Digital-Karriere bei EY

Arbeiten Sie mit Technologien wie Blockchain, KI, Robotern und Analysen, um das Business zum Besseren zu verändern.

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Wir haben die einmalige Möglichkeit, den Status quo infrage zu stellen. Indem wir Analytics und künstliche Intelligenz bündeln, können wir traditionelle Herangehensweisen zur Lösung von Problemen neu erfinden.

Beatriz Sanz Saiz

EY Global Advisory Data Analytics Leader

Fordern Sie sich selbst heraus – mit sinnstiftender Arbeit, Tag für Tag!

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten mit Unternehmen zusammen, die künstliche Intelligenz einsetzen, um Krebs bei Patienten früher zu erkennen. Helfen Sie ihren Kunden dabei, Cyber-Hacks zu verhindern, indem Sie Blockchain-Technologie implementieren, oder unterstützen Sie Landwirte dabei, mit fortgeschrittener Analytics die Lebensmittelproduktion zu verbessern.

Hier bei EY machen Sie komplexe Technologien für Kunden aus allen Branchen zugänglich. So helfen Sie ihnen, originelle Lösungen für unternehmerische Herausforderungen zu finden. Dabei entwickeln Sie Ihre technischen Fähigkeiten weiter und lernen viel über Geschäftsstrategien und -themen. Sie arbeiten mit verschiedenen Abteilungen und Disziplinen zusammen und haben die Freiheit und Fähigkeit, neue Prototypen und eigene Lösungen zu entwickeln. Neue Technologien werden von Ihnen nicht nur implementiert, sondern auch mit Mehrwert eingesetzt. So verwirklichen Sie in Ihrer Digital-Karriere eine Idee nach der anderen – und verändern dabei ganze Unternehmen.

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Technologie treibt Wandel an, doch es ist der Mensch, der die Technologie nutzt.

Eine Technologiekarriere bei EY steht für weit mehr als nur bahnbrechende Innovationen, die Sie aus der Ferne betrachten. Es geht um die Anwendung dieser Technologien beim Kunden und ihre nachhaltige Wirkung. Es geht um Ihre Meinung und Perspektivenvielfalt. Es geht um soziale Verantwortung und Empathie. Sie werden begeistert sein von den Möglichkeiten, die Ihnen eine Digital-Karriere bei EY bietet.

Erfahren Sie, wie wir Technologie nutzen, um Unternehmen zu verändern.

Arbeiten Sie mit globalen Organisationen, modernen Technologien und brillanten Führungskräften!

Eine Digital-Karriere bei EY bietet Ihnen die Möglichkeit, mit globalen Organisationen wie GE Digital, IBM, Microsoft, Cisco, LinkedIn und SAP zusammenzuarbeiten. Gemeinsam entwickeln Sie neue Standards für die Verwendung aufkommender Technologien wie KI, Blockchain, Internet of Things und Datenanalyse.

Mit den globalen Allianzen von EY haben Sie aber nicht nur Zugriff auf einige der zukunftsweisendsten Technologien der Welt, sondern können auch mit den besten Köpfen aller Branchen zusammenarbeiten, um neue Ideen zu entwickeln. Gemeinsam mit ihnen können Sie die Welt nachhaltig verbessern.

Wir fördern mit unseren Partnern die digitale Transformation. Gemeinsam helfen wir unseren Kunden, neue Wege zu gehen, und setzen dafür innovative Methoden ein.

Greg Sarafin

EY Global Alliances Leader

Erfahren Sie mehr über die EY-Allianzen.

Vernetzen Sie sich, teilen Sie Ihr Wissen und erzielen Sie so einen Vorteil für sich und Ihre Mandanten.

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Technologien von heute, Lösungen von morgen

Sie glauben zu wissen, wie wir arbeiten und welche Systeme und Tools wir dafür entwickelt haben? Lassen Sie sich überraschen! Heute geht es in einer EY-Karriere um viel mehr als um Tabellen, Zahlenverarbeitung und Buchhaltung. Wir setzen Bots, Algorithmen und Maschinen ein, damit Sie effektiver arbeiten und sich Themen widmen können, die Sie stärker interessieren und voranbringen.

Technologie in Zahlen

  • In diesem Jahr haben wir 1.300 Bots für Kunden und 700 für den internen Einsatz entwickelt.
  • Dank dieser 700 Bots haben wir 2,1 Millionen Stunden für wiederkehrende Aufgaben eingespart und unsere Mitarbeiter mit großer Wirkung an anderen Stellen eingesetzt.
  • Wir sind 21 strategische Partnerschaften mit Technologie- und Branchenführern eingegangen.

Wir planen

1 Mrd. USD

in neue Technologien, Kundenservices und Innovationen in den kommenden zwei Jahren zu investieren.

The better the question. The better the answer. The better the world works.

Fallbeispiel: Wie die Blockchain Schiffsbetreiber besser versichert

EY und Guardtime arbeiten gemeinsam daran, Schiffsversicherungen effizienter und transparenter zu machen.

The better the question. The better the answer. The better the world works.

Stellen Sie sich vor, Risiken verhalten sich wie Ebbe und Flut. Wie können sich Versicherungsprämien flexibel daran anpassen?

Schiffs- und Transportversicherung sind vielfach noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen. Derzeit befasst sich die Branche mit der Frage, wie moderne Technologien die Steuerung dynamischer Risiken unterstützen können.

Die Frage ist: Wie viele Branchen stützen sich heute immer noch auf Prozesse und Geschäftsmodelle aus dem 17. Jahrhundert?

Trotz der Fülle der zur Verfügung stehenden Technologien, bevorzugen Versicherer die Sicherheit von Papier, E-Mails, Wettervorhersagen und vagen Vermutungen. 

Aus diesem Grund arbeiten EY und das Blockchain-Unternehmen Guardtime mit Microsoft und anderen Akteuren der Branche daran, den Übergang ins digitale Zeitalter gemeinsam zu meistern.

Typisch für die Schiffsversicherungen ist die  dynamische Natur des Risikos, das die Versicherer übernehmen.

„Viele Papierverträge, die zwischen Versicherern, Maklern, Reedereien und Kapitänen geschlossen werden, kommen erst dann zustande, wenn das Schiff Belgien verlassen hat und in Sydney angekommen ist“, so Shaun Crawford, EY Global Insurance Leader. „Alles basiert auf Erfahrungen und historischen Beispielen. Das Risikopotenzial kann sich jedoch auf dem Weg von A nach B erheblich verändern. Ein Schiff kann Schäden erleiden, Kriegsgebiete durchfahren, unter anderer Flagge oder mit einem anderen Kapitän auslaufen.“

Solche Veränderungen erfordern, dass alle an der Versicherung beteiligten Parteien ihre Unterlagen aktualisieren. Da alles auf Papier festgehalten wird, ist dies ein langwieriger Prozess, anfällig für Fehler und Betrug. Diese Unsicherheiten erhöhen die Kosten für die Vertragspartner in jeder Phase der Wertschöpfungskette.

Schiffsversicherungen bedürfen dringend einer Modernisierung durch Digitalisierung, Automatisierung und mehr Transparenz.

„Aus der Sicht des Versicherers sieht es so aus, als habe man keinen Zugriff auf wesentliche risikorelevante Informationen. Das führt dazu, dass man einen großen Teil des Kapitals in der Bilanz für den „Worst Case“ reservieren muss ­­– bspw. den Untergang des Schiffes”, erklärt Crawford.

Gestrandetes Containerschiff
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Die Blockchain auf hoher See.

Eine neue Blockchain-gestützte Plattform automatisiert den Versicherungsprozess, um den komplexen und sich ständig verändernden Risiken in der Schifffahrt gerecht zu werden.

EY und Guardtime arbeiten mit dem Azure Blockchain-Team von Microsoft an der Entwicklung einer revolutionären Blockchain-gestützten Versicherungsplattform für die Schifffahrtsbranche.

Diese Plattform digitalisiert die Regelwerke für Käufer und Verkäufer. „Wir automatisieren den gesamten Prozess, indem wir sogenannte Smart Contracts verwenden. So minimieren wir Papierunterlagen“, sagt Crawford. „Die Versicherungsgesellschaften können Daten unmittelbar online aktualisieren und sehen, wo sich ein Schiff auf der Welt zu einem beliebigen Zeitpunkt befindet oder ob sich etwas verändert hat.“

In einer Industrie mit so vielen Marktteilnehmern müssen alle zusammenarbeiten. Die Plattform wird daher in mit der weltweit größten Containerschiff-Reederei Maersk, einer großen internationalen Agentur, dem internationalen Normungsorgan für die Versicherungsbranche ACORD und zahlreichen Spezialversicherungsunternehmen gemeinsam entwickelt.

Durch die Zusammenarbeit mit Endkunden und Beteiligten in der gesamten Lieferkette hatten EY, Guardtime und Microsoft Zugriff auf Informationen, um einen  20-wöchigen Proof-of- Concept zu entwickeln und die Plattform auf Azure zu kalibrieren.

Die Stärken der Blockchain

Die elementare Stärke der Blockchain und Distributed Ledgers liegen in der Fähigkeit, alle beteiligten Parteien miteinander zu vernetzen und eine kollektive Datenbank mit vollkommener Transparenz und Visibilität zu schaffen. Sie bieten damit eine Lösung, die in der gesamten Versicherungsbranche und über die Besonderheiten der Schifffahrtsbranche hinaus zum Einsatz kommen könnte.

Mit Beinahe-Echtzeitdaten, die direkt mit Smart Contracts verbunden sind, sorgt die Technologie für bessere Entscheidungsprozesse, mehr Sicherheit und Transparenz. So können Aufsichtsbehörden oder Rechnungsprüfer die Datenbank ebenfalls einsehen.

„Präzisere Informationen bedeuten weniger liquides Kapital in der Bilanz und ermöglichen Maklern, die größtenteils mit kostspieligen Verwaltungstätigkeiten beschäftigt sind, ihre Zeit für wertschöpfende Tätigkeiten zu nutzen“, sagt Crawford.

Das volle Potenzial der Blockchain-Technologie branchenweit zu nutzen, ist eine komplexe Aufgabe. Die Versicherungsbranche unterliegt zahlreichen Rechtsordnungen und Regulierungen. Weitreichende Veränderungen im gesamten Ökosystem sind daher langwierig und herausfordernd.

Um die digitale Lösung in der Branche erfolgreich zu etablieren, hat EY direkt mit der Reederei Maersk zusammengearbeitet.

„Wenn wir nur mit Versicherungsgesellschaften und Maklern zusammengearbeitet hätten, hätte sich wahrscheinlich nichts geändert“, sagt Crawford. „Aber für eine Reederei, die jedes Jahr hunderte Millionen für Versicherungen ausgibt, ist eine Blockchain-Lösung die Chance auf günstigere Prämien und eine bessere Schadenabwicklung. Das ist für sie eindeutig von Wert. Wir fangen beim Endkunden an, um schließlich die ganze Industrie zu transformieren.“

Mehr als ein Proof-of-Concept

Nach Abschluss der 20-wöchigen Prototypen-Testphase gründeten EY und der Technologiepartner Guardtime ein Joint Venture, welches eng mit Microsoft zusammenarbeitet. Das erklärte Ziel: die Plattform weiteren interessierten Kunden zur Verfügung zu stellen.

„Unsere Blockchain-Plattform ist genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten“, so Crawford. „Durch Workshops mit Kunden haben wir ein tiefgreifendes Verständnis der praktischen Anforderungen der Zielgruppe gewonnen. Und wir waren in der Lage, das gewonnene Wissen so einzusetzen, um daraus die geeignete Lösung zu finden. Das war ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer kundenzentrierten Lösung.“

Die Entwicklung der Plattform erforderte ein global vernetztes Team:

  • Die Teams von Guardtimes sitzen in Estland, Großbritannien, den Niederlanden und den USA. Um den besonderen Eigenheiten der Schifffahrtsbranche gerecht zu werden, agieren die Teams von EY auf globaler und lokaler Ebene.
  • EY arbeitet direkt mit den Endkunden, Versicherern und Rückversicherern in Europa, den USA und Japan zusammen.
  • Die EY-Technologieteams in Indien und Polen arbeiten eng mit Microsoft zusammen. Sie koordinieren die Implementierung der Plattform in der jeweiligen Kundenumgebung.
Containerschiff auf hoher See
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Blockchain über die Seetransportversicherung hinaus nutzen

Die neue Plattform transformiert Schiffsversicherungen, weil sie Vertrauen zwischen allen Unternehmen der Wertschöpfungskette schafft. Ohne Zweifel: Die Blockchain-Technologie besitzt das Potenzial, auch in anderen Unternehmen und Branchen für Innovation zu sorgen.

Die Plattform schafft enormen Mehrwert für alle Akteure in der Schifffahrtsbranche. Maersk profitiert als Unternehmen unmittelbar von der exakteren Prämienkalkulation und schnelleren Schadenbearbeitung. Die Qualität und Exaktheit der Daten für die Versicherer und Rückversicherer steigt. Gleichzeitig profitieren sie von frei werdenden Ressourcen, da zeitaufwändige Verwaltungsaufgaben dank der Plattform wegfallen.

So sind mehr Kapazitäten vorhanden, um wertschöpfende Dienstleistungen und innovative Lösungen für die Kunden und das eigene Geschäft zu entwickeln. Die Visibilität und Transparenz der Blockchain-gestützten Plattform stärken zudem das gegenseitige Vertrauen aller an der Wertschöpfungskette beteiligten Unternehmen und fördern Zusammenarbeit und Innovation.

Auch außerhalb der Versicherungswelt hält die Blockchain-Technologie Einzug. Immer häufiger  implementieren Finanzdienstleister und Banken auf ihr basierende Dienste. Dennoch gibt es weiterhin Nachholbedarf mit Blick auf die Einsatzmöglichkeiten der Technologie. Das volle Potenzial für den Einsatz in der Wirtschaft wird längst noch nicht abgerufen.

Bis vor kurzem wurde die Technologie häufig mit dem Bitcoin und anderen digitalen Währungen in Verbindung gebracht. Doch gerade für die Versicherungsbranche sind es die Datenströme und Analysemöglichkeiten, die der Blockchain-Technologie und Distributed Ledger großes revolutionäres Potenzial verleihen.

Eine Technologie mit diesem Veränderungspotenzial in einer traditionell geprägten Branche mit über Jahrzehnte lang gepflegten Datenbanken und Beziehungen einzuführen, ist keine leichte Aufgabe. Deshalb war die Zusammenarbeit mit Maersk entscheidend für die Verwirklichung der Plattform: Dort war und ist man aktiv daran interessiert, Innovation zu fördern und die Möglichkeiten der digitalen Transformation zu identifizieren.

„Wir stören den kulturellen Status quo und alle existierenden Verfahren, die diese Kultur ausmachen“, sagt Crawford.
„Die Branche sieht keinen Anlass, sich zu ändern und eine Pionierrolle zu übernehmen. Ohne die Kundenperspektive würde sie sich kein Stück bewegen.“

Das Potenzial dieser Plattform reicht über Spezialversicherungen hinaus und ist sowohl Präzedenzfall als auch Methode für Unternehmen und Branchen, um gemeinsam Innovation voranzutreiben.

„Hier geht es nicht nur um das Versicherungswesen“, so Crawford.
„Es geht um die Vernetzung und Konvergenz der Branchen in neuen Ökosystemen. Wir nutzen die Schiffsdaten, um Versicherern und Maklern die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen zu ermöglichen. Wir beobachten, dass unsere Aktivitäten in der Schifffahrt auch auf andere Branchen übergreifen.“

Die Blockchain mit ihrer Fähigkeit, digitale Verzeichnisse für reale Objekte zu erstellen, bietet sich für jeden Sektor an, in dem eine Lieferkette für physische Güter besteht – unabhängig davon, ob es sich dabei um Fahrzeuge, Flugzeuge oder Diamanten handelt.

„Man muss sich eine völlig neue Wertschöpfungskette vorstellen“, erklärt Crawford. „Es geht nicht darum, ein vorhandenes System zu automatisieren oder zu digitalisieren. Es geht darum, Menschen und verschiedene Branchen miteinander zu vernetzen, um ihnen zu helfen, das jetzige Modell zum Vorteil aller zu verändern.“

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Schnellere Transaktionen mit Blockchain

Das Potenzial von Blockchain ist enorm: Die Technologie kann die Geschäftsprozesse unserer Kunden rationalisieren und uns dabei helfen, Netzwerke sicherer zu machen. Durch die Arbeit mit Blockchain unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre Cyber Security zu verbessern und das Vertrauen in die Märkte zu stärken.

Den Vorteil von Analytics nutzen

Auch „Nicht-Digital-Natives“ profitieren von Analytics, das in den Unternehmen von heute eine zentrale Rolle spielt und auf vielfältige Weise innovativ eingesetzt wird: um richtige Investitionsentscheidungen zu treffen, Risiken zu mindern, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und den Wert von Interaktionen zu steigern. Da Daten immer wertvoller werden, überrascht es wenig, dass wir sie in den Mittelpunkt unserer Arbeit gestellt haben.

Offen für intelligente Automatisierung

Robotergestützte Prozessautomatisierung verändert die Welt, in der wir leben, grundlegend. Das schafft Vorteile wie höhere Effizienz, mehr Output und geringere Kosten. Doch sie hat auch Auswirkungen auf den Menschen. Diese positiv zu gestalten, ist Teil Ihrer Karriere bei EY. So tragen Sie bei unseren Kunden dazu bei, dass alltägliche, zeitraubende Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen automatisiert werden – etwa im Steuerwesen oder Personalbereich, bei Lieferketten oder der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. Dabei gewinnen Sie mit Ihrer Arbeit tiefe Einblicke in komplexe Prozesse und helfen unseren Kunden dabei, große Herausforderungen zu meistern.

Wir müssen aufhören, intelligente Automatisierung als ,Technologielösung‘ anzusehen, und beginnen, sie als ,Business-Lösung‘ zu begreifen.

Weston Jones

EY Global Intelligent Automation Sectors and Solutions Leader

Künstliche Intelligenz – Auswirkung auf den Menschen

Irgendwann in der Zukunft werden Menschen mehr mit Bots interagieren als miteinander. Wenn wir von einer Karriere bei EY im Bereich Künstlicher Intelligenz sprechen, geht es unserer Meinung nach weniger um die Technologie selbst als vielmehr um ihre Anwendung. Mit unserem Verständnis davon, wie KI sich auf verschiedene Bereiche wie den Gesundheitssektor, saubere Energien und sogar die Lebensmittelproduktion auswirkt, befinden wir uns erst auf der Spitze des Eisbergs. Wir bei EY sagen: Bots werden gebaut, aber KI wird angewandt - und Sie können dabei eine zentrale Rolle spielen, denn Ihre KI-Karriere bietet Ihnen eine globale Plattform für die Arbeit mit einer Technologie, die möglicherweise das Leben auf unserem Planeten nachhaltig verbessern kann.

KI wird die Gesellschaft verändern – aber wir müssen uns auch fragen: Wie verändert sich unsere Gesellschaft und brauchen wir deshalb KI?

Nigel Duffy

EY Global Artificial Intelligence Leader

Ihre Einstiegsmöglichkeiten

Sie möchten Ihre Kompetenzen in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung,  Unternehmensberatung oder Transaktionsberatung mit einer Digital-Karriere verbinden? Erfahren Sie mehr über Ihre Einstiegsmöglichkeiten in einem von vier zentralen digitalen Themenfeldern bei EY.

 

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