Hochbau- und Infrastrukturprognose 2026

Weiter verzögerte Erholung trotz stabilisierender Infrastrukturnachfrage



Großbaustelle einer Brücke mit hohen Betonpfeilern, Kränen und Gerüsten in grüner Landschaft.

Hochbau- und Infrastrukturprognose 2026

Autoren: Dr. Björn Reineke, Volkmar Schott, Henning Kleb, Phil Növer
Veröffentlichung: Juli 2026
Sprache:  Deutsch
Seitenanzahl: 28
Dokumententyp: PDF

Diese Themen erwarten Sie:

Die Hochbau- und Infrastrukturprognose 2026 zeigt: Die Erholung im Hochbau verzögert sich weiter, Infrastruktur stützt den Markt.

Überblick

  • Die Trendwende im Hochbau verzögert sich: 2026 wird abermals ein Übergangsjahr mit leichtem Minus (-0,2%); erst 2027 ist ein leichter realer Aufschwung im Hochbau zu erwarten.
  • Infrastrukturbau stützt: Infrastrukturinvestitionen wachsen robust (~4 % p.a.) dank staatlicher Programme.
  • Exkurs: Das 500 Mrd. Euro Sondervermögen gibt Impulse für Infrastruktur, Hochbau profitiert nur in geringem Umfang.

Bitte füllen Sie das Formular aus, um das Whitepaper zu erhalten.