Neuer Job: Die ersten 100 Tage bei EY ifb

Die ersten 100 Tage im neuen Job sind eine intensive Lernphase: neue Themen, neue Menschen und viele erste Eindrücke. Marco De Gregorio ist im September bei EY ifb gestartet und berichtet, wie er sich in seinem Team eingelebt hat und welche Herausforderungen ihn erwartet haben.

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Marco, stell dich doch bitte kurz vor.

Nach meinem Bachelorabschluss in Physik war ich ein Jahr in Australien und Südostasien. Dann habe ich meinen Master gemacht und anschließend im Bereich Quantenoptik zu Quantenpunkten als Einzelphotonenquellen geforscht. Letztes Jahr habe ich meine Doktorarbeit erfolgreich verteidigt und bin seit September 2025 Teil von EY ifb.

Marco De Gregorio

In welchem Bereich bist du bei EY ifb gestartet?

Ich bin im Bereich Gesamtbanksteuerung im Team Architecture, Risk und Portfolio Management gestartet. Aktuell beschäftige ich mich vor allem mit dem Thema Liquiditätsrisiko bei Banken und arbeite mich Schritt für Schritt in die fachlichen Grundlagen ein.

Wie hast du dich in deinem Team eingelebt und was hat dir dabei geholfen?

Der Einstieg ins Team ist mir sehr leicht gefallen. Auch wenn die Zusammenarbeit mal virtuell stattfindet, habe ich jederzeit Unterstützung erhalten. Besonders geholfen haben mir die wöchentlichen Team-Calls und Besprechungen.

Darüber hinaus konnte ich vor allem durch das umfangreiche Schulungsangebot von EY ifb auch teamübergreifend viele Kontakte knüpfen. So hatte ich in Valencia die großartige Möglichkeit, an einer zweimonatigen Schulung teilzunehmen und ebenfalls neu beginnende Kolleg:innen aus Spanien und Frankreich, sowie Trainer:innen aus Deutschland kennenzulernen.

Welche Erwartungen hattest du vor deinem Start – und wurden sie erfüllt?

Ich hatte die Erwartung, in kurzer Zeit viel Neues zu lernen und mir ein gutes Netzwerk im Unternehmen aufzubauen. Beide Erwartungen wurden durch die Schulungen als auch durch den engen Austausch im Team erfüllt.

Gab es Herausforderungen in den ersten 100 Tagen und wie bist du damit umgegangen?

Ja, die gab es auf jeden Fall. Etwas Neues dazu zu lernen, bedeutet auch, die eigene Komfortzone zu verlassen. Mir hat es sehr geholfen, proaktiv auf Kolleg:innen zuzugehen, mitzuschreiben und gezielt nachzufragen.

Ein konkretes Beispiel sind die Schulungen in Spanien: Die Themen waren für mich teilweise komplett neu und es war nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Durch strukturierte Notizen und den persönlichen Kontakt zu den Trainer:innen konnte ich die Inhalte jedoch gut einordnen. So hatte ich bei späteren Rückfragen oder erneuten Berührungspunkten mit den Themen direkt feste Ansprechpartner:innen.

Was hat dich bei EY ifb positiv überrascht?

Mich hat besonders überrascht, wie viele Kolleg:innen man in kurzer Zeit kennenlernen kann und wie selbstverständlich es ist, Fragen zu stellen. Außerdem habe ich den Eindruck gewonnen, dass individuelle Entwicklungsvorstellungen ernst genommen werden und aktiv darauf eingegangen wird.

Welchen Tipp würdest du neuen Kolleg:innen für ihre ersten 100 Tage geben?

Nutzt die Gesprächsangebote, die euch gemacht werden, seid offen für neue Themen und kommuniziert eure Vorstellungen und Wünsche klar. 



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