Real Estate bei EY-Parthenon: Vielseitige Projekte und interdisziplinäre Teams

Ob Transformation, Strategie oder Transaktion – der Real-Estate-Bereich bei EY-Parthenon ist so vielseitig wie die Immobilien selbst. Natascha Jahnke berät Unternehmen bei komplexen Immobilienprojekten und gibt Einblicke in ihren Arbeitsalltag, die Zusammenarbeit im Team und die Entwicklungen, die den Immobilienmarkt in den kommenden Jahren prägen werden.

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Natascha, was genau macht man im Real-Estate-Bereich bei EY-Parthenon?

Im Real-Estate-Bereich bei EY-Parthenon begleiten wir Unternehmen bei unterschiedlichsten Immobilienprojekten – von Transformations- und Strategieprojekten bis hin zu Transaktionen. Mein persönlicher Fokus liegt auf der Beratung von Corporate-Unternehmen und deren Real-Estate-Vorhaben. Dabei arbeite ich mit Kund:innen aus ganz verschiedenen Sektoren zusammen, zum Beispiel aus den Bereichen Industrial Products, Automotive, Consumer Goods oder Energy.

Natascha Jahnke

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Einen klassischen Arbeitsalltag gibt es bei mir nicht. Genau das mag ich aber besonders an meinem Job. An manchen Tagen bin ich vor Ort beim Kunden, zum Beispiel für Workshops, Besichtigungen oder Termine auf der Baustelle. An anderen Tagen arbeite ich im Hamburger Office gemeinsam mit Kolleg:innen an Projekten oder im Homeoffice, um Berichte zu erstellen.

Neben der Projektarbeit beschäftige ich mich auch mit Business-Development-Themen, etwa mit neuen Target Accounts oder der Weiterentwicklung unserer Services im Real-Estate-Umfeld.

Welche Art von Projekten betreust du konkret?

Ich arbeite sowohl an Transformations- und Strategieprojekten als auch an Transaktionsprojekten. Dazu gehören unter anderem Strategieprojekte zur Optimierung von Immobilienportfolios, internationale Standortsuche, Standortverlagerungen inklusive PMO- oder Integration-Management-Aufgaben sowie Portfolioanalysen und Transaktionsberatungen auf Buy- und Sell-Ebene.

Wie arbeitet ihr als Team zusammen und welche Hintergründe bringt ihr mit?

Wir arbeiten standortübergreifend und je nach Projekt auch in internationalen Teams. Unser Team ist sehr interdisziplinär aufgestellt. Neben klassischen betriebswirtschaftlichen Profilen mit Fokus auf Immobilienwirtschaft arbeiten bei uns auch Architekt:innen, technische Expert:innen sowie Kolleg:innen aus den Bereichen Digitalisierung und ESG. Diese Vielfalt an Perspektiven macht die Projekte besonders spannend und ganzheitlich.

Welche Fähigkeiten oder Eigenschaften helfen, um im Real-Estate-Bereich erfolgreich zu sein?

Da wir sehr eng mit unseren Kund:innen zusammenarbeiten, sind Kommunikationsstärke und Organisationstalent besonders wichtig. Gleichzeitig braucht es analytisches Denken, eine strukturierte Arbeitsweise und eine gewisse Technologieaffinität. Bei EY-Parthenon gibt es im Real-Estate-Bereich unterschiedliche Karrierewege, sowohl als Expert:in mit tiefem Fachfokus als auch mit einem breiten Serviceportfolio.

Welche Entwicklungen werden den Immobilienmarkt in den nächsten Jahren besonders prägen?

Ein großes Thema ist die Transformationen von Unternehmen und damit verbundene Standortverlagerungen, Kostensenkungsprogramme oder Portfoliooptimierungen, welche das aktuelle wirtschaftliche und politische Umfeld getrieben werden. Dabei gewinnt auch das Thema  Digitalisierung und der Einsatz von KI im Corporate Real Estate Management weiter an Relevanz. 

Du bist selbst Immobilienbesitzerin. Was hat dich dazu bewogen?

Für mich war der Immobilienkauf auch eine Form der Selbstverwirklichung. Gleichzeitig sehe ich Immobilien als beständige Wertanlage, insbesondere in einer Metropole wie Hamburg. Rückblickend war es für mich persönlich und finanziell die richtige Entscheidung.



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