Pressemitteilung

20 September 2021 Berlin, DE

EY Deutschland-Chef Henrik Ahlers würdigt das Engagement Jugendlicher gegen Antisemitismus

Berlin, 20. September 2021. In seiner Abschlussrede anlässlich der heutigen Verleihung des Margot-Friedländer-Preises würdigte Henrik Ahlers, Vorsitzender der Ge-schäftsführung von EY Deutschland, das Engagement der vielen Schülerinnen und Schüler, die sich in Projekten mit dem Holocaust, seiner Überlieferung und aktuellen Formen von Antisemitismus und Rassismus auseinandersetzten.

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In seiner Abschlussrede anlässlich der heutigen Verleihung des Margot-Friedländer-Preises würdigte Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung von EY Deutschland, das Engagement der vielen Schülerinnen und Schüler, die sich in Projekten mit dem Holocaust, seiner Überlieferung und aktuellen Formen von Antisemitismus und Rassismus auseinandersetzten.

Ahlers dankte den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern – fünf Gruppen von Schülerinnen und Schülern aus Leipzig, Halle, Warburg, Kassel und der Deutschen Schule Medellin in Kolumbien – „für ihren Mut, ihre Zivilcourage und ihren Einsatz gegen Antisemitismus und für eine tolerante und offene Gesellschaft.“

„Unsere privilegierte Generation, die ausschließlich Frieden und Freiheit erlebt hat, sollte dies nicht als selbstverständlich hinnehmen. Das Engagement für Toleranz, Vielfalt und Respekt kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, und daher ist es so wichtig, dass diejenigen, die sich für diese Werte einsetzen, ausgezeichnet werden“, betonte Ahlers. Angesichts der steigenden Zahl von antisemitischen und rassistischen Straftaten in Deutschland und in Europa sei das Engagement der jungen Leute ein Zeichen der Hoffnung, denn sie seien die Gestalterinnen und Gestalter der Zukunft.

Benannt ist der Preis nach der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer, die in diesem Jahr 100 Jahre alt wird und die seit langem ihre Erfahrungen an die junge Generation weitergibt. Ahlers drückte Margot Friedländer seinen tief empfundenen Respekt für ihren unermüdlichen Einsatz für eine offene Gesellschaft aus.

Als einer der beiden Hauptsponsoren fördert EY den Margot-Friedländer-Preis, seit dieser im Jahr 2014 von der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa ins Leben gerufen wurde. Ahlers: „Der Einsatz gegen Antisemitismus und Rassismus ist ein moralisches Gebot und eine gemeinsame Herausforderung für alle – auch für Unternehmen, die sich bei diesem Thema klar positionieren sollten.“

Neben der finanziellen Förderung unterstützt EY den Margot-Friedländer-Preis durch den Einsatz eigener Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den engagierten Schülerinnen und Schülern in speziellen Workshops ihr Wissen im Bereich Projektmanagement weitergeben. EY ist zudem Mitglied der Jury des Margot-Friedländer-Preises.

 

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