200 Nachhaltigkeitsberichte im Faktencheck: Das CSRD Barometer 2025 zeigt Trends, Lücken und erste Umsetzungsmuster.

EY CSRD Barometer 2026: ESG-Berichterstattung in der EU und Österreich

Fast 200 CSRD-Berichte im Faktencheck: Das EY CSRD Barometer 2026 zeigt, dass Nachhaltigkeitsberichte nach CSRD und ESRS reifer, klarer und kompakter werden – doch der Schritt von der Berichtspflicht zur echten Unternehmenssteuerung steht oft noch bevor.


Überblick

  • CSRD-Berichte werden kürzer, strukturierter und stärker auf entscheidungsrelevante Informationen ausgerichtet.
  • Arbeitskräfte des Unternehmens, Klimawandel und Unternehmensführung bleiben die am häufigsten wesentlichen ESRS-Themen.
  • Limited Assurance ist weitgehend etabliert; Verbesserungsbedarf besteht bei Scope 3, Net Zero und finanziellen Klimaeffekten.

Das EY CSRD Barometer 2026 ist da – eine Analyse der zweiten Runde von Nachhaltigkeitsberichten nach den Anforderungen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) und der European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Die Ergebnisse zeigen: Unternehmen haben ihre Berichterstattung weiterentwickelt, stärker fokussiert und zunehmend mit externen Prüfprozessen verzahnt.

Mit der Einführung der CSRD-Richtlinie und den ESRS wurde in der EU und damit auch in Österreich ein neuer Standard gesetzt: Unternehmen werden verpflichtet, ihre Nachhaltigkeitsleistung systematisch und nachvollziehbar offenzulegen. Diese Standards fördern nicht nur die Dekarbonisierung der Industrie, sondern schaffen auch die Grundlage für gezielte Investitionen in nachhaltiges Wachstum. Sie machen Fortschritte messbar und ermöglichen es, Risiken und Chancen in der Nachhaltigkeitsstrategie frühzeitig zu erkennen.

Die Analyse basiert auf 196 Nachhaltigkeitsberichten jener Unternehmen, die bereits im CSRD Barometer 2025 untersucht wurden. Im Fokus stehen Fortschritte bei Struktur, Lesbarkeit, doppelter Wesentlichkeitsanalyse sowie thematische Abdeckung und Berichterstattung zu ESG-Themen sowie Assurance. Damit liefert das Barometer einen praxisnahen Blick darauf, wie Unternehmen ESRS-Anforderungen im zweiten Berichtsjahr umsetzen.

Der Artikel fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen: CSRD-Berichte werden durchschnittlich kürzer, die doppelte Wesentlichkeitsanalyse reifer, Assurance ist nahezu flächendeckend etabliert und Klimatransitionspläne, Scope-3-Emissionen sowie unternehmensspezifische Governance-Themen bleiben zentrale Entwicklungsfelder.

Die zweite Berichtsperiode zeigt, dass viele Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung spürbar weiterentwickelt haben.
1

Kapitel 1

CSRD-Reporting wird reifer, fokussierter und kompakter

Die zweite Berichtsperiode zeigt deutlich, dass viele Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung spürbar weiterentwickelt haben.

Die Berichte werden reifer, klarer und kompakter. Dies spiegelt sich auch im Umfang wider: Die durchschnittliche Berichtslänge ist von 123 auf 112 Seiten gesunken.  Von den 196 analysierten Berichten waren 122 kürzer als im Vorjahr – im Durchschnitt um rund 25 Seiten.

 

Gleichzeitig werden die Berichte strukturierter und besser lesbar. Dadurch rückt stärker in den Fokus, worauf es bei einer guten Nachhaltigkeitsberichterstattung ankommt: nicht der Umfang der Information, sondern ihre Verständlichkeit, Vergleichbarkeit und Relevanz für die Entscheidungen zentraler Stakeholder:innen.

 

Verbesserte Vergleichbarkeit: Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS setzt sich durch, doch Komplexität bleibt

Europaweit orientieren sich inzwischen nahezu alle analysierten Nachhaltigkeitserklärungen an der empfohlenen ESRS-Struktur mit den Kapiteln Allgemeine Angaben, Umwelt, Soziales und Governance. Rund 97 Prozent der Unternehmen nutzen diese Struktur, was die Vergleichbarkeit zwischen Unternehmen, Branchen und Ländern deutlich verbessert.

 

Zugleich zeigt die Analyse, dass Berichtslänge und Wesentlichkeit nicht zwangsläufig zusammenhängen. So veröffentlichen Unternehmen aus dem Finanzsektor im Durchschnitt die umfangreichsten Berichte, obwohl sie im Vergleich zu anderen Branchen tendenziell weniger Nachhaltigkeitsthemen als wesentlich einstufen. Dies verdeutlicht, dass die Komplexität der Berichterstattung nicht nur von der Anzahl der Themen abhängt, sondern auch von regulatorischen Anforderungen, Datenverfügbarkeit, Governance-Strukturen und der Art und Tiefe der Darstellung.

97 %
97 %
der Unternehmen strukturieren ihre CSRD-Berichte nach den ESRS.

CSRD-Prüfung: Limited Assurance wird zum neuen Standard

Die externe Prüfung ist ein zentrales Element der CSRD. Die Analyse zeigt, dass bereits 98 Prozent der Nachhaltigkeitserklärungen zumindest mit begrenzter Sicherheit geprüft wurden – Limited Assurance hat sich damit klar als Marktstandard etabliert. Meist wird diese Prüfung von den Abschlussprüfer:innen der Unternehmen durchgeführt. Für Unternehmen bedeutet das: Nachhaltigkeitsdaten müssen belastbar, Prozesse nachvollziehbar und Kontrollen sauber dokumentiert sein. Auch die doppelte Wesentlichkeitsanalyse muss schlüssig begründet und die Berichterstattung insgesamt konsistent aufgebaut werden.

Trotz Verzögerungen bei der Umsetzung der CSRD-Richtlinie in Österreich und der unsicheren Rechtslage durch Omnibus ist die ESRS-Berichterstattung in der Praxis angekommen.
2

Kapitel 2

CSRD in Österreich: Fortschritte trotz zeitlicher Verzögerung bei CSRD-Umsetzung in nationales Recht

Trotz Verzögerungen und der unsicheren Rechtslage ist die ESRS-Berichterstattung in der Praxis angekommen.

Das Omnibus-Paket brachte weitreichende Änderungen und Erleichterungen für Unternehmen mit sich. Gleichzeitig sorgte die verzögerte Umsetzung der CSRD in Österreich für zusätzliche regulatorische Unsicherheit. Während die Richtlinie in vielen anderen europäischen Ländern bereits frühzeitig in nationales Recht überführt wurde, erfolgte die Umsetzung in Österreich erst im Jänner 2026.

Exkurs: Wie wird die CSRD in Österreich umgesetzt?

Die CSRD ist eine EU-Richtlinie und gilt daher nicht automatisch unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Stattdessen muss sie zunächst in nationales Recht umgesetzt werden. In Österreich erfolgt dies beispielsweise durch Anpassungen bestehender Gesetze. Erst mit dieser Umsetzung wird verbindlich festgelegt, welche Unternehmen berichtspflichtig sind, ab wann die Anforderungen gelten und welche nationalen Vorgaben bei der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu beachten sind.

Trotz der verzögerten CSRD-Berichtspflicht in Österreich zeigt die Studie, dass die ESRS-Berichterstattung bereits in der Praxis angekommen ist. Auffällig ist dabei der vergleichsweise vorsichtige Umgang mit Erleichterungen: Nur 20 Prozent der untersuchten Unternehmen mit Sitz in Österreich nutzen den sogenannten Quick Fix. Diese Regelung ermöglicht Unternehmen der ersten Berichtswelle, bestimmte phasenweise eingeführte Offenlegungspflichten für zwei weitere Geschäftsjahre auszulassen. In anderen europäischen Märkten wird diese Erleichterung deutlich häufiger genutzt – etwa von 32,4 Prozent der untersuchten Unternehmen in Deutschland, 52,9 Prozent in Frankreich und 50 Prozent in den Niederlanden.

20 %
20 %
der Unternehmen in Österreich wenden den sogenannten Quick Fix an.

Omnibus reduziert CSRD-Pflichten – doch der Anspruch an Berichte steigt

Durch das Omnibus-Paket wurden infolge der angehobenen Schwellenwerte viele Unternehmen von der Berichtspflicht ausgenommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Bedarf an Nachhaltigkeitsinformationen gleichermaßen sinkt. Zwar reduzieren die neuen Regelungen Berichtspflichten und verringern die Komplexität der Berichterstattung, der Bedarf an verlässlichen und vergleichbaren Nachhaltigkeitsdaten bleibt jedoch bestehen. Wenn künftig weniger Unternehmen berichten, steigen die Erwartungen an die Qualität und Aussagekraft der veröffentlichten Berichte.

Gleichzeitig zeigt sich, dass viele österreichische Unternehmen ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung trotz regulatorischer Unsicherheit konsequent weiterentwickelt haben. Anstatt auf weitere Vereinfachungen zu warten, investieren sie in Prozesse, Datenstrukturen und etablierte Berichtsabläufe. Dies deutet darauf hin, dass Nachhaltigkeitsberichterstattung zunehmend als strategische Managementaufgabe verstanden wird – und nicht mehr ausschließlich als regulatorische Pflicht.

Nachhaltigkeitsbericht nach ESRS: Wie die CSRD umgesetzt wird
3

Kapitel 3

ESRS im Check: Worüber Unternehmen berichten – und worüber nicht

Die ESRS bestehen aus verschiedenen Themenbereichen. Die Analyse zeigt, welche Themen Unternehmen bereits breit abdecken – und wo weiterhin Lücken bestehen.

Die am häufigsten als wesentlich identifizierten Nachhaltigkeitsthemen sind ESRS S1 Eigene Belegschaft mit 100 Prozent und ESRS E1 Klimawandel mit 99,5 Prozent – die Relevanz dieser Themen bleibt somit im Vergleich zu 2025 unverändert. ESRS G1 Unternehmensführung folgt mit 95,4 Prozent auf Platz drei. Danach folgen ESRS S2 Arbeitskräfte in der Wertschöpfungskette mit 76,5 Prozent und ESRS E5 Ressourcennutzung und Kreislaufwirtschaft mit 72,4 Prozent. ESRS E3 Wasser- und Meeresressourcen wird mit 38,3 Prozent am seltensten als wesentlich eingestuft. Auch E4 Biodiversität und Ökosysteme wird von nur der Hälfte der Unternehmen berichtet.

Unternehmenskultur und Geschäftsethik im Fokus von ESRS G1

ESRS G1 Unternehmensführung wird von 191 der 196 Unternehmen und damit von 97,4 Prozent als wesentliches Thema berichtet. Im Zentrum stehen Unternehmenskultur sowie Korruptions- und Bestechungsprävention. 185 Unternehmen berichten zu G1-1 Business Conduct Policies and Corporate Culture. Politische Einflussnahme und Lobbying-Aktivitäten werden dagegen deutlich seltener offengelegt, Tierschutz wird von nur 8 Prozent adressiert.

Auch bei den analysierten österreichischen Unternehmen sind Governance- und Unternehmensführungsthemen klar verankert: Alle untersuchten österreichischen Unternehmen legen Informationen zu Business Conduct offen.


Details zu den European Sustainability Reporting Standards: Die ESRS erklärt

Die EU-Berichtsstandards umfassen zwei bereichsübergreifende (ESRS 1 und ESRS 2) und zehn themenspezifische Standards für Umwelt, Soziales und Governance.

Die ESRS sind Teil der CSRD und verpflichten Unternehmen seit 2024 schrittweise zur standardisierten Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Klimaberichterstattung nach CSRD: Fortschritte bei Transitionsplänen – aber Lücken bleiben

Die große Mehrheit der analysierten Unternehmen berichtet über Klimaschutzmaßnahmen, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Dekarbonisierungsinitiativen. Die Berichterstattung über nachhaltige Kraftstoffe hat deutlich zugenommen, während fortgeschrittenere Maßnahmen wie Carbon Capture weiterhin selten bleiben.

 

166 der 196 Unternehmen geben an, einen Klimatransitionsplan zu haben. Gleichzeitig bleibt die Qualität dieser Pläne uneinheitlich. So legen nicht alle Unternehmen offen, ob ihre Ziele mit dem 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens vereinbar sind. 94 Unternehmen machen Angaben zu den finanziellen Ressourcen, die für die Umsetzung ihres Transitionsplans vorgesehen sind. Ein erheblicher Anteil der Unternehmen legt außerdem kein Net-Zero-Ziel offen.

 

Unterschiede in den Branchen zeigen sich vor allem in zwei Sektoren: Unternehmen aus dem Infrastruktursektor berichten besonders häufig über Transitionspläne, während der Dienstleistungssektor hier zurückliegt.

85 %
85 %
aller untersuchten Unternehmen verfügen laut eigener Angabe über einen Klimatransitionsplan.

Scope-3-Emissionen: Die große Herausforderung bei Nachhaltigkeitsinformationen

Scope-3-Emissionen bleiben eines der anspruchsvollsten Felder der Klimaberichterstattung. Die meisten Sektoren weisen klare Muster bei Intensitätswerten auf, wodurch sich eine relativ enge Bandbreite typischer THG-Intensitätswerte ergibt. Einzelne Branchen wie Finanzdienstleistungen, Transport, Rohstoffverarbeitung sowie Bergbau und Mineralverarbeitung zeigen jedoch stark variierende Werte – vor allem aufgrund sehr unterschiedlicher Wertschöpfungsketten.

 

Die größten Treiber der Scope-3-Emissionen sind weiterhin eingekaufte Güter und Dienstleistungen sowie die Nutzung verkaufter Produkte; im Finanzsektor spielt zusätzlich die Kategorie Investitionen eine zentrale Rolle. Damit wird deutlich: Für wirksames Scope-3-Management und sorgfältige Berechnungen des Corporate Carbon Footprint müssen Unternehmen stärker mit Lieferant:innen, Kund:innen und weiteren Akteur:innen der Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.

 

Insgesamt lässt sich ableiten, dass sich die ESRS-E1-Berichterstattung weiterentwickelt hat, doch Transitionspläne, Net-Zero-Ziele und das Management von Scope-3-Emissionen bleiben verbesserungsbedürftig. Und auch wenn viele Unternehmen inzwischen Klimaziele und Maßnahmen formuliert haben, reicht dies für wirksame Veränderung nicht aus. Es geht im nächsten Schritt vor allem darum, diese Ziele mit Investitionsentscheidungen, operativen Maßnahmen, Lieferkettensteuerung und Finanzplanung zu verknüpfen. Nur dann wird aus Klimaberichterstattung auch echte Transformation.

ESG-Berichterstattung wird 2026 bedeutender und dient als Steuerunginstrument, nicht nur zur Erfüllung der CSRD-Berichtspflicht
4

Kapitel 4

Transparenz und Steuerung: Die Rolle von ESG-Reporting in der Unternehmensführung

Wie Nachhaltigkeitsberichte Transparenz fördern, Potenziale offenlegen und strategisch eingesetzt werden können.

Soziale Nachhaltigkeit: CSRD macht Unterschiede bei Diversität sichtbar

Die CSRD erhöht auch die Transparenz über soziale Kennzahlen und macht sichtbar, wo Unternehmen im europäischen Vergleich stehen. Gleichbehandlung, Diversität und Arbeitsbedingungen werden damit nicht nur messbar und transparenter, sondern auch besser zwischen Unternehmen, Branchen und Ländern vergleichbar.

 

Die Daten zeigen deutliche Unterschiede zwischen Ländern und Branchen.
In Österreich besteht insbesondere bei Diversität in Führungspositionen noch großes Potenzial – ein Thema, das zunehmend auch für Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitgeberattraktivität und fundierte Entscheidungen relevant wird. Nur jede fünfte Position im österreichischen Top-Management ist mit einer Frau besetzt. Damit liegt Österreich im europäischen Vergleich unter den Werten mehrerer Nachbar- und Vergleichsländer: Deutschland kommt auf 24,9 Prozent, Frankreich auf 32,5 Prozent, Norwegen und Schweden erreichen jeweils 40,2 Prozent.

20 %
20 %
des Top-Managements in Österreich sind weiblich besetzt.

Doppelte Wesentlichkeit und Governance: Vom ESG-Reporting zur Unternehmenssteuerung

Ein guter Nachhaltigkeitsbericht ist kein Sammelwerk, sondern ein Steuerungsinstrument. Unternehmen müssen stärker herausarbeiten, welche Themen für ihr Geschäftsmodell wirklich relevant sind, welche Risiken und Chancen daraus entstehen und wie sie diese steuern. Genau dort trennt sich künftig reine Berichtspflicht von echter Nachhaltigkeitstransformation.

Nach zwei ESRS-Berichtsjahren ist die Grundlage gelegt. Der nächste Schritt besteht darin, Nachhaltigkeitsberichterstattung nicht länger als isolierte Pflichtübung zu verstehen, sondern als Grundlage für Unternehmenssteuerung zu nutzen. Wer ESG-Daten strategisch nutzt, schafft die Grundlage für mehr Resilienz, Glaubwürdigkeit und Wettbewerbsfähigkeit.

Fazit: CSRD-Reporting 2026 trotz Herausforderungen weiterentwickelt

Das EY CSRD Barometer 2026 zeigt, dass sich Nachhaltigkeitsberichterstattung im zweiten ESRS-Berichtsjahr professionalisiert: Berichte werden im Durchschnitt kürzer, die doppelte Wesentlichkeitsanalyse reifer und Assurance nahezu zum Marktstandard. Besonders häufig als wesentlich gelten weiterhin die Themen Arbeitskräfte des Unternehmens, Klimawandel und Unternehmensführung. Gleichzeitig bleiben zentrale Herausforderungen bestehen – etwa bei der Qualität von Klimatransitionsplänen, der Steuerung von Scope-3-Emissionen, der Offenlegung von Net-Zero-Zielen und finanziellen Klimaeffekten. 

Mehr zum Thema

EY Women4Impact: ESG-Networking für Frauen in Österreich

EY Women4Impact: Das ESG-Networking für Frauen • Insights aus der Praxis • Austausch & Empowerment • Resilienz & Impact steigern ➜ Mehr erfahren!

Welche Auswirkungen hat die Omnibus-Initiative auf Österreichs Unternehmen?

Im Rahmen des Omnibus-Pakets plant die EU-Kommission weitreichende Entlastungen für Unternehmen – darunter reduzierte Berichtspflichten bei CSRD, CSDDD und der EU-Taxonomie.

Studie: Wo Österreichs Unternehmen in Bezug auf Nachhaltigkeit stehen

Das EY Sustainability Barometer erfasst den Status quo von Maßnahmen, Handlungsmotiven und Herausforderungen in 200 österreichischen Unternehmen.

Über diesen Artikel