Jakob Großehagenbrock verantwortet das Themenfeld Krisenmanagement bei EY Deutschland. Seine Arbeit beginnt lange vor der Krise: mit dem Aufbau belastbarer Krisenorganisationen, der Überprüfung von Entscheidungsstrukturen durch Simulationen, Audits und Wargaming sowie der Vorbereitung von Vorständen auf Situationen, in denen es keine Standardantworten gibt.
Seit mehr als zehn Jahren arbeitet er an der Schnittstelle von Krisenmanagement und Krisenkommunikation, Corporate Security, Operational Resilience und Business Continuity Management. Als ISO 22301 Lead Auditor und CBCI führt er Assessments durch und entwickelt gemeinsam mit Vorständen und Aufsichtsräten Szenarien zur Stärkung der Resilienz.
Wenn es darauf ankommt, kennt er Organisationen, Rollen und potenzielle Schwachstellen bereits. Mit seiner Erfahrung aus zahlreichen Krisensituationen begleitet er kapitalmarktorientierte Unternehmen ebenso wie Familienunternehmen – in Situationen, über die selten öffentlich gesprochen wird, und in den Wochen danach, wenn die eigentliche Aufarbeitung beginnt.
Vor seiner Tätigkeit bei EY war er bei einer anderen Big Four-Gesellschaft sowie in der eigenen Beratung tätig. Darüber hinaus war er mehr als 15 Jahre Offizier der Bundeswehr und sammelte Führungserfahrung im In- und Ausland, unter anderem in Mali und im Südsudan.
„Shape the future with confidence“ – so trägt Jakob Großehagenbrock zu unserem Anspruch bei:
„Wenn ein Vorstand in der Krise zum ersten Mal über Rollen, Bruchstellen und Verantwortlichkeiten nachdenkt, ist es zu spät. Resilienz ist strategisch, ökonomisch und operativ – und sie muss nicht nur beschrieben, sondern auch geübt werden.“