Back @ EY – Neue Herausforderungen in alter Umgebung

„Willst du wirklich weg von der Industrie wieder zurück zur Beratung?“ Diese Frage hat Maurice oft gehört, als er Mitte letzten Jahres bei Freund:innen und Familie angesprochen hat, dass er überlegt, seinen Job als Compliance Manager bei einem Industrieunternehmen aufzugeben, um wieder zurück zu EY zu gehen. Trotzdem hat er es gewagt und bis heute nicht bereut.

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30. August 2022

Ich bin Maurice, 30 Jahre alt und arbeite seit 2021 als Manager im Bereich Forensic & Integrity Services. Nachdem ich als Werkstudent und für ein längeres Praktikum bei EY tätig war, habe ich als Compliance Manager in einem großen Industrieunternehmen gearbeitet. Obwohl ich mit meinen Kolleg:innen und meinen Aufgaben dort glücklich war, wollte ich etwas Neues wagen. Und irgendwann bot sich die Chance, gemeinsam mit meinem damaligen Chef Andreas Frank, der dann Partner wurde, wieder bei EY einzusteigen. Klar, ich kannte das Unternehmen schon. Aber es hat mich gereizt, mich neuen Herausforderungen in vertrauter Umgebung zu stellen. 

Mit Leidenschaft für Open Sources und internationale Politik

Meine Tätigkeitschwerpunkte bei EY sind Projekte im Bereich Compliance und insbesondere das Thema „Third Party Integrity Management“. Hier beraten wir Mandant:innen in allen Fragen rund um Risiken, wie zum Beispiel Korruptions- oder Sanktionsrisiken, die aus der Zusammenarbeit mit Lieferanten, Vertriebsunternehmen oder Kund:innen entstehen können. Dabei habe ich das Glück, dass ich meine Leidenschaft für Open Source Intelligence, kurz OSINT, und internationale Politik in meine Arbeit einbringen kann. Ich habe die Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Unternehmen zusammenzuarbeiten und kann ihnen dabei helfen, mögliche Stolpersteine innerhalb ihrer Prozesse mit Geschäftspartner:innen zu vermeiden. Diese Hürden kenne ich aus meiner Zeit in der Industrie besonders gut und kann daher meine Mandant:innen optimal unterstützen.

„EY passt sich an mein Leben an“

Aber nicht nur wegen der Arbeitsinhalte hat sich der Wechsel gelohnt. Auch aufgrund des Teamspirits und der Flexibilität hat sich meine Rückkehr zu EY als Glücksfall erwiesen. Von Anfang an konnte ich mich bei allen Fragen an meine Kolleg:innen wenden und mir wurde immer schnell und vor allem unglaublich freundlich geholfen – und das ist auch heute noch so. Wir unterstützen uns im Team gegenseitig und jede:r hilft mit seinem Wissen weiter. Bei EY wird uns eine hohe Flexibilität in der Arbeitsgestaltung ermöglicht, sei es hinsichtlich der Arbeitszeit oder auch des Arbeitsortes. Wir können sehr flexibel und mobil von zu Hause oder von unterwegs arbeiten. Wer einen kompletten Tapetenwechsel wünscht, kann zeitweise auch vom EU-Ausland aus arbeiten – das nennen wir Jobportability. Während die Arbeitswelt früher so war, dass man die Lebensumstände an die Arbeit anpassen musste, so hat man bei EY das Gefühl, dass sich die Arbeit an die Lebensumstände anpasst. Das ist eine ungemeine Stütze bei der Gestaltung der eigenen Work-Life-Balance – und einer der Vorteile, die ich nenne, wenn mich Freund:innen und Familie fragen, ob sich der Wechsel gelohnt hat. Hat er. Definitiv. 

 

Solltest du Fragen zur Arbeit in den Forensic & Integrity Services oder zu OSINT haben, schreib mir gerne auf LinkedIn.

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