Durch eine strategische Transformation mit Fokussierung auf Prozessoptimierung und strukturelle Innovationen können sich Unternehmen für ein sich rasch wandelndes Umfeld wappnen. Um eine zukunftssichere Geschäftsorganisation aufzubauen, sollten alle dafür künftig benötigten Kompetenzen definiert werden. Der „Future-back“-Ansatz von EY unterstützt Unternehmen dabei, aus Zukunftsszenarien konkrete strategische Maßnahmen abzuleiten.
Eine Fokussierung auf Prozessoptimierung kann dabei erhebliche Vorteile bringen: Vereinfachte und standardisierte Prozesse steigern die Effizienz, reduzieren den Ressourcenbedarf und senken die Kosten. Moderne Cloud-Lösungen ermöglichen die rasche Einführung von Innovationen.
Reifegradmodell analysiert Projektstand
Standardisierte und automatisierte Prozesse sind zudem weniger fehleranfällig und erhöhen die Transparenz aufgrund einer besseren Datenverfügbarkeit. Einheitliche Standards erleichtern die interne Zusammenarbeit und gewährleisten die Einhaltung internationaler Regulierungen oder Gesetze. Eine Prozessharmonisierung ermöglicht außerdem ein effektives internes Benchmarking.
Die Transformation hin zu einer prozessorientierten Organisation kann anhand eines Reifegradmodells gemessen werden. Anhand von Kriterien wie Strategie, Prozesse oder Governance können zudem die Voraussetzungen für verschiedene Reifegrade festgelegt werden. Allerdings erfordert das Heben von Kostenpotenzialen häufig Anpassungen der Personalstrukturen. Dies kann auch sinnvoll sein, um neue Fähigkeitsprofile in der IT und anderen Bereichen aufzubauen.