20. November 2009Studie: Von den Anlegern herbeigeführte Änderungen sind weitgehend umgesetzt und nach Meinung der Hedge-Fund-Manager äusserst sinnvoll Der weltweite Konjunkturabschwung hat Hedge-Fund-Manager zu schnellen und entschlossenen Reaktionen auf die Forderungen der Anleger gezwungen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Ernst & Young.
04. November 2009Schweizer wollen bei Weihnachtsgeschenken sparen In diesem Jahr liegt das Budget für Weihnachtsgeschenke bei durchschnittlich 267 Franken. Jeder Dritte will weniger ausgeben als 2008, nur fünf Prozent planen, ihr Geschenkbudget aufzustocken.
23. Oktober 2009«Entrepreneur Of The Year® 2009»: Ein sehr guter Jahrgang Ernst & Young kuert die Unternehmer des Jahres. 400 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verfolgten im Gehry-Auditorium auf dem Basler Novartis Campus die Preisverleihung des Ernst & Young «Entrepreneur Of The Year®»-Wettbewerbs 2009.
12. Oktober 2009Studie: Globale Medtech-Branche trotzt weiterhin der Rezession Laut Ernst & Young sieht sich die Branche mit neuen Herausforderungen bei der Finanzierung und im regulatorischen Umfeld konfrontiert
06. Oktober 2009Studie: Börsenboom in China beflügelt weltweiten IPO-Markt: Zahl der Börsengänge steigtZahl der Börsengänge im dritten Quartal fast verdoppelt, Emissionsvolumen fast vervierfacht / Deutlich stärkere Aktivitäten in Schwellenländer als in Industrienationen / Nur wenige Börsengänge in Europa
21. September 2009Studie: Schweiz ist Top-Standort für ausländische Investoren Zweiter Platz im weltweiten Standortranking / Schweizer Steuersystem verliert an Attraktivität / Herausforderungen für die Schweiz sind Innovation und Unternehmergeist sowie Forschung und Entwicklung / Manager trauen der Schweiz zu, die Wirtschaftskrise am besten zu meistern / Starkes Bankensystem als wichtigster Erfolgsfaktor zur Krisenbewältigung
03. August 2009Studie: Trotz Krise-Unternehmen haben grosses Vertrauen in die Schweizer Wirtschaft Unternehmen erwarten nur langsame Besserung der Wirtschaftslage / Schweizer Franken und Schweizer Wirtschaftsordnung geniessen grösstes Vertrauen / Sorge vor wieder steigenden Energiepreisen, hoher Inflation und Staatsverschuldung
16. Juli 2009Studie: Eine Billion Dollar an verschenkter Liquidität Studie von Ernst & Young: Immer noch grosser Nachholbedarf im Working-Capital-Management
7. Juli 2009Studie: Analyse der Marktkapitalisierung der höchstbewerteten Unternehmen weltweitSchweizer Unternehmen gewinnen an den Weltbörsen an BedeutungVier Schweizer Unternehmen unter den 100 wertvollsten Unternehmen der Welt / Teuerste Schweizer Unternehmen: Nestlé und Roche Holding / Finanzbranche gewinnt stark an Bedeutung
7. Juli 2009Studie: Zaghafte Aufhellung auf dem weltweiten IPO-Markt im 2. Quartal 2009: Zahl der Börsengänge steigt wiederAnalyse von Ernst & Young zu Börsengängen im zweiten Quartal 2009: Emissionsvolumen im Vergleich zum Vorquartal versiebenfacht / Deutlich stärkere Aktivitäten in Schwellenländer als in Industrienationen / In Europa keine durchgreifende Besserung in Sicht
25. Juni 2009Thomas Stenz wird Präsident des Verwaltungsrates von Ernst & Young Schweiz per 1. Juli 2009Die Partnerinnen und Partner von Ernst & Young Schweiz haben Thomas Stenz zum Nachfolger von Andreas Müller als Präsident des Verwaltungsrates gewählt. Thomas Stenz tritt die Funktion auf das neue Geschäftsjahr am 1. Juli 2009 an und bleibt während einer Übergangsphase Leiter Wirtschaftsprüfung.
8. Juni 2009Studie: Mittelständische Unternehmen sehen Anzeichen für Ende der TalfahrtErnst & Young-Umfrage „Mittelstandsbarometer Juni 2009“: Geschäftslage weiter verschlechtert / Positive Geschäftserwartungen überwiegen wieder / Kritik an den Konjunkturpaketen des Bundes / Negative Konsequenzen für Schweizer Firmen infolge der Steuerdebatten mit dem Ausland befürchtet
26. Mai 2009Ernst & Young Guide: «Worldwide fiscal stimulus – tax policy plays a major role»: Die Steuerpolitik spielt bei der Belebung der Wirtschaft eine entscheidende RolleDer Ernst & Young Guide erläutert wichtige Trends in Konjunkturprogrammen aus der ganzen Welt
19. Mai 2009Studie: «Ernst & Young European Fraud Survey»: Erhöhtes Betrugsrisiko in der Schweiz wegen zunehmender Rezession«Ernst & Young European Fraud Survey» deckt beunruhigend hohe Toleranz gegenüber unethischem Geschäftsverhalten in der Schweiz auf.
5. Mai 2009Studie: «Beyond Borders: Ernst & Young Global Biotech Report 2009»: Geschäftsmodell der Biotech-Unternehmen gerät durch weltweite Finanzkrise stark unter DruckDer weltweite Biotechnologie-Sektor konnte im Jahr 2008 den globalen Marktturbulenzen trotzen und erreichte eine robuste Finanzperformance. Dieses und andere Ergebnisse zeigt die Studie «Beyond Borders: The Global Biotechnology Report 2009» auf, die Ernst & Young seit nunmehr 23 Jahren veröffentlicht.
7. April 2009Studie: IPO-Aktivität verlangsamt sich im 1. Quartal 2009 weiter auf nur gerade 50 Börsengänge weltweit (Mitteilung nur in Englisch)Die weltweite IPO-Aktivität hat sich laut dem „2009 Q1 Global IPO Update“ von Ernst & Young weiter verlangsamt. Zwischen dem 1. Januar und dem 31. März 2009 wurde bei 50 Börsengängen weltweit lediglich Kapital in Höhe von insgesamt USD 1,4 Milliarden aufgenommen. Nur zwei Transaktionen beliefen sich auf über USD 100 Millionen. Im Vorquartal wurden noch 78 Börsengänge im Wert von USD 2,6 Milliarden durchgeführt. Die IPO-Aktivität ging im Vorjahresvergleich deutlich zurück. Im 1. Quartal 2008 wurden bei 251 Börsengängen USD 41,2 Milliarden aufgenommen (u.a. Börsengang von VISA über USD 19,7 Milliarden, der grösste der US-Geschichte).
2. April 2009Studie: "Ernst & Young Real Estate Business Risk Report 2009": Besinnung auf Kernkompetenzen erforderlich (Mitteilung nur in Englisch)Der "Ernst & Young Real Estate Business Risk Report 2009", der gemeinsam mit dem Strategieberatungsunternehmen Oxford Analytica erstellt wurde, listet die von führenden Branchenanalysten ermittelten zehn grössten Geschäftsrisiken für die Immobilienbranche auf.
31. März 2009Studie: Schweizer Biotechnologie wächst in schwierigem UmfeldDie Schweizer Biotechbranche hat im Jahr 2008 weiter an Wachstum zugelegt. Zwar ist das Beschaffen von Risikokapital im Vergleich zum Rekordjahr 2007 schwieriger geworden, dennoch konnte die Branche hinsichtlich des Umsatzwachstums, der Neuzulassung von Produkten sowie der Neugründungen von Unternehmen weiter wachsen. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Swiss Biotech Reports, der heute im Rahmen des «Swiss Equity biotech day» präsentiert wurde.
30. März 2009Wechsel in der Geschäftsleitung von Ernst & Young SchweizStefan Amstad, Willy Hofstetter und Louis Siegrist werden neu Mitglieder der Geschäftsleitung. Thomas Huwyler, Markus Schweizer und Martin Studer nehmen andere Führungsrollen in der globalen Organisation wahr.
19. März 2009Studie: Neue Konzepte für Desinvestitionen zur Sicherung von Werten in Zeiten wirtschaftlicher VolatilitätDie noch nie da gewesene wirtschaftliche Volatilität setzt die «etablierten» Standards für Desinvestitionen ausser Kraft. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Ernst & Young. Für Unternehmen bedeutet dies: sie müssen kreativer sein, sich sorgfältiger vorbereiten sowie entschlossener und flexibler handeln, um sicherzustellen, dass ihre Transaktionen erfolgreich verlaufen – und das innerhalb eines Zeitrahmens, über den sie nur wenig Kontrolle haben.
5. März 2009Studie: Die Krise erreicht mittelständische Unternehmen in der SchweizDie internationale Finanz- und Wirtschaftskrise hat die mittelständischen Betriebe in der Schweiz erreicht. Die Unternehmen erwarten nicht nur eine Verschlechterung ihrer eigenen Situation, sie wollen auch weniger investieren als im Vorjahr und weniger Mitarbeitende einstellen. Per Saldo ist sogar ein Rückgang im Personalbestand der mittelständischen Unternehmen in der Schweiz zu erwarten. Das sind Ergebnisse des „Mittelstandsbarometers 2009“ des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young Schweiz. Der Studie liegt eine Umfrage unter 700 mittelständischen Unternehmen in der Schweiz zugrunde, die im Februar 2009 durchgeführt wurde.
25. Februar 2009Studie: Laut einer Studie von Ernst & Young macht der Goodwill bei Akquisitionen fast die Hälfte des Unternehmenswerts ausWährend die Fair-Value-Bewertung für die Aufsichtsbehörden immer wichtiger wird, stellten bei den jüngsten Unternehmenstransaktionen klar identifizierte immaterielle Vermögenswerte wie zum Beispiel Marken im Durchschnitt nur 23% des Unternehmenswerts dar – dem Goodwill wurde hingegen 47% des Unternehmenswerts beigemessen. Dies ergab ein heute veröffentlichter Bericht des führenden professionellen Dienstleistungsunternehmens Ernst & Young.
17. Februar 2009Studie: Europäische Versicherungsbranche trotz wirtschaftlicher Unsicherheit auf Wachstum eingestelltDie europäische Versicherungsbranche wird in diesem Jahr voraussichtlich weiter wachsen, wenngleich langsamer als in vergangenen Jahren, so Ernst & Young in seinem Ausblick für das Jahr 2009.
16. Februar 2009Studie:Cash regiert die Welt, da Unternehmen den Gürtel enger schnallenDie heute veröffentlichte Studie von Ernst & Young Opportunities in Adversity zeigt, dass 350 wichtige globale Unternehmen – darunter acht Schweizer Unternehmen – ihre Geschäftsstrategien an die tiefe weltweite Rezession anpassen und welches ihre wichtigsten Prioritäten für die kommenden zwölf Monate sind.
12. Februar 2009Studie:Reputation und Marke als wesentlicher Impuls für mehr InformationssicherheitWie aus der Umfrage Global Information Security Survey 2008 von Ernst & Young hervorgeht, sieht eine wachsende Zahl von Unternehmen eine Verbindung zwischen Informationssicherheit und einer starken Marke sowie guter Reputation.
28. Januar 2009Studie:Ernst & Young Studie thematisiert das beträchtliche Leistungspotenzial der Frauen als Wirtschaftskraft (Mitteilung nur in Englisch) Ernst & Young hat heute anlässlich des World Economic Forum (WEF) eine Studie veröffentlicht, die den wesentlichen und nachweislichen Beitrag der Frauen zur Wirtschaftswelt und zum Wirtschaftswachstum hervorhebt. Die Studie Groundbreakers: Using the strength of women to rebuild the global economy ist ein Plädoyer dafür, das Leistungspotenzial von Frauen nicht länger zu ignorieren und ungenutzt zu lassen, um die Herausforderungen der globalen Weltwirtschaft erfolgreich zu meistern.
26. Januar 2009Studie: Das Risikomanagement gewinnt durch die anhaltende Kreditkrise zunehmend an BedeutungLaut dem Ernst & Young Business Risk Report 2009 beachten die Unternehmen aufgrund der sich verschlechternden wirtschaftlichen Bedingungen als unmittelbare Folge der Kreditkrise eine zusehends grössere Anzahl von Risiken. Die vom führenden professionellen Dienstleistungsunternehmen Ernst & Young jährlich veröffentlichte Liste der Top-Ten-Risiken wurde gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen Oxford Analytica erstellt. Sie zeigt auf, dass sich die Unternehmen weltweit verstärkt der Bedeutung einer gründlich durchdachten und widerstandsfähigen Risikomanagement-Strategie für zusammenhängende Risikobereiche bewusst werden.
23. Januar 2009Studie: Die grössten Konsumgüterunternehmen könnten bis zu USD 29 Milliarden an liquiden Mitteln freise Laut einer neuen Studie von Ernst & Young könnten die weltweit grössten Konsumgüterhersteller mit einer effizienteren Bewirtschaftung ihres Betriebskapitals liquide Mittel in Höhe von USD 15-29 Milliarden freisetzen, was rund 16% ihrer Nettoverschuldung entsprechen würde.
12. Januar 2009Studie: Ernst & Young begrüsst die Perspektive auf weltweit einheitliche Rechnungslegungsstandards, weist jedoch darauf hin, dass 2009 ein entscheidendes Jahr für IFRS sein wirdErnst & Young begrüsst, dass trotz eines schwierigen Jahres für Unternehmen und die Weltwirtschaft die Einführung der International Financial Reporting Standards (IFRS) als weltweit anerkannte Rechnungslegungsstandards an den wichtigsten Kapitalmärkten in greifbare Nähe gerückt ist. 2009 ist ein entscheidendes Jahr für diesen Prozess. Es gilt zu verhindern, dass die bislang erzielten bedeutenden Fortschritte angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen zunichte gemacht werden.
Daniel Cavelti +41 58 286 33 48
Simone Isermann +41 58 286 35 97
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