„Große Aufgaben schüchtern mich nicht mehr ein“

Hinter Carina Oberprieler liegen drei herausfordernde Jahre. In dieser Zeit hat sie ihr duales Studium absolviert, um etwas zu tun, das ihr viel Spaß macht: das Arbeiten mit Zahlen und das Verstehen wirtschaftlicher Zusammenhänge. Hier erfährst du mehr über ihre Arbeit als Consultant in der Wirtschaftsprüfung von EY.

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Carina Oberprieler über ihre Erfahrungen bei EY

Carina, was ist dein größtes Learning aus der jüngeren Zeit?

Große Aufgaben schüchtern mich mittlerweile nicht mehr ein. Ich kann Dinge schaffen, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte.

Gab es dafür einen konkreten Anlass?

Ja, ich habe zuvor hauptsächlich Mandant:innen aus dem Mittelstand betreut und bin dann in die Prüfung eines sehr großen Unternehmens gewechselt. Zuerst haben mich Umfang und Komplexität der internen Strukturen erschlagen. Ich dachte, dass ich es niemals schaffen würde, diese Zusammenhänge auch nur ansatzweise zu verstehen. Doch ich habe mich sehr intensiv eingearbeitet und so ist es mir tatsächlich gelungen, mir doch einen guten Überblick, insbesondere in den mir zugeteilten Prüfungsgebieten, zu verschaffen.

War das auch die größte Herausforderung für dich?

Es war zumindest eine große Herausforderung. Die größte aber war mein duales Studium mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung in Kooperation mit EY und die damit verbundene Doppelbelastung durch Studium und Job über drei Jahre hinweg. Ehrlich gestanden fiel es mir nicht immer leicht, der Belastung standzuhalten und mich immer wieder aufs Neue zu motivieren, aber ich habe die Herausforderung angenommen und schlussendlich sehr gut gemeistert. Dabei waren besonders meine Familie und Freund:innen eine wahnsinnige Unterstützung. 

Warum bist du deinen Weg konsequent weitergegangen?

Weil mir mein Job sehr viel Spaß macht. Das Beste daran ist für mich: Kein Tag ist wie der andere. Ich habe sehr viele intelligente und motivierte Kolleg:innen, auf die ich mich verlassen kann, und ich lerne vor allem durch sie jeden Tag etwas Neues hinzu.

Und wenn du mal die Seele baumeln lassen willst?

Sport ist für mich die beste Methode, den Kopf freizubekommen. Zum Beispiel gehe ich gerne joggen oder mache eine Fahrradtour durch die Natur. Wichtig ist es mir aber vor allem auch, Zeit mit meiner Familie und meinen Freund:innen zu verbringen. Ob in einem guten Restaurant, bei einem geselligen Glas Wein oder im Rahmen eines lustigen Spieleabends – da bin ich für alles zu haben!

Welche Kompetenzen helfen dir bei der Arbeit besonders?

Ich denke, ich bin sehr strukturiert und beharrlich. Was Letzteres betrifft: Ich versuche immer, so lange nachzufragen, bis ich alles verstanden habe. Das erleichtert nicht nur mir, sondern auch meinem Team die Arbeit.

Also kennst du inzwischen auch die ganzen Buzzwords in deinem Business?

Buzzwords, Insider-Speech, Denglisch – ich wurde zu Beginn mit vielen Begriffen und Abkürzungen konfrontiert, die ich erst einmal lernen musste, aber auch da kommt man schneller rein, als man denkt!

Gibt es in deinem Umfeld Vorurteile gegenüber deinem Job?

Das Vorurteil, das ich am häufigsten höre, ist: „Es ist doch total langweilig, den ganzen Tag Zahlen abzuhaken.“

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Und wie gehst du damit um?

Ich erkläre meinen Gesprächspartner:innen, wie viele Arbeitsschritte notwendig sind und was wir dabei im Detail tun, um dann ganz am Ende der Prüfung die Zahlen wirklich abzuhaken. Dann wird auch meinem Gegenüber relativ schnell bewusst, dass das alles andere als langweilig und eintönig ist. Besonders abwechslungsreich ist die Arbeit dadurch, dass jedes Unternehmen unterschiedlich aufgebaut ist und man ständig neue Einblicke erhält. Schließlich geht es im Bereich der Wirtschaftsprüfung nicht nur darum, die Zusammensetzung des Zahlenwerks eines Unternehmens zu verstehen, sondern auch die Hintergründe und Prozesse, die dem Ganzen zugrunde liegen.

Braucht man dafür eine gewisse Nerdiness?

Vielleicht. Mich auf jeden Fall treibt die Freude an, Zusammenhänge zu verstehen und zu erkennen, und dieses kleine Glücksgefühl, wenn Zahlen zueinanderpassen oder sich diese genauso entwickeln, wie wir das erwarten.

Apropos Entwicklung: Was wünscht du dir für deine Zukunft?

Privat möchte ich einfach so oft wie möglich glücklich sein. Beruflich wünsche ich mir, weiterhin genauso unterstützt zu werden, wie in den vergangenen Jahren. 

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