Porträt von Natalie Brandau

Natalie Brandau

Senior Consultant, Consulting, Wealth und Asset Management, Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Fokussiert auf die Unterstützung von Wealth und Asset Management Kunden, die eine nachhaltige Welt mitgestalten. Ihre Leidenschaft gilt dem Sport, Yoga, der Natur, Büchern und lebenslangem Lernen.

Natalie gehört zum Wealth und Asset Management Team im Bereich Consulting der Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Deutschland. Seit 2016 ist sie bei EY. Sie hat an mehreren Projekten bei großen globalen Asset Managern und Asset Servicern mitgearbeitet, unter anderem an einer strategischen Akquisition für globale Custody-Services und Fondsadministration, an der Umsetzung von den Anforderungen und der Definition neuer Prozesse in Bezug auf Finanzmarktregulierungen sowie an der Unterstützung bei einem groß angelegten Interbank Offered Rates (IBOR) Übergangsprogramm.

Ihre Schwerpunkte liegen aktuell auf dem Bereich nachhaltige Finanzen und Umwelt, Soziales und Governance (ESG). Sie arbeitete an der Definition mehrerer strategischer Kundenlösungen rund um ESG-Strategie, Transformation und Regulierung. Außerdem leitet sie die EY ESG Data Provider Studie, eine Analyse von mehr als 100 ESG-Daten-, Analyse- und Modellierungsanbietern.

"Building a better working world" – so trägt Natalie Brandau zu unserem Anspruch bei.

„In der Beratung bauen wir eine bessere Arbeitswelt auf, indem wir Unternehmen durch den Beitrag von Menschen, Technologie und Innovation transformieren. Unser Ziel ist es, der weltweit führende Transformationsberater zu werden, der EY-Kunden hilft, langfristigen Wert zu schaffen.

Die Vermögensverwaltungsbranche wird in den nächsten Jahren einen bedeutenden Wandel erleben, indem sie sich auf nachhaltige Finanzen konzentriert und ihren Beitrag zur Schaffung einer nachhaltigen Welt leistet. Ich unterstütze EY-Kunden leidenschaftlich gern bei der Verwirklichung ihrer Nachhaltigkeitsziele, um gemeinsam gegen den Klimawandel und Ungerechtigkeit vorzugehen, Vielfalt und Inklusion zu fördern und dadurch eine bessere Arbeitswelt zu schaffen.“

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