Wie hat das Reisen dich persönlich geprägt?
Was mich besonders beeindruckt hat, war die große Offenheit und Vielfalt in Australien. Unterschiedliche Kulturen, Hintergründe und Lebenswege gehören dort ganz selbstverständlich zusammen. Diese respektvolle Art des Miteinanders war für mich unglaublich bereichernd – das wirkt auch über die Reise hinaus nach.
War es schwer nach einer so langen und prägenden Reise zurückzukommen?
Nein, eigentlich nicht. Ich wusste von Anfang an, dass das Sabbatical zeitlich begrenzt ist. Ich habe mich sogar darauf gefreut, wieder zurückzukommen – zu Familie, Freund:innen und auch zur Arbeit. Bei EY ifb konnte ich genau dort weitermachen, wo ich aufgehört habe. Das hat den Einstieg sehr leicht gemacht.
Hattest du das Gefühl, nach der Auszeit anders auf deinen Job zu schauen?
Ja, auf jeden Fall. Drei Monate Sabbatical sind etwas ganz anderes als ein normaler Urlaub. Ich war deutlich erholter, energiegeladener und fokussierter. Ich habe gemerkt, wie gut es tut, wirklich Abstand zu gewinnen – und wie motivierend es ist, danach wieder einzusteigen.
Würdest du Kolleg:innen ein Sabbatical bei EY empfehlen?
Unbedingt! Und es muss nicht zwingend eine große Reise sein! Ein Sabbatical kann auch Zeit für ein kreatives Projekt, Weiterbildung oder einfach eine bewusste Pause vom Alltag sein. Gerade nach dem Studium, im Berufsleben denkt man oft, es sei „zu spät“, um nochmal etwas Neues auszuprobieren – dabei gibt es viele Möglichkeiten. Man muss nur den Mut fassen, es wirklich zu tun.
Dein Fazit?
Wenn man einen Wunsch oder Traum hat, lohnt es sich, ihn nicht immer weiter aufzuschieben. EY bietet die Rahmenbedingungen, um solche Auszeiten möglich zu machen – und man kommt mit neuen Perspektiven, mehr Energie und frischer Motivation zurück.