Mit unserer Arbeit helfen wir unseren Kunden, langfristige Werte zu schaffen und unterstützen sie darin, verantwortungsvoll zu wachsen und den digitalen Wandel zu gestalten. Dabei setzen wir auf Daten und modernste Technologien in unseren Dienstleistungen.
„Building a better working world“ - das ist unser Anspruch. Mit unserem Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte.
„Zukunft Deutschland“ steht für gelebten Perspektivwechsel
EY denkt Wirtschaft neu – für die Zukunft Deutschlands.
Wir stellen Fragen und geben Antworten. Dafür sprechen wir mit Menschen, die unser Land voranbringen. Zukunft Deutschland liefert Impulse, Ideen und Lösungen, um die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit anzugehen.
Dezember 2025
Kunst ist ein Seismograf.
Der Kunstmarkt eine Zeitmaschine.
Jan Wentrup über deutsche Gründlichkeit vs. US-Risikofreude: Vertrauen statt Verträge, Mut in Krisen. Künstler als Trendsetter. Deutschland braucht mehr Entscheidungsfreude – Kunst und Unternehmertum sind enger verwandt, als gedacht.
Hohe Energiepreise, Bürokratie, Steuerlast, Fachkräftemangel: Die Herausforderungen sind bekannt. Doch wie bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig? Mit Fachwissen und Erfahrung begleiten wir Unternehmen in zentralen Transformationsfeldern – dort, wo heute echter Mehrwert entsteht und Herausforderungen bewältigt werden.
Zukunft kann gestaltet werden.
Wie können wir Ihnen helfen, diese Chancen zu nutzen?
Hören Sie Zukunft Deutschland mit Jan Brorhilker auch als Podcast – auf allen gängigen Plattformen verfügbar.
EY-Studie „Verbraucherumfrage 25/26“
Wie steht es um die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland? Die Ergebnisse der aktuellen EY-Umfrage zeigen: Nicht gut. Auch, wenn sich die Situation für die Menschen hierzulande in einigen Bereichen leicht verbessert hat, ist noch keine Entspannung in Sicht.
Die Industrierezession hält an: Im dritten Quartal dieses Jahres schrumpfte der Umsatz der deutschen Industrieunternehmen um 0,5 Prozent – der dritte Umsatzrückgang in einem dritten Quartal in Folge. Die komplette EY-Analyse können Sie hier bestellen.
In einem ausführlichen WELT-Interview skizziert Henrik Ahlers, welche Schritte und Ideen dabei helfen können, damit Deutschland wieder auf den Wachstumspfad zurückkehrt.
„Wachstum ist kein Naturgesetz.“ Kann die deutsche Wirtschaft ihre Rolle als Wachstumsmotor Europas zurückgewinnen? Henrik Ahlers sagt: Ja, das geht – indem wir die Herausforderung annehmen und Zukunft aktiv gestalten.
„Wir brauchen jetzt Lösungen.“ Wie kann Deutschlands Wirtschaft wieder Weltmarktführer werden? Für Jan Brorhilker ist die Antwort klar: Sie muss sich auf ihre Stärken konzentrieren.
Wie steht es um die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland? Die Ergebnisse der aktuellen EY-Umfrage zeigen: Nicht gut. Auch, wenn sich die Situation für die Menschen hierzulande in einigen Bereichen leicht verbessert hat, ist noch keine Entspannung in Sicht.
Die Industrierezession hält an: Im dritten Quartal dieses Jahres schrumpfte der Umsatz der deutschen Industrieunternehmen um 0,5 Prozent – der dritte Umsatzrückgang in einem dritten Quartal in Folge. Die komplette EY-Analyse können Sie hier bestellen.
Der Abwärtstrend hält an und verstärkt sich sogar: Der Umsatz deutscher Industrieunternehmen sank im zweiten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Trotz der schwierigen konjunkturellen und geopolitischen Lage haben die umsatzstärksten Unternehmen der Welt ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) weiter erhöht. Allerdings: 2023 waren die Budgets deutlich stärker gestiegen.
Der Abwärtstrend hält an: Der Umsatz deutscher Industrieunternehmen sank im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 0,2 Prozent. 100.000 Industriejobs binnen eines Jahres verloren gegangen.
Discover the latest insights and trends shaping the future of biotechnology in Germany. The 2025 edition of the EY German Biotech Report dives deep into the sector's growth, challenges, and opportunities, providing a comprehensive analysis of early-stage investments, international benchmarks, and strategic recommendations.
42 Prozent der Befragten bezeichnen sowohl in Deutschland als auch weltweit die aktuelle geo- und handelspolitische Unsicherheit als Hauptrisiko für ihr Unternehmen.
Die Zahl der ausländischen Direktinvestitionen in Deutschland sank im Jahr 2024 im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent – auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2011. Umgekehrt erwiesen sich Deutschlands Unternehmen im vergangenen Jahr erneut als aktive Investoren im europäischen Ausland.,
Der Umsatz der deutschen Automobilindustrie schrumpfte im vergangenen Jahr deutlich – um fünf Prozent – auf 536 Milliarden Euro. Auch die Beschäftigung war rückläufig.
Sinkflug gestoppt: Die deutsche Startup-Szene sammelt 2024 mehr als 7 Milliarden Euro ein. Im Vergleich zum Vorjahr stieg das Investitionsvolumen um 17%, während die Anzahl der Finanzierungsrunden um 12% sank. Bayern überholt erstmals Berlin bei der Finanzierungssumme, jedoch liegt die Hauptstadt bei der Zahl der Finanzierungsrunden weiterhin vorn.
Sechs von zehn Deutschen rechnen mit einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Die Stimmung bleibt gedrückt: Nur etwas mehr als jeder Vierte in Deutschland ist mit der Situation der eigenen Finanzen zufrieden. Lesen Sie hier die komplette EY-Studie.
Der Abwärtstrend hält an: Der Umsatz deutscher Industrieunternehmen sank im bisherigen Jahresverlauf – von Januar bis September – um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Es ist damit das fünfte Quartal in Folge mit sinkenden Umsätzen.
Die deutsche Wirtschaft steht laut den befragten Unternehmen an einem kritischen Punkt. Die Weichen für die Zukunft müssen klug gestellt werden, um die sich bietenden Chancen zu nutzen und die bestehenden Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Um welche Stellschrauben es aus Sicht des Managements geht, erfahren Sie in dieser Studie.,
Public Policy Deutschland
In einer zunehmend polarisierten und politisierten Welt rücken Wirtschaft und Politik enger zusammen. Unternehmen stehen nicht nur im Markt, sondern auch im öffentlichen Raum – und sind gefordert, Haltung zu zeigen, Orientierung zu geben und Verantwortung zu übernehmen.
Die innovativsten Top-Konzerne der Welt investieren stärker in ihre Zukunft: Die Forschungs- und Entwicklungsbudgets der 500 Unternehmen weltweit mit den höchsten F&E-Ausgaben stiegen 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf umgerechnet 889 Milliarden Euro.
Für konkrete Projektanfragen nutzen Sie bitte unser Angebotsformular. Zukunft kann gestaltet werden. Wie können wir Ihnen helfen, diese Chance zu nutzen?