Qualität und Kostendruck

Gesundheitswesen

Im Gesundheitswesen haben die Sicherheit der Patienten und Behandlungsergebnisse stets oberste Priorität. Gleichzeitig sind Gesundheitsdienstleister jedoch finanziellen Herausforderungen ausgesetzt und müssen ihre Effizienz erhöhen, damit sie die hochwertige Versorgung ihrer Patienten langfristig sichern können.

Was EY für Sie tun kann

Im Gesundheitswesen arbeiten wir eng mit der Johns-Hopkins-Universität zusammen und greifen auf ein erprobtes Modell zur Leistungsoptimierung zurück. So unterstützen wir auch Sie gerne dabei, effizienter zu werden, bessere Behandlungsergebnisse zu erzielen und zu einer hochzuverlässigen Organisation (HRO) zu werden.

Purpose-Led Transformation

Die Sicherheit und Qualität der Versorgung stehen in Krankenhäusern weltweit immer an erster Stelle. Dennoch hört man häufig von Verschwendung, ineffizienten und unsicheren Dienstleistern, Ausstattungsproblemen und vermeidbaren nosokomialen Infektionen, also solchen, die in Krankenhäusern verursacht wurden. Noch besorgniserregender sind Daten aus den Vereinigten Staaten, die zeigen, dass Behandlungsfehler die dritthäufigste Todesursache sind.

Zusammen mit Johns Hopkins Medicine stellen wir uns als weltweit führende Organisationen diesen großen Herausforderungen und haben dafür einen erprobten, systematischen Prozess, die sogenannte Purpose-Led Transformation, entwickelt.

Dieses Transformationsmodell basiert auf einer Reihe von Schlüsselfaktoren, die im Gesundheitswesen eine wesentliche Rolle spielen. Purpose-Led Transformation:

  • setzt auf unterschiedliche Denkansätze, um die besten Ergebnisse zu erzielen,
  • fördert Engagement und Know-how auf allen Ebenen,
  • ist offen für Input und unterstützt die Abstimmung zwischen Stakeholdern,
  • konzentriert sich auf Handlungs- und erprobte Praxismodelle,
  • bietet die Möglichkeit, in jeder Phase jeden Schritt noch einmal anzupassen,
  • setzt Deadlines in naher Zukunft, damit Resultate schneller erzielt werden.

Eine zuverlässige Gesundheitsvorsorge durch aussagekräftige Datenanalyse

Krankenhäuser versuchen stets, die perfekte Balance zwischen Kostendruck und Qualität zu finden. Dabei sehen sie sich einer Vielfalt von Herausforderungen ausgesetzt. Beispiele dafür sind:

  • Im US-amerikanischen Gesundheitswesen werden jährlich etwa 750 Milliarden US-Dollar verschwendet.
  • 27 Prozent dieser Verschwendung sind eine Folge unnötiger Leistungen.
  • 17 Prozent davon werden aufgrund von ineffizienten, unsicheren Dienstleistern verschwendet.
  • 7,2 Prozent der Verschwendung gehen auf fehlende Prävention zurück.
  • Behandlungsfehler sind die dritthäufigste Todesursache in den USA.

Hinzu kommt, dass wichtige Daten für nachhaltige Lösungen oft uneinheitlich und diffus sind. Dadurch bleibt ein beachtliches Potenzial für schnelle und verlässliche Analysen zur Schadensbegrenzung ungenutzt. Gleichzeitig fordern Betriebspersonal, Verwaltung und Kostenträger eine bessere Nutzung der Daten, um gezielter über die Patientenversorgung und Management entscheiden zu können.

Krankenhäuser können diese Anforderungen oft nicht erfüllen, da sie sich auf allgemeine Daten und standardisierte Prozesse verlassen, die nicht die notwendigen maßgeschneiderten Analysen bieten. Nicht förderlich für schnelle Entscheidungsprozesse ist zudem, dass Daten sich oft nur auf einen Zeitpunkt beziehen und nicht zentral zusammengeführt und gespeichert werden. Für evidenzbasierte Analysen ist es jedoch nötig, alle klinischen Daten sowie Daten aus den Bereichen Finanzen, Versorgungskette, Forschung und HR zusammen zu betrachten.

Unsere strategische Partnerschaft mit der Johns-Hopkins-Universität

Zusammen mit Johns Hopkins Medicine arbeiten wir als branchenführende Organisationen eng zusammen, um immer mehr Krankenhäuser weltweit zu hochzuverlässigen Organisationen (HROs) zu machen. Die strategische Partnerschaft vereint die vielfältigen Erfahrungen unserer über 5.000 Spezialisten weltweit, die wir im Gesundheitswesen vorweisen können, mit Johns Hopkins Medicine, die in den Bereichen der Sicherheits- und Qualitätskontrollanalyse bisher unerreicht sind.

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