Silvia Hernandez
Wir wissen nicht, was die Zukunft der Arbeit bringt. Deswegen ist es unsere gesellschaftliche Verantwortung inspirierende und motivierende Szenarien für zukünftige Generationen zu schaffen.

Silvia Hernandez

Leiterin People Advisory Services Advanced Manufacturing & Mobility | Deutschland, Österreich, Schweiz 

Ist eine unermüdliche Optimistin, enthusiastische Futuristin und entschlossener Change Agent. Zu ihren größten Leidenschaften zählen neben ihrer Familie, das Reisen, Yoga und Lesen.

Silvia Hernandez ist seit 2009 Partnerin in den EY People Advisory Services (PAS). In ihrer Kernrolle agiert sie als Vordenkerin der EY Future of Work Now Initiative in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier arbeitet sie mit unterschiedlichen Organisationen zusammen, um maßgeschneiderte Transformationsprogramme zu entwickeln und umzusetzen. Dabei steht immer der Mensch im Mittelpunkt und agiert als größter Innovationsmotor. Zudem ist Silvia Hernandez ein Mitglied des Advanced Manufacturing and Mobiltiy Market Boards und unterstützt in dieser Rolle bei der Entwicklung der strategischen und operativen Ausrichtung des Sektors. Für EY’s größte Kunden aus der Automobilindustrie,  verantwortet sie die Qualität und nahtlose Lieferung der globalen EY Dienstleistungen

Die gebürtige Spanierin verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Managementberatung, die sie sowohl europaweit als auch in den USA gesammelt hat.
Silvia Hernandez erwarb ihren Bachelor of Science in Wirtschaftswissenschaften an der Manchester Metropolitan University. Außerdem hält sie einen MBA-Abschluss der Goizueta Business School und hat das Advanced Business Strategy Program an der INSEAD Business School absolviert.

Ihr Herzensthema die „Zukunft der Arbeit“ diskutiert sie regelmäßig in Panels und öffentlichen Vorträgen, u.a. bei TEDx, Oxford Analytica Global Horizons , Daimler Sustainability Dialogue, Blue Prism World und Tapestry Networks Events.

Wie Silvia Hernandez dabei hilft, dass die Welt besser funktioniert

"Ich stoße immer wieder auf negative Assoziationen, wenn es um die Auswirkungen von Technologie geht. Dazu gehören Szenarien, in denen Menschen beispielsweise ihren Arbeitsplatz an Roboter verlieren und Geringqualifizierte in Zukunft arbeitslos werden.

Ich möchte etwas bewegen und für zukünftige Generationen Alternativen aufzeigen. Indem wir die heutigen technologischen Entwicklungen nicht nur annehmen, sondern auch fördern und unsere Arbeitnehmerschaft auf ein Zeitalter des ständigen Wandels vorbereiten, können wir einen weichen Übergang zu neuen Berufsbildern nachhaltig unterstützen.

So schaffen wir eine Plattform, um gemeinsam sozialen und gesellschaftlichen Mehrwert zu generieren."

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