David Heider

Partner EY-Parthenon, EY Strategy & Transactions GmbH | Deutschland

Automotive-Stratege; Gestalter resilienter und nachhaltiger Lieferketten; Treiber von Zirkularität und Kostentransformation; Mentor aus Leidenschaft; passionierter Leser und Surfer; Vater zweier Kinder

Niederlassung München, Germany

Seit über 15 Jahren unterstützt David Heider Führungskräfte im Automobil- und Mobilitätssektor dabei, ihre komplexesten Transformationsherausforderungen zu meistern. Als ausgebildeter Ingenieur verbindet er tiefes Industrie- und Technologieverständnis mit fundierter Strategie- und Umsetzungsexpertise.

In seiner Rolle als Partner bei EY verantwortet er komplexe Transformationsprojekte an der Schnittstelle von Unternehmens-, Einkaufs- und Lieferkettenstrategien. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Neukonfigurierung resilienter, kosten- und CO₂-effizienter Liefer- und Wertschöpfungsnetzwerke sowie auf der Integration von Kreislaufwirtschaft und der Neugestaltung von Ökosystemen zur langfristigen Sicherung von Materialien und Wertschöpfung. Dabei arbeitet er eng mit COOs, CPOs und leitenden Supply-Chain-Verantwortlichen globaler OEMs, Tier-1-Zulieferer und angrenzender Industrieunternehmen zusammen.

Zuvor leitete David Heider bei einer anderen Unternehmensberatung die deutsche „Procurement & Supply Chain Strategy“-Praxis. Internationale Projekterfahrung sowie ein MSc in International Business (Maastricht) und ein Dipl.-Ing. der TU München prägen seinen analytischen und globalen Blick auf Transformation.

„Shaping the future with confidence“ – so trägt David Heider zu unserem Anspruch bei:

„Im Laufe der Jahre habe ich erlebt, wie die Automobilindustrie mehrere Wellen der Disruption durchlaufen hat – doch keine war so tiefgreifend wie die heutige. Auch wenn Pessimismus naheliegt und Untergangsszenarien ,en vogue‘ sind, verstehe ich mich als paranoiden Optimisten und bin überzeugt: Jetzt ist nicht die Zeit für Resignation, sondern für Neuerfindung. Ich glaube fest daran, dass die deutsche und europäische Automobilindustrie das Potenzial hat, wieder eine Führungsrolle einzunehmen – wenn wir den Mut haben, die vor uns liegenden industriellen Umbrüche entschlossen anzunehmen.“

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