Pressemitteilung

3 Juni 2019 Eschborn/Frankfurt (Main), DE

EY, Deutsche Börse AG, TechQuartier, Bundesverband Deutsche Startups und Business Angels FrankfurtRheinMain suchen die vielversprechendsten Start-ups

FRANKFURT, 3. Juni 2019. Gemeinsam mit renommierten Partnern ruft die Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) zur Teilnahme an der EY Start-up Academy auf.

Weitere Materialien

  • Bewerbungsphase vom 3. Juni bis 31. August 2019
  • Teilnehmen können FinTech- und Technologie-Start-ups

Gemeinsam mit renommierten Partnern ruft die Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) zur Teilnahme an der EY Start-up Academy auf. Gesucht werden innovative FinTech- und Technologie-Start-ups in der Früh- und Wachstumsphase. Neben einem Preisgeld profitieren die Gewinner vom Zugang zu einem Netzwerk von Kapitalgebern. Zudem wird EY das Gewinner-Start-up in strategischen und operativen Fragestellungen auch in späteren Stufen der Unternehmensentwicklung, honorarfrei, begleiten. Bewerbungen können bis 31. August 2019 auf der Website EY Start-up Academy hochgeladen werden.

Ziele der EY Start-up Academy

Ziel der EY Start-up Academy, die in Kooperation mit der Deutsche Börse AG, dem TechQuartier Frankfurt sowie dem Bundesverband Deutsche Startups und den Business Angels FrankfurtRheinMain durchgeführt wird, ist es, Tech- und FinTech-Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen. „Wir richten uns an Gründer, die bereits den Beweis für ein funktionierendes Konzept erbracht haben und nun meist eine Series A-Finanzierung anstreben“, erläutert Christopher Schmitz, Partner bei EY, Leiter der FinTech-Practice und Kurator der EY Start-up-Academy. Im Rahmen des Programms haben junge Entrepreneure die große Chance, wesentliche Player des deutschen Start-up-Ökosystems kennenzulernen. „Wir sind sehr stolz darauf, mit den diesjährigen Partnern alle wesentlichen Facetten für die erfolgreiche Umsetzung unternehmerischer Ideen abzudecken“, ergänzt Schmitz. EY bringt zudem Kompetenzen bei steuerlichen, rechtlichen und regulatorischen Fragestellungen ein.

Der Ablauf

Aus den eingegangenen Bewerbungen wird Anfang September eine Vorauswahl getroffen. Die nominierten Gründer nehmen am 17. September in Frankfurt an einem Pitch Contest teil. Dieser wird von einer Jury bestehend aus Akteuren des deutschen Start-up-Ökosystems, darunter Spezialisten von EY, der Deutsche Börse AG, dem TechQuartier sowie dem Startup-Verband und dem Business Angels-Netzwerk, betreut.

Die Finalisten, die sich für die Endrunde qualifizieren, durchlaufen vom 8. Oktober bis 8. November das Programm der EY Start-up Academy. Hier erhalten sie Zugang zu einem exklusiven Branchennetzwerk, treffen potenzielle Finanzierungspartner (darunter VCs, Business Angels und weitere Investoren) und wirken in mehr als 30 Workshops und Trainings mit. Alle Veranstaltungen finden jeweils an drei Tagen pro Woche nachmittags statt. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören neben Fundraising, Business Planung und Unternehmensführung auch Regulatorik und Datenschutz, IP-Recht, Compliance und IT sowie Investor Readiness. Die Start-ups erhalten dabei neben einem intensiven Challenge ihrer Geschäftsmodelle durch erfahrene Gründer und Partner der EY Start-up Initiative auch ein Pitch Coaching, um ihre Start-ups möglichen Investoren überzeugend präsentieren zu können.

Jedem Teilnehmer wird, zugeschnitten auf Branche und Geschäftsvorhaben, für die Dauer der Academy ein Mentor aus dem Beraterkreis von EY zur Seite gestellt.

Am 12. November wird demjenigen ambitionierten Gründerteam, das am meisten überzeugen konnte, der „Academy Award“ verliehen. Zusätzlich zu einer Geldprämie wird EY das Gewinner-Start-up mit freien Beratertagen in seiner Entwicklung unterstützen.

Sprungbrett für junge Gründer

Die EY Start-up Academy hat in den Vorjahren bereits einige Erfolgsgeschichten hervorgebracht. So konnte das Frankfurter Start-Up node.energy im Rahmen der Academy eine erfolgreiche Finanzierungsrunde anstoßen und Wachstumskapital in fast siebenstelliger Höhe sichern. Weitere Beispiele sind die Start-ups Asteria, EVANA, Kruzr, Livello und Mapstar, die nach der Teilnahme an dem Programm erfolgreiche Finanzierungen vermelden oder neue Lead-Investoren an Bord holen konnten. „Die Start-up Academy stellt wichtige Kontakte zu Entscheidern für junge Tech- und FinTech-Unternehmen her“, so Florian Nöll, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Startups e.V. „Als ein zentrales Organ des deutschen Start-up-Ökosystems freuen wir uns, diese Mission zu unterstützen“. Neben dem Startup-Verband sorgen die Business Angels FrankfurtRheinMain, der mitgliederstärkste Business Angels-Verein Deutschlands, dafür, dass der Wissenstransfer stets die Sichtweise des Investors miteinbezieht. „Wie man Investoren sucht und findet, wie man vor ihnen präsentiert und eine Finanzierung erreicht, diese Kenntnisse sind essenziell für die Wachstumschancen eines Start-ups“, so Andreas Lukic, Vorstandsvorsitzender des Vereins. „Die EY Start-up Academy und das Business Angels-Netzwerk arbeiten gemeinsam an dem Ziel, attraktive Rahmenbedingungen in der Szene mitzugestalten und insbesondere die Finanzierung der Startups zu fördern“.

Ebenfalls als Kooperationspartner an der EY-Start-up-Academy beteiligt sind das TechQuartier Frankfurt und die Deutsche Börse AG. Das TechQuartier stellt den teilnehmenden Start-ups Arbeitsplätze zur Verfügung und ermöglicht den Zugang zu einer lokalen und internationalen Start-up- und FinTech-Community. Die Deutsche Börse AG bringt ihre Kompetenzen aus dem Deutsche Börse Venture Network mit ein, eine Community für Wachstumskapital, die Start-ups mit Investoren vernetzt.

„Wir sind stolz darauf, dass die EY Start-up Academy, die in diesem Jahr in die dritte Ausgabe geht, eine treibende Kraft unseres Akzeleratoren-Portfolios ist‘‘, sagt Sebastian Schaefer, Geschäftsführer des TechQuartier Frankfurt. „Diese Art der Zusammenarbeit, nun zusätzlich mit den Kooperationspartnern des Bundesverbands Deutsche Startups und den Business Angels FrankfurtRheinMain, ist unerlässlich, um die Bedürfnisse von Start-ups in einem frühen Stadium zu erfüllen und sie für den Erfolg zu rüsten“.

 

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EY im Überblick

EY* ist eine der großen deutschen Prüfungs- und Beratungsorganisationen. In der Steuerberatung ist EY deutscher Marktführer. EY beschäftigt rund 10.700 Mitarbeiter an 20 Standorten und erzielte im Geschäftsjahr 2017/2018 eine Gesamtleistung von 2,0 Milliarden Euro. Gemeinsam mit den mehr als 260.000 Mitarbeitern der internationalen EY-Organisation betreut EY Mandanten überall auf der Welt.

EY bietet sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein umfangreiches Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Transaktionsberatung, Advisory Services und Immobilienberatung.

*Der Name EY bezieht sich in diesem Profil auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG), einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht. Jedes EYG Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen.