Florian Buschbacher
Nichts ist spannender, als das Steuerrecht und Steuerabteilungen zu digitalisieren. Ich helfe unseren Kunden bei der Umsetzung.

Florian Buschbacher

Partner Tax Technology and Transformation, Tax Technology Operating Group Leader EMEIA | Deutschland, Schweiz, Österreich

Ist IT-Spezialist und war an der Entwicklung des ersten ERP-Intranets beteiligt. Hat die Zukunft immer im Blick und schreibt darüber Buchbeiträge und Buchrezensionen.

Florian Buschbacher ist Partner im Bereich Tax Technology and Transformation. Er verantwortet die technologische Umsetzung von Ideen zur Digitalisierung der Steuerfunktion. Häufig entwickelt er hierbei gemeinsam mit seinen Kunden und seinem Team aus Mathematikern, Informatikern und Statistikern Software als Entscheidungshilfe.

Durch seine umfassende Erfahrung mit Systemen, Prozessen und Kontrollen sowie dem Wissen um Datenmodelle in Unternehmen kann Florian Buschbacher zielgerichtete, pragmatische Lösungen anbieten und umsetzen. Hierbei hilft ihm sein technisches wie administratives Wissen rund um die Finanzfunktion.

Florian Buschbacher hat schon vor seinem Studium des Steuerrechts und der Wirtschaftsprüfung weitreichende Erfahrungen im IT-Bereich gesammelt. Er wirkte an der Entwicklung des ersten ERP-Intranets (1996) mit und vertiefte als Hacker seine Kenntnisse in IT-Architekturen. So war nach dem Studium sein Weg für Forensic Technology in einerm der Big4-Unternehmen  geebnet, in dem er eine Abteilung für Forensic Analytics aufbaute.

Seit 2008 beschäftigt sich Florian Buschbacher mit künstlicher Intelligenz (KI) und setzt sich seit vielen Jahren als Vorstand im Bitkom e.V. für Big Data und KI ein. Er hält Fachvorträge, verfasst Artikel und Leitfäden des Bitkom e.V. sowie Beiträge und Rezensionen für Bücher.

"Building a better working world" – so trägt Florian Buschbacher zu unserem Anspruch bei.

"Der Umgang mit Daten erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt sowie fachliche Expertise.

Zum einen stellt die Speicherung von immer größeren Datenmengen eine große Herausforderung dar. Etwa alle fünf Jahre verfünffacht sich das Datenvolumen weltweit. Während viele Unternehmen Kundendaten auf Servern in England, Irland und den USA speichern, lagert EY Kundendaten ausschließlich auf eigenen Servern in Deutschland.

Zum anderen können wir mit mathematischen und statistischen Modellen können Daten auswerten und selbstlernende Algorithmen erstellen. Unsere Algorithmen können sowohl Zusammenhänge und Korrelationen aufzeigen als auch Daten in verschiedene Gruppen einordnen und klassifizieren.

Unser Team besteht aus unterschiedlichen Spezialisten der Informatik, Mathematik, Statistik und Betriebswirtschaft, aber auch aus Fachleuten im Bereich der Visualisierung von Daten. Die Visualisierung ist ein maßgeblicher Schlüssel zum Erfolg, da sie die Komplexität drastisch verringert. Das ermöglicht Teams, bspw. aus dem Bereich Steuern, die Arbeit mit modernen Technologien."

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