Auszeit nehmen, Job behalten: EY ifb Sabbaticals

Sabbatical bei EY ifb? Für Pariyanka Schumm, Managerin bei EY ifb, war es die Möglichkeit, einem lang gehegten Wunsch nachzugehen. Im Interview erzählt sie, wie EY ifb sie dabei unterstützt hat und warum es nie zu spät ist, seine Träume zu verwirklichen.

Pari, du hast 2024 eine dreimonatige Auszeit genommen. Wie kam es dazu?

Ich hatte schon sehr lange einen Traum: Ich wollte unbedingt einmal nach Australien. Das ist aber nichts, was man mal eben in zwei oder drei Wochen macht. Im Studium konnte ich mir eine solche Reise nicht leisten und während der letzten Jahre im Job ist dieser Wunsch immer wieder in den Hintergrund gerückt, bis ich gesehen habe, dass es bei EY ifb die Möglichkeit für ein Sabbatical gibt. Da habe ich mir gedacht: Warum eigentlich nicht jetzt?

Pari in Sydney, im Hintergrund das Opernhaus

Wie hat EY ifb dich bei der Umsetzung unterstützt?

Es gibt bei EY ifb unterschiedliche Sabbatical‑Modelle, und ich wurde dazu umfassend beraten. Gemeinsam mit HR habe ich geschaut, welches Modell am besten zu meiner Situation passt. Diese Flexibilität fand ich super. So konnte ich mich voll auf meine Reise konzentrieren.

Was hast du während deines Sabbaticals gemacht?

Ich bin von Deutschland aus zunächst nach Singapur geflogen und dann weiter nach Australien. Dort war ich etwa sieben bis acht Wochen unterwegs und habe unterschiedliche Regionen bereist. Mir war wichtig, mir Zeit zu lassen und das Land intensiv kennenzulernen.

Gab es besondere Highlights?

Auf jeden Fall! Gleich zu Beginn die Begegnung mit Quokkas – das sind kleine Beuteltiere, die tatsächlich aussehen, als würden sie für Fotos lächeln. Außerdem die Sydney Harbour Bridge, die man zu Fuß überqueren kann, und der Uluru mitten in der Wüste mit seinen unglaublichen Farbspielen. Ein echtes Highlight waren auch das Great Barrier Reef und mein erster Tauchgang überhaupt. Das werde ich nie vergessen.

Pari in Australien

Wie hat das Reisen dich persönlich geprägt?

Was mich besonders beeindruckt hat, war die große Offenheit und Vielfalt in Australien. Unterschiedliche Kulturen, Hintergründe und Lebenswege gehören dort ganz selbstverständlich zusammen. Diese respektvolle Art des Miteinanders war für mich unglaublich bereichernd – das wirkt auch über die Reise hinaus nach.

War es schwer nach einer so langen und prägenden Reise zurückzukommen?

Nein, eigentlich nicht. Ich wusste von Anfang an, dass das Sabbatical zeitlich begrenzt ist. Ich habe mich sogar darauf gefreut, wieder zurückzukommen – zu Familie, Freund:innen und auch zur Arbeit. Bei EY ifb konnte ich genau dort weitermachen, wo ich aufgehört habe. Das hat den Einstieg sehr leicht gemacht.

Hattest du das Gefühl, nach der Auszeit anders auf deinen Job zu schauen?

Ja, auf jeden Fall. Drei Monate Sabbatical sind etwas ganz anderes als ein normaler Urlaub. Ich war deutlich erholter, energiegeladener und fokussierter. Ich habe gemerkt, wie gut es tut, wirklich Abstand zu gewinnen – und wie motivierend es ist, danach wieder einzusteigen.

Würdest du Kolleg:innen ein Sabbatical bei EY empfehlen?

Unbedingt! Und es muss nicht zwingend eine große Reise sein! Ein Sabbatical kann auch Zeit für ein kreatives Projekt, Weiterbildung oder einfach eine bewusste Pause vom Alltag sein. Gerade nach dem Studium, im Berufsleben denkt man oft, es sei „zu spät“, um nochmal etwas Neues auszuprobieren – dabei gibt es viele Möglichkeiten. Man muss nur den Mut fassen, es wirklich zu tun.

Dein Fazit?

Wenn man einen Wunsch oder Traum hat, lohnt es sich, ihn nicht immer weiter aufzuschieben. EY bietet die Rahmenbedingungen, um solche Auszeiten möglich zu machen – und man kommt mit neuen Perspektiven, mehr Energie und frischer Motivation zurück.



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