur, um sie zu betrachten, sondern auch, um daran teilzunehmen.

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Gute Kunst stellt Fragen an die Welt

Das EY Art Program fördert die Begegnung mit den Künsten.

Mission

  • Kann Kunst in die Zukunft sehen?

    Oft setzen Künstler gesellschaftliche Themen vor allen anderen. Das EY Art Program fördert die Künste aus der Überzeugung, die Gesellschaft um positive Einflüsse zu bereichern. Und dabei gleichzeitig spannende Prozesse schon in ihrer Entstehung zu begleiten.

  • Ist mein Umfeld ein Labor?

    Das EY Art Program setzt bei den regionalen Szenen an: Die Kultur-Standorte sollen in ihren spannendsten Bereichen gestärkt werden, wo sich im lokalen Umfeld Trends und Themen entwickeln und Neues ausprobiert wird. Dabei werden auch andere Disziplinen einbezogen. Wie zum Beispiel Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie oder Design. Der Anspruch ist dabei von überregionaler Relevanz.

  • Brauchen Künstler Karriereberatung?

    Gute Kunst entsteht nicht nach Businessplan. Auch junge Kreative benötigen Freiräume, um ihre Ideen zu entwickeln. Mittel, um sie umzusetzen. Und die Erfahrung von beratenden Mentoren. Das gilt für Künstler, aber auch Kuratoren, Intendanten, angehende Galeristen oder Kritiker.

  • Kann man Kunst verstehen?

    Das EY Art Program macht Kunst zugänglich: Mit beeindruckenden, emotionalen Erlebnissen, die einladen, anregen und faszinieren. Auch neue Besucher anzusprechen und zu begeistern ist das Ziel des EY Art Program und seiner Partner.

  • Wird mit Kunst alles besser?

    Kunst lotet Freiräume aus, hinterfragt Grenzen, ist innovativ und zukunftsorientiert. Künstler haben nicht für alles eine Lösung. Doch zeitgenössische Kunst und Musik zu erleben, heißt auch, sich mit den Fragen der Gegenwart zu beschäftigen. Auch mit diesen Ansprüchen identifiziert sich das EY Art Program.

  • Was will uns das sagen?

    Nicht immer sagt ein Bild mehr als tausend Worte, und nicht alle kulturellen Erlebnisse lassen sich sofort auf einen leicht zu beschreibenden Nenner bringen. Doch fest steht: In den Künsten gibt es interessante Persönlichkeiten, intelligente Ideen und aufregende Geschichten zu entdecken. Hier wollen wir sie erzählen.

Partner

Das EY Art Program kooperiert mit führenden Institutionen

Durch die Arbeit der Museen, Kunsthallen und Konzerthäuser verstehen wir Gegenwartskunst und erkennen gesellschaftliche Themen und Trends. Unser EY Art Program unterstützt diese Arbeit auf der Höhe unserer Zeit an führenden Häusern – und fördert an Akademien die Künstler der Zukunft.

Städel Museum
Frankfurt am Main

Foto: Städel Museum

Das Traditionshaus wurde 1815 von dem Frankfurter Kaufmann Johann Friedrich Städel für die Bürger seiner Stadt als Stiftung gegründet. Bis heute ist der Bürgersinn eine wichtige Säule für das Museum, das zu den Häusern mit den meisten Besuchern in Deutschland zählt.

Konzerthaus
Berlin

Das Konzerthaus am Gendarmenmarkt ist eine der innovativsten Kulturinstitutionen Deutschlands und seiner Heimatstadt Berlin stark verbunden. 

Berlinische Galerie
Berlin

Foto: Nina Strassguetl

Die Berlinische Galerie wurde 1975 als Verein mit dem Ziel gegründet, Kunst aus Berlin zu sammeln. Die ältesten Werke der Sammlung datieren von 1870.

 

Pinakothek der Moderne
München

Foto: Haydar Koyupinar

Die Pinakothek der Moderne versteht sich als kultureller Speicher für Kunst und Gestaltung der Moderne, der Nachkriegszeit und der Gegenwart. Die bedeutenden Sammlungen von Kunst und Design werden durch thematische Ausstellungen ergänzt.

 

Deichtorhallen
Hamburg

Foto: Henning Rogge

Die Deichtorhallen Hamburg sind eines der größten Ausstellungshäuser für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa. 

Städelschule
Frankfurt

Foto: Städelschule

Auf dem Gelände des honorigen Städel Museums befindet sich eine der interessantesten Talentschmieden für die Kunst von morgen. 

Kunsthalle
Bremen

Die Kunsthalle Bremen ist aufgrund ihres privaten Trägers – dem Kunstverein in Bremen mit fast 10.000 Mitgliedern – ein in Deutschland einzigartiges Museum.

Beethovenfest
Bonn

Das etablierte Musikfestival findet am Geburtsort des meistgespielten Komponisten der Welt statt. Durch Aufführungen international renommierter Künstler und Ensembles gibt das Festival wichtige Impulse zur Bewahrung von Beethovens Lebenswerk.

Köpfe

Das EY Art Program involviert inspirierende Persönlichkeiten

Manchmal sind es Kunstwerke, manchmal aber auch die Kunstschaffenden selbst, die einem die Augen öffnen. Das EY Art Program stellt Künstlerinnen und Künstler vor, befragt führende Intendanten und lässt nicht nur Werke sprechen, sondern auch ihre Schöpfer.

Bernhart Schwenk

Foto: Haydar Koyupinar

Prof. Dr. Bernhart Schwenk ist seit der Eröffnung 2002 an der Pinakothek der Moderne Leiter der Abteilung Gegenwartskunst. Bereits zuvor prägte er als Kurator die aktuelle Kunstszene der Stadt München mit. 

Arno Verkade

Wenn der Managing Director von Christie’s Deutschland öffentlich auftritt, hat er meistens seinen Hammer aus Edelholz in der Hand. Als Auktionator der großen internationalen Abendauktionen von Christie’s begegnet er den Geboten der Auktionsbesucher mit Tempo und Witz.

Gerd Harry Lybke

Foto: Det Kempke

Gerd Harry Lybke ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Galeristen. Bereits 1983 begann er in Leipzig, Kunst auszustellen. Nach dem Mauerfall war er maßgeblich an der Erfolgsgeschichte der neuen deutschen Malerei beteiligt. 

 

Antonia Wright

Foto: Martin Klindworth

Antonia Wright ist eine US-amerikanische Video- und Performancekünstlerin. Die in Miami lebende Darstellerin hat im Sommer 2016 für mehrere Monate am Atelierprogramm der Leipzig International Art Programme (LIA) auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei teilgenommen.

 

Dirk Luckow

Foto: Bertold Fabricius

Der gebürtige Hamburger Prof. Dr. Dirk Luckow ist seit 2009 Intendant der Deichtorhallen Hamburg. Seine Ausstellungskonzepte bekamen auch an seinen vorherigen beruflichen Stationen als Kurator viel Aufmerksamkeit.

Dr. Thomas Köhler

Foto: Harry Schnitger

Mit Dr. Thomas Köhler kam die Berlinische Galerie auf die Landkarte für zeitgenössische Kunst. Der Kunsthistoriker holt seit 2010 als Direktor mit gezielten Einzelausstellungen auch junge Berliner Künstler in die Institution, die seit den siebziger Jahren besteht.

Nike Wagner

Foto: Cornelis Gollhardt

Nike Wagner, Ur-Urenkelin von Franz Liszt und Urenkelin des Komponisten Richard Wagner, ist seit 2014 Intendantin und Geschäftsführerin des Beethovenfestes Bonn, eines der großen Klassikfestivals in Deutschland.

Max Hollein

Foto: Gaby Gerster

Max Hollein ist einer der einflussreichsten Museumsdirektoren aus dem deutschsprachigen Raum. 2001 kam der gebürtige Wiener vom Guggenheim Museum New York nach Frankfurt am Main, wo er zunächst die Kunsthalle Schirn leitete.

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Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
EY Art Program
Friedrichstraße 140
10117 Berlin