Wann habt ihr gemerkt: Jetzt wird es ernst im Job bei EY?
Eva:
Ganz klar am zweiten Tag beim Kundentermin. Ich dachte mir „Oh Gott, schon so früh“ – aber im Nachhinein war es genau richtig. Man wächst da einfach rein.
Fabian:
Bei mir waren es vor allem die Momente im Projektalltag, in denen ich plötzlich selbst Verantwortung übernommen habe – zum Beispiel, wenn im Kundencall etwas Ungeplantes passiert ist und ich kurzfristig übernehmen musste. Auf solche Situationen konnte ich mich kaum vorbereiten, aber genau daran habe ich an Sicherheit gewonnen.
Was war eure größte Herausforderung in den ersten Monaten bei EY?
Eva:
Für mich war es vor allem, mir selbst den Druck zu nehmen, alles perfekt machen zu wollen. Man denkt am Anfang, man darf keine Fehler machen – aber das stimmt einfach nicht. Fehler gehören auch beim Berufseinstieg dazu.
Fabian:
Ganz klar: das Selbstvertrauen. Zu Beginn habe ich oft hinterfragt, ob das eigene Skillset überhaupt ausreicht und ob ich schon echten Mehrwert liefern kann. Gleichzeitig habe ich schnell gemerkt,: Auch das Zuhören und Verstehen ist extrem wertvoll – gerade im Consulting.
Welche Skills sind für den Berufseinstieg bei EY besonders wichtig?
Eva:
Ganz klar Soft Skills. Technisches Wissen kann man lernen, aber Einstellung, Motivation und Offenheit sind viel wichtiger. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Fragen zu stellen, macht den größten Unterschied.
Fabian:
Ich würde sagen: Proaktivität und gute Fragen. Wer aktiv zuhört und sich einbringt, lernt deutlich schneller. Mein persönlicher Game Changer im EY Alltag war definitiv, bewusst bessere Fragen zu stellen.