Change-Management-Beratung

Veränderung systematisch aufbauen, gemeinsam steuern und für Mitarbeitende nachvollziehbar und wirksam gestalten – wir unterstützen Führungskräfte dabei, Transformationen und Transaktionen erfolgreich umzusetzen – mit einem klaren Fokus auf Menschen, Strukturen und Ergebnisse.

Transformation gelingt nur, wenn sich Verhalten nachhaltig verändert

Mit EY Change Experience unterstützen wir Organisationen dabei, Veränderungsprozesse klar zu steuern und erfolgreich umzusetzen.

81%
81%
der Unternehmen mit exzellentem Change-Management bleiben innerhalb oder sogar unterhalb ihres geplanten Budgets.

So unterstützen wir Sie

EY Change Experience ist ein Ansatz, um Veränderungsprozesse wirksam zu steuern und nachhaltige Veränderungskompetenz in Organisationen aufzubauen. Erfolgreiche Transformationen und Transaktionen setzen voraus, dass sich Verhalten organisationsweit verändert. Deshalb unterstützen wir Unternehmen dabei, Veränderung systematisch zu gestalten und konsequent umzusetzen.

Veränderung systematisch verankern

Wir unterstützen Organisationen dabei, ihre Veränderungskraft dauerhaft zu stärken – denn in einem dynamischen Umfeld ist Veränderung kein Ausnahmezustand, sondern Teil des Alltags. Auf Basis eines ersten Assessments des Status quo und einer klaren Analyse der Auswirkungen der Transformation stellen wir die Menschen in den Mittelpunkt. Wir fördern die nötige Haltung, schaffen Orientierung und stärken die Bereitschaft zur Veränderung. So bauen wir gemeinsam die Widerstandsfähigkeit von Teams und Organisationen aus und sichern ihre Handlungsfähigkeit – auch bei künftigen Herausforderungen.

Veränderung im Netzwerk gestalten

Wir unterstützen Organisationen dabei, Veränderung ganzheitlich anzugehen – durch die Verbindung von Top-down-Impulsen und Bottom-up-Initiativen. Eine klare Ausrichtung des Leaderships auf Vision und Zielbild ist wichtig. Entscheidend für wirksame Veränderung sind jedoch die informellen Netzwerke und Beziehungen innerhalb der Organisation. Durch die Analyse dieser Netzwerke und die Identifikation zentraler Multiplikator:innen setzen wir gezielte Impulse, die Veränderung im Arbeitsalltag konkret und umsetzbar machen. So wird Veränderung nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich gelebt.

Veränderung als Erfahrung

Wir unterstützen Organisationen dabei, die entscheidenden Wendepunkte einer Transformation oder Transaktion frühzeitig zu erkennen und gezielt zu steuern. Unsere Maßnahmen verknüpfen wir klar mit definierten Change-Kennzahlen und wirtschaftlichen Zielgrößen, um die gewünschten Geschäftsergebnisse messbar zu unterstützen. Dabei stellen wir sicher, dass Mitarbeitende von Beginn an informiert, eingebunden und begleitet werden. Mit einem klaren Fokus auf Unternehmenskultur, Engagement und transparente Kommunikation wechseln wir von reaktivem Handeln zu vorausschauender Steuerung und gestalten Veränderungsprozesse, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Was EY für Sie tun kann

Erfolgreiche Transformationen und Transaktionen hängen nicht allein von neuen Prozessen oder Technologien ab – entscheidend ist, dass sich Verhalten nachhaltig verändert. Auf Basis der EY-Studie „Humans at Center“, die in Zusammenarbeit mit der Saïd Business School der University of Oxford wurde, stellt EY Change Experience den Menschen konsequent in den Mittelpunkt von Veränderungsprozessen. Dabei konzentrieren wir uns auf drei zentrale Fragen:

  1. Welche Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass Veränderung dauerhaft wirkt?
  2. Wie wird Veränderung konkret gestaltet und umgesetzt?
  3. An welchen entscheidenden Momenten ist es besonders wichtig, die richtigen Weichen zu stellen?

Das „Was“ von EY Change Experience richtet Transformations- und Transaktionsprogramme konsequent an den entscheidenden Voraussetzungen für erfolgreiche Veränderung aus: Sinn, Befähigung und Wachstum.

  • Sinn: Was Führungskräfte sagen und tun, muss glaubwürdig sein, emotional ansprechen und im kulturellen Kontext der Organisation realistisch umsetzbar sein. Mitarbeitende erleben, dass ihre Bedürfnisse berücksichtigt, Herausforderungen ernst genommen und ihre Arbeit mit einem klaren Zweck verbunden ist.
  • Befähigung: Veränderung wird so gestaltet, dass sie Menschen dort abholt, wo sie stehen. Fokus, Zusammenarbeit und Innovationskraft werden gezielt gestärkt. Teams erhalten die notwendigen Freiräume, Kompetenzen und Werkzeuge, um bereichsübergreifend effektiv zusammenzuarbeiten und fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • Wachstum: Wenn Potenziale konsequent in konkrete Ergebnisse überführt werden, steigt sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Veränderungskapazität der Organisation. Eine Kultur, die individuelles und organisatorisches Wachstum fördert, schafft neue Dynamik, Zusammenhalt und Motivation.

Das „Wie“ von EY Change Experience basiert auf vier Säulen, die konsequent ergebnisorientiert, datenbasiert und auf maximale Wirkung ausgerichtet sind.

  • Leadership: Aufbau einer überzeugenden Begründung für die Veränderung, Ausrichtung der Führungsebene, Vorbildfunktion von Führungskräften sowie Entwicklung einer klaren Change-Strategie.
  • Engagement: Individuelle Ausgestaltung der Veränderung und gezielte Nutzung von Anknüpfungspunkten – etwa durch Stakeholder:innen- und Experience-Mapping, strukturierte Kommunikation und Aktivierung interner Multiplikator:innen.
  • Kompetenz: Aufbau und Vertiefung der Fähigkeiten, die für die Zielerreichung notwendig sind – durch Business-Readiness, gezielte Befähigung, Trainingsmaßnahmen sowie strukturierte Einführung und Begleitung.
  • Vertrauen: Systematische Messung von Zuversicht und Akzeptanz sowie Nutzung von Verhaltens- und Ergebnisdaten, um Fortschritte frühzeitig zu erkennen, Meilensteine vorausschauend zu steuern und Sicherheit im Veränderungsprozess zu schaffen. 

Wir entwickeln maßgeschneiderte Change-Programme, die Umfang und Dynamik der Transformation ebenso berücksichtigen wie die jeweilige Unternehmenskultur. Dabei verbinden wir fundierte verhaltenswissenschaftliche Erkenntnisse mit praxiserprobten Methoden aus der Umsetzung.

Warum der EY-Ansatz den Unterschied macht

Wir wissen, dass der Wert von Transformationen und Transaktionen im Verlauf des Veränderungsprozesses entweder realisiert – oder verspielt – wird. Entscheidend ist, an den richtigen Stellen und zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Impulse zu setzen. Unsere branchenübergreifende Erfahrung hilft Organisationen dabei, frühzeitig zu erkennen, wann Engagement gezielt gestärkt werden muss und wie zentrale Kompetenzen und wertschöpfende Aktivitäten im Transformationsprozess wirksam aktiviert werden können.

Unser Ansatz verbindet bewährte Methoden des Change-Managements mit differenzierten, praxisnahen Instrumenten. So verbessern wir nicht nur die Mitarbeiter:innenerfahrung, sondern verankern nachhaltige Veränderungen – mit messbarem Einfluss auf Leistungskennzahlen (KPIs), Verhaltensindikatoren (KBIs) und konkrete Geschäftsergebnisse.

Wie EY Sie an kritischen Wendepunkten unterstützt

Veränderungsprozesse verlaufen nicht geradlinig. In bestimmten Phasen geraten Initiativen ins Stocken, Widerstände nehmen zu oder Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen zurück. Solche Wendepunkte sind entscheidend für den weiteren Verlauf einer Transformation oder Transaktion. Gerade hier zeigt sich, ob der angestrebte Mehrwert realisiert wird.

Organisationen können diese Situationen aktiv steuern und ihre Transformation stabilisieren – in drei aufeinander aufbauenden Schritten:

  1. Frühzeitig erkennen: Neben klassischen Leistungskennzahlen werden auch Verhaltensmuster, Stimmungen und Signale aus der Organisation systematisch erfasst. Sie geben häufig früh Hinweise darauf, wo Risiken entstehen oder Unterstützung notwendig ist.
  2. Gemeinsam einordnen und priorisieren: In strukturierten Austauschformaten analysieren Führungskräfte und relevante Stakeholder:innen die Situation, bewerten Handlungsoptionen und schaffen ein gemeinsames Verständnis über Prioritäten und nächste Schritte.
  3. Konsequent umsetzen: Vertrauen stärken, Orientierung geben, Verantwortung klären und Zusammenarbeit fördern. So werden Teams neu ausgerichtet, Umsetzungshemmnisse reduziert und die notwendige Dynamik wiederhergestellt.

Durch dieses strukturierte Vorgehen lassen sich kritische Phasen stabilisieren und mögliche Rückschläge begrenzen. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Transformationsprogramme ihre wirtschaftlichen und strategischen Ziele erreichen.

Perspektiven

Direkt in Ihr E-Mail-Fach

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Newsletter


Kontaktieren Sie uns
Neugierig geworden? Schreiben Sie uns.