Pressemitteilung

2 Juni 2020

EY sucht erfolgsversprechende Jungunternehmen für die vierte Start-up Academy

Frankfurt am Main, 02. Juni 2020. Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) ruft Gründerinnen und Gründer zur Teilnahme an der EY Start-up Academy auf. Gesucht werden innovative FinTech- und Technologie-Start-ups in der Früh- und Wachstumsphase.

  • Bewerbungsphase vom 2. Juni bis 31. August 2020
  • Gesucht werden FinTech- und Technologie-Start-ups mit zukunftsträchtigen Geschäftsmodellen
  • Zahl der renommierten Kooperationspartner von vier auf zehn erhöht

Die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) ruft Gründerinnen und Gründer zur Teilnahme an der EY Start-up Academy auf. Gesucht werden innovative FinTech- und Technologie-Start-ups in der Früh- und Wachstumsphase. Neben einem Preisgeld profitieren die Gewinner vom Zugang zu einem Netzwerk von Kapitalgebern. Zudem wird EY das Gewinner-Start-up in strategischen und operativen Fragestellungen auch in späteren Stufen der Unternehmensentwicklung, honorarfrei, begleiten. Bewerbungen können bis 30. August 2020 auf der Website der EY Start-up Academy hochgeladen werden.

Unterstützt wird die Academy von renommierten Kooperationspartnern: Neben dem Bundesverband Deutsche Startups, Business Angels FrankfurtRheinMain, Deutsche Börse Venture Network und TechQuartier, konnten in diesem Jahr auch Deutsche Bahn Digital Ventures, FinLab, High-Tech Gründerfonds (HTGF), signals Venture Capital, SixThirty Ventures und Visa als Partner gewonnen werden.

Ziel der EY Start-up Academy

Ziel der EY Start-up Academy ist es, Tech- und FinTech-Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen. „Wir richten uns an Gründer, die bereits den Beweis für ein funktionierendes Konzept erbracht haben und innerhalb des nächsten Jahres eine Finanzierungsrunde anstreben. Gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise, die den Zugang zu Finanzierungen für neu gegründete Start-ups noch einmal erschwert, ist diese Art des Engagements für das Start-up-Ökosystem und neue Geschäftsmodelle umso wichtiger“, erläutert Christopher Schmitz, Partner bei EY, Leiter der FinTech-Practice und der EY Start-up-Academy. Im Rahmen des Programms haben junge Entrepreneure die große Chance, wesentliche Player des deutschen Start-up-Ökosystems kennenzulernen. „Wir freuen uns sehr darüber, weitere Kooperationspartner für die Academy gewonnen zu haben. So können wir den Teilnehmern der Academy den Zugang zu einem breiten Netzwerk von Investoren und unternehmerischer Kompetenz über verschiedene Branchen hinweg bieten“, ergänzt Schmitz. 

Der Ablauf

Aus den eingegangenen Bewerbungen wird Anfang September eine Vorauswahl getroffen. Die nominierten Gründer nehmen am 15. September in Frankfurt an einem Pitch Contest teil, in dem die Finalisten der EY Start-up Academy bestimmt werden. Die Finalisten werden von einer Jury bestehend aus Akteuren des deutschen Start-up-Ökosystems, darunter Experten von EY und Vertreter der Kooperationspartner, sowie dem Publikum bestimmt.

Die Finalisten, die sich für die Endrunde der EY Start-up Academy qualifizieren, durchlaufen vom 30. September bis zum 12. November das Programm der EY Start-up Academy. Hier erhalten sie in mehr als 30 Workshops und Trainings Zugang zu einem exklusiven Branchennetzwerk und treffen potenzielle Finanzierungspartner (darunter VCs, Business Angels und weitere Investoren). Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören neben Fundraising, Business Planung und Unternehmensführung auch Regulatorik und Datenschutz, IP-Recht, Compliance und IT sowie Investor Readiness und Pricing Strategie. 

Jedem Teilnehmer wird, zugeschnitten auf Branche und Geschäftsvorhaben, für die Dauer der Academy ein Mentor aus dem Beraterkreis von EY zur Seite gestellt. Am 12. November wird dem Gründerteam, das am meisten überzeugen konnte, der „Academy Award“ verliehen. Zusätzlich zu einer Geldprämie für die drei bestplatzierten Start-ups wird EY das Gewinner-Start-up mit freien Beratertagen in seiner Entwicklung unterstützen. 

Sprungbrett für junge Gründer

Die EY Start-up Academy hat in den Vorjahren bereits einige Erfolgsgeschichten hervorgebracht. Die drei letztjährigen Gewinner Sooqua, Panda und Finexity konnten allein bereits fast 2,5 Millionen Euro Kapital einsammeln. Mehr Informationen zu den bisherigen Teilnehmern finden Sie hier: https://start-up-initiative.ey.com/academy/rueckblick-2019

Die Kooperationspartner

In diesem Jahr ist es der EY Start-up Academy gelungen, das Netzwerk der Kooperationspartner von vier auf zehn deutlich auszubauen: Mit dem High-Tech Gründerfonds, FinLab und SixThirty Ventures konnten renommierte Investoren mit umfangreicher Branchenkenntnis als Partner gewonnen werden. High-Tech Gründerfonds ist einer der größten Wagniskapitalgeber in Europa. FinLab ist führender Investor in den Bereichen FinTech und Blockchain und SixThirty Ventures verfügt über langjährige Erfahrung in der Internationalisierung von Start-ups in den Bereichen FinTech, InsurTech und Cybersecurity.

Von Unternehmensseite unterstützen Deutsche Bahn Digital Ventures – der CVC der Deutschen Bahn –, und Visa die Teilnehmer mit Fachkenntnissen aus ihren jeweiligen Kerngeschäftsbereichen: der Förderung neuer Geschäftsmodelle in den Bereichen Mobilität, Logistik, Nachhaltigkeit und DeepTech sowie digitale Zahlungssysteme. signals Venture Capital, ergänzt dies mit seiner Expertise aus der Zusammenarbeit mit Start-ups im B2B-Bereich.  

Ebenfalls als Kooperationspartner an der EY-Start-up-Academy beteiligt sind wie im vergangenen Jahr der Bundesverband Deutsche Start-ups, die Business Angels FrankfurtRheinMain, das Deutsche Börse Venture Network und das TechQuartier. 

 

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EY im Überblick

EY* ist eine der großen deutschen Prüfungs- und Beratungsorganisationen. In der Steuerberatung ist EY deutscher Marktführer. EY beschäftigt über 11.000 Mitarbeiter an 20 Standorten und erzielte im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Gesamtumsatz von 2,1 Milliarden Euro. Gemeinsam mit den mehr als 284.000 Mitarbeitern der internationalen EY-Organisation betreut EY Mandanten überall auf der Welt.

EY bietet sowohl großen als auch mittelständischen Unternehmen ein umfangreiches Portfolio von Dienstleistungen an: Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung, Strategy and Transactions, Advisory Services und Immobilienberatung.

*Der Name EY bezieht sich in diesem Profil auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG), einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach englischem Recht. Jedes EYG Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen.