Wie können Unternehmen interne Kontrollsysteme und Risikomanagement für die Nachhaltigkeitsberichterstattung wirksam aufsetzen und CSRD‑konform weiterentwickeln?
Mit der CSRD steigen die Anforderungen an Transparenz, Governance und Steuerbarkeit der Nachhaltigkeitsberichterstattung deutlich. Interne Kontrollsysteme (IKS) und das Risikomanagement für nichtfinanzielle Informationen rücken erstmals in den Fokus regulatorischer Prüfungen. In unserem Webcast zeigen wir, wie Unternehmen ihr nichtfinanzielles IKS CSRD‑konform aufsetzen und weiterentwickeln können. Im Fokus: Governance, Datenqualität und die Integration von Sustainability‑Kontrollen in bestehende Steuerungs‑ und Risikostrukturen.
Nichtfinanzielle IKS‑Strukturen unterscheiden sich in vielen Punkten von etablierten finanziellen Kontrollsystemen – etwa durch neue Datenquellen, höhere Komplexität und häufig noch begrenzte Systemunterstützung. Wir erläutern, wie sich Nachhaltigkeitskontrollen effizient gestalten und operationalisieren lassen, ohne parallele Kontrollwelten aufzubauen. Sie erhalten Impulse, wie Sustainability‑Kontrollen gemeinsam mit anderen Risiken in bestehende RMS‑ und IKS‑Strukturen integriert werden können. Zudem zeigen wir, wie Reifegrade gezielt erhöht und typische Fallstricke vermieden werden können.
Themenschwerpunkte:
- Zentrale Ergebnisse der IKS‑Studie 2026 zu Reifegrad, Implementierung und Datenqualität
- Anforderungen der CSRD an nichtfinanzielle interne Kontrollsysteme und Risikomanagement
- Wie Sustainability‑Kontrollen wirksam in bestehende RMS‑ und Governance‑Strukturen integriert werden
- Typische Herausforderungen wie semiautomatisierte Prozesse und eingeschränkte Systemunterstützung
- Ein strukturiertes Drei‑Phasen‑Modell zur Weiterentwicklung eines belastbaren Sustainability IKS
Durch das Programm führen Christopher Hintze, Dr. Simon Rosa, Chiara Henke und Sonja Kolm.