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S/4HANA-Migration: Welche Erfolgsfaktoren für die Steuerfunktion entscheidend sind

Die S/4HANA-Migration ist eine strategische Chance für die Steuerfunktion – vorausgesetzt, sie wird frühzeitig eingebunden und gezielt genutzt.


Überblick

  • S/4HANA-Migrationen sind kein reines IT-Projekt: Ohne frühzeitige Einbindung der Steuerfunktion drohen Compliance-Risiken und Effizienzverluste.
  • S/4HANA bietet der Steuerfunktion weit mehr als Umsatzsteuer-Automatisierung – von Direct Tax über Pillar 2 bis hin zu Quellensteuer und Tax Reporting.
  • Ein belastbarer Business-Case macht den Mehrwert der Steuerfunktion sichtbar und sichert Ressourcen durch Risikominimierung, Effizienzgewinne und Transparenz.
  • Entscheidend für den Erfolg ist, dass Tax aktiv als Projektpartner agiert und die Brücke zwischen Fachbereich, IT und Business schlägt.

Die digitale Transformation macht vor der Steuerfunktion nicht halt. Mit der zunehmenden Verbreitung von SAP S/4HANA haben Unternehmen die einmalige Chance, ihre Prozesse neu zu denken und die Steuerabteilung aktiv in die Migration einzubeziehen. Der Handlungsdruck ist hoch, denn die reguläre Wartung für SAP ECC läuft 2027 aus. Eine aktuelle EY-Umfrage unter österreichischen Steuerabteilungen (Juli 2025) zeigt: Ein Drittel der Unternehmen hat S/4HANA bereits implementiert, ein weiteres Drittel plant die Umstellung in den nächsten zwei Jahren. Dennoch wird die Steuerfunktion häufig nur punktuell oder gar nicht in die Migrationsplanung integriert – mit potenziell erheblichen Risiken für Compliance und Effizienz.

Besonders kritisch: 38 % der Befragten fühlen sich nur teilweise in der Lage, steuerliche Chancen und Risiken im Rahmen der Migration abzubilden. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass die erfolgreiche Implementierung von S/4HANA weit mehr erfordert als reine IT-Expertise. Sie verlangt eine strategische Einbindung der Steuerfunktion und das Wissen zu bewährten Erfolgsfaktoren, um steuerliche Risiken zu minimieren und Potenziale zu nutzen.

Warum ist die Integration der Steuerfunktion in S/4HANA-Projekte strategisch relevant?

Die frühzeitige Einbindung der Steuerabteilung in das S/4HANA-Projekt bietet entscheidende Vorteile: Sie ermöglicht die korrekte Abbildung steuerlicher Anforderungen im System, reduziert Risiken bei der Datenmigration und schafft die Basis für automatisierte, effiziente Steuerprozesse. Darüber hinaus können steuerliche Chancen wie die Optimierung von Reporting und Echtzeit-Analysen genutzt werden. Wer die Steuerfunktion außen vor lässt, riskiert nicht nur fehlerhafte Prozesse und Nacharbeiten, sondern verschenkt auch Potenzial für Transparenz und digitale Steuerstrategien.

Wie kann die Steuerfunktion die S/4HANA-Migration konkret nutzen?

Die Antwort liegt in klaren Erfolgsfaktoren, die sich aus zahlreichen S/4HANA-Projekten herauskristallisiert haben. Sie zeigen, worauf es ankommt, damit die Migration nicht nur ein technisches Upgrade bleibt, sondern echten Mehrwert für die Steuerfunktion und das Unternehmen schafft. Der erste Erfolgsfaktor: verstehen, welche Möglichkeiten S/4HANA für die Steuerfunktion bietet – und diese gezielt einsetzen.

Erfolgsfaktor 1: Welche steuerlichen Potenziale bietet S/4HANA für Unternehmen?

Die Umsatzsteuer ist ein ideales Beispiel, um die Potenziale von S/4HANA für die Steuerfunktion zu verdeutlichen. Bereits im SAP Digital Core bietet das System zentrale Funktionalitäten, die für eine korrekte und effiziente Umsatzsteuerverarbeitung entscheidend sind:

  • Tax Data Management: Stammdaten wie Kunden- und Lieferantenklassifikationen, Registrierungsdetails und Steuerkennzeichen werden zentral gepflegt. Dies reduziert Fehlerquellen und schafft die Basis für eine automatisierte Steuerfindung.
  • Tax Determination Logic: S/4HANA ermöglicht die Automatisierung der Steuerermittlung entlang der gesamten Prozesskette – von „Order-to-Cash“ bis „Procure-to-Pay“. Steuerregeln können flexibel konfiguriert werden, um komplexe Anforderungen wie grenzüberschreitende Transaktionen abzubilden.
  • Tax Compliant Invoices: Die Entwicklung steuerkonformer Rechnungsformate und die Validierung von Eingangsrechnungen sichern die korrekte Vorsteuerabzugsfähigkeit und minimieren Risiken bei Betriebsprüfungen.
  • Compliance Reporting: Standardisierte Reports und Workflows erleichtern die Erstellung gesetzlich vorgeschriebener Meldungen und die Abstimmung von Umsatzsteuerkonten.

Welche SAP-Applikationen stärken die Steuerfunktion strategisch?

  • SAP Risk & Assurance Management: Diese Lösung unterstützt die Steuerfunktion bei der Identifikation und Überwachung steuerlicher Risiken. Automatisierte Kontrollen und Dashboards schaffen Transparenz und reduzieren manuelle Prüfaufwände.
  • SAP Document & Compliance Reporting: Mit dieser Applikation können Unternehmen das gesetzliche Meldewesen und komplexe Anforderungen wie SAF-T, E-Invoicing oder Echtzeit-Meldungen effizient erfüllen. Die Integration in S/4HANA reduziert den Aufwand für externe Schnittstellen.

Welche Steuerarten profitieren über die Umsatzsteuer hinaus von S/4HANA?

Die Potenziale von S/4HANA für die Steuerfunktion gehen weit über die Umsatzsteuer hinaus. Für direkte Steuern bietet das System mit dem Tax Ledger eine transparente und revisionssichere Abbildung steuerlicher Buchungen. Ergänzend ermöglicht Tax Tagging die eindeutige Kennzeichnung steuerrelevanter Geschäftsvorfälle, sodass Daten für Steuererklärungen und Reports automatisiert ausgewertet werden können. In Kombination mit integrierten Tax Reporting Funktionalitäten wird die Erstellung von Steuererklärungen und Abschlüssen deutlich effizienter.

Wie lassen sich Pillar-2-Anforderungen mit S/4HANA abbilden?

Ein weiteres zentrales Thema ist Pillar 2 : Mit SAP Profitability and Performance Management (PaPM) lassen sich die komplexen Berechnungen für die globale Mindestbesteuerung automatisiert durchführen und die erforderlichen Meldungen zuverlässig generieren – ein entscheidender Schritt für internationale Compliance.

Wie optimiert S/4HANA die Quellensteuer-Abwicklung?

Auch die Quellensteuer wird durch S/4HANA optimiert. Die erweiterte Quellensteuerfunktionalität ermöglicht eine präzise Steuerfindung bei grenzüberschreitenden Zahlungen und reduziert manuelle Eingriffe. Damit wird nicht nur die Compliance gestärkt, sondern auch die operative Effizienz erhöht.

Die Integration dieser Steuerarten zeigt: S/4HANA ist nicht nur ein ERP-System, sondern kann als Plattform für ganzheitliches Steuer-Management dienen – von der Umsatzsteuer über direkte Steuern bis hin zu internationalen Regelungen wie Pillar 2.

Praxis-Tipp: S/4HANA-Steuer-Workshop

Die Steuerfunktion sollte frühzeitig prüfen, welche dieser Funktionalitäten und Applikationen für das eigene Umsatzsteuer-Setup relevant sind. Ein „S/4HANA Steuer-Workshop: Fit für die digitale Transformation“ hilft, die Potenziale zu priorisieren und in den Migrationsplan zu integrieren.

Erfolgsfaktor 2: Warum sind eine frühzeitige Einbindung der Steuerfunktion und ein Business-Case im S/4HANA-Projekt entscheidend?

Die Steuerfunktion darf bei der S/4HANA-Migration nicht erst am Ende des Projekts ins Spiel kommen. Eine frühzeitige Integration ist entscheidend, um steuerliche Anforderungen im Systemdesign zu berücksichtigen und gleichzeitig den Mehrwert für das Unternehmen klar zu belegen. Der Schlüssel liegt in einem fundierten Business-Case, der die Vorteile für die Steuerfunktion quantifiziert und strategisch sichtbar macht.

 

Ein solcher Business-Case umfasst vier zentrale Wertkomponenten:

  • Risikominimierung: Durch automatisierte Prüfungen und verbesserte Compliance sinkt die Gefahr von Strafen, Bußgeldern und Haftungsrisiken erheblich.
  • Wertschöpfung für die Steuerfunktion: S/4HANA schafft Transparenz über steuerrelevante Daten aus Vertrieb, Einkauf und Logistik und ermöglicht eine präzise Dokumentation für Betriebsprüfungen.
  • Effizienzgewinne: Automatisierung reduziert manuelle Buchungen und senkt den Aufwand für Umsatzsteuer-Management sowie Schulungen. Das spart Zeit und Kosten bei der Erfüllung globaler Compliance-Pflichten.
  • Nachhaltige Steuerintegration: Die Steuerfunktion wird dauerhaft in operative Prozesse eingebunden, was präventives Umsatzsteuer-Management ermöglicht und die Grundlage für digitale Steuerstrategien schafft. 

Die Praxis zeigt: Unternehmen, die diese Werttreiber frühzeitig identifizieren und in den Projektplan integrieren, sichern sich nicht nur Budget und Ressourcen, sondern positionieren die Steuerfunktion als aktiven Gestalter der digitalen Transformation.

Erfolgsfaktor 3: Warum muss die Steuerfunktion im S/4HANA-Projekt als aktiver Projektpartner agieren?

Technologie allein macht ein S/4HANA-Projekt nicht erfolgreich – entscheidend ist, dass die Steuerfunktion die neuen Prozesse versteht und aktiv im Rahmen des S/4-Projekts umsetzt. Die Steuerfunktion muss komplexe steuerliche Anforderungen so kommunizieren, dass sie für IT, Business und andere Streams verständlich sind. Um dieses gemeinsame Verständnis sicherzustellen, ist es hilfreich, die wichtigsten Begriffe zur S/4HANA-Projektmethodik zu kennen. Nachfolgend sind beispielhaft zentrale Fachbegriffe aufgeführt, die in nahezu jedem S/4HANA-Projekt eine Rolle spielen und für die Steuerfunktion besonders relevant sind.

Abkürzung  BegriffBedeutung aus steuerlicher Sicht
BPMLBusiness Process Master ListDefiniert den Umfang aller Geschäfts- und Steuerprozesse im S/4HANA-Projekt. Steuerprozesse werden „getaggt“, um sicherzustellen, dass Daten und Funktionalitäten integriert sind.
RTMRequirements Traceability MatrixDokumentiert alle steuerlichen Anforderungen und verknüpft sie mit den relevanten Prozessen. Dient als Nachweis, dass jede Anforderung getestet und umgesetzt wurde.
KDDKey Design DecisionEnthält zentrale Designentscheidungen, die die Umsetzung steuerlicher Anforderungen beeinflussen. Diese Entscheidungen prägen Funktionalität und Performance.
BPDBusiness Process DesignBeschreibt End-to-End-Prozesse inklusive eingebetteter Steueranforderungen. Dient als Leitfaden für die Umsetzung und spätere Prozessdokumentation.
CRConfiguration RationaleBegründet die gewählten Konfigurationen in SAP S/4HANA, z. B. länderübergreifende Definition von Steuerkennzeichen und Steuerfindungsregeln. Wichtig für Nachvollziehbarkeit bei Wartung und Prüfungen.
WRICEFWorkflow Report Interface Conversion Enhancement FormListe aller unternehmensspezifischen Entwicklungen, die für steuerliche Anforderungen notwendig sind (z. B. Dreiecksgeschäftsvereinfachung).
FSFunctional SpecificationDetaillierte Beschreibung der Funktionalitäten, die für steuerliche Zwecke entwickelt werden. Grundlage für die technische Umsetzung.
TSTesting Scenarios and/or ScriptsDokumentiert Testszenarien und -skripte, um sicherzustellen, dass steuerliche Anforderungen korrekt umgesetzt und validiert werden.

Die Erstellung und Pflege solcher zentralen Projekt-Deliverables ist kein rein technischer Vorgang – sie erfordert ein tiefes Verständnis sowohl der steuerlichen Anforderungen als auch der SAP-Prozesse und Konfigurationen. Genau hier liegt die Stärke von EY: Wir verbinden fundiertes Steuerfachwissen mit umfassender SAP-Expertise. So stellen wir sicher, dass steuerliche Anforderungen nicht nur dokumentiert, sondern in der Systemkonfiguration und den SAP-Anwenderprozessen korrekt umgesetzt werden. Das Ergebnis: Die Steuerfunktion wird vom reinen Mitläufer zum echten Business-Partner, der aktiv Mehrwert für das Unternehmen schafft.

Praxistipps: Wie wirken sich S/4HANA-Projekte auf Bilanzsteuerrecht und Verrechnungspreise aus?

Im Rahmen der Einführung von SAP S/4HANA ist auch die bilanzielle Behandlung der dafür angefallenen Kosten von zentraler Bedeutung. Zudem treten bei der Einführung im Konzern regelmäßig Fragen rund um Verrechnungspreise auf.

 

Aus Sicht des Unternehmens- und Steuerrechts ist daher frühzeitig zu prüfen, ob und inwieweit die in Zusammenhang mit der ERP-System-Umstellung angefallenen Leistungen zu aktivieren sind – insbesondere in Bezug auf die Software und Implementierungskosten. Diese Beurteilung ist im Konzern auf den jeweiligen Ebenen (Mutterunternehmen/Tochterunternehmen/Konzern) gesondert vorzunehmen.

 

Grundsätzlich gilt: Für die Aktivierung von IT-Leistungen im Anlagevermögen ist Voraussetzung, dass die Leistungen als Vermögensgegenstand gelten und das wirtschaftliche Eigentum beim Bilanzierenden liegt. Zu beachten ist, dass selbst hergestellte immaterielle Vermögensgegenstände gemäß § 197 Abs 2 UGB bzw. § 4 Abs 1 EStG nicht bilanziert werden dürfen, sodass nur von anderen Unternehmen erbrachte IT-Leistungen unter bestimmten Voraussetzungen als Vermögensgegenstand bilanziert werden können. Für die unternehmens- und steuerrechtliche Behandlung kommt dabei der Abgrenzung zwischen entgeltlichem Erwerb und Eigenentwicklung (Herstellung) besondere Bedeutung zu und bedarf einer detaillierten Analyse der Verträge zwischen den Systempartnern und dem einführenden Unternehmen.

Verrechnungspreisliche Fragestellungen bei konzernweiter S/4HANA-Einführung

Im Konzern erfolgt die Implementierung von SAP S/4HANA in der Regel über die Muttergesellschaft oder einer spezialisierten Tochtergesellschaft. Die Kosten fallen dabei bei einer Gesellschaft zentral an, sind aber gegebenenfalls an die jeweiligen betroffenen Konzerngesellschaften zu verrechnen oder es werden beispielsweise Nutzungsrechte über SaaS-Verträge gewährt. Die faktische Handhabung und vertragliche Ausgestaltung kann dabei unterschiedliche bilanzielle Auswirkungen haben und bedarf einer Analyse aus Verrechnungspreissicht. Bei der Weiterverrechnung der SAP-Kosten können sich beispielsweise nachfolgende zentrale Fragen stellen:

  • Welche Kosten sind verrechenbar?
  • Welche Kosten können direkt und welche indirekt verteilt werden?
  • Was sind mögliche Allokationsschlüssel für die indirekte Kostenverteilung?
  • Wie hoch ist ein angemessener Gewinnaufschlag für Leistungen mit Wertschöpfungsbeitrag?

Die Analyse der bilanziellen Behandlung sowie die vertragliche Ausgestaltung bzw. Verrechnung im Konzern sind erfahrungsgemäß herausfordernd und zunehmend Gegenstand von Außenprüfungen. Es empfiehlt sich daher, diese Aspekte bereits frühzeitig in der Projektplanung und -umsetzung mitzuberücksichtigen bzw. zu analysieren.

Fazit: Mehr Effizienz & Compliance durch frühzeitige Einbindung

Die Migration zu S/4HANA ist kein reines IT-Projekt, sondern eine unternehmensweite Transformation – und die Steuerfunktion spielt dabei eine Schlüsselrolle. Eine EY-Umfrage zeigt: Viele Unternehmen stehen unter Zeitdruck, da die Wartung von SAP ECC 2027 endet. Dennoch wird die Steuerfunktion oft zu spät eingebunden – eine verpasste Chance, die digitale Transformation aktiv mitzugestalten.

Die Praxis hat gezeigt, dass drei Erfolgsfaktoren den Unterschied machen:

  • Die Steuerfunktion muss das Spielfeld kennen – also verstehen, welche Funktionalitäten und Applikationen S/4HANA bietet, von automatisierter Steuerfindung über Compliance Reporting bis hin zu Lösungen für Pillar 2 und Quellensteuer.
  • Eine frühzeitige Einbindung und ein belastbarer Business-Case sind entscheidend, um Ressourcen zu sichern und den Mehrwert sichtbar zu machen – von Risikominimierung über Effizienzgewinne bis hin zur nachhaltigen Integration in operative Prozesse.
  • Neue Kompetenzen sind gefragt: Die Steuerfunktion muss steuerliche Anforderungen klar kommunizieren, SAP-Projektmethodik verstehen und die Brücke zwischen Fachbereich, IT und Business schlagen.

Wer diese Erfolgsfaktoren beherzigt, sichert nicht nur Compliance, sondern erschließt echten Mehrwert: automatisierte Prozesse, transparente Daten und eine starke Position als Business-Partner. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Steuerfunktion als Gestalter der digitalen Transformation zu positionieren – für mehr Effizienz, Sicherheit und strategische Steuersteuerung.

FAQ – Häufige Fragen zur S/4HANA-Migration für die Steuerfunktion

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